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Produktdetails

Titel: Zehnter Dezember

Autor/en: George Saunders

EAN: 9783641125684

Format: 

EPUB

Stories.

Originaltitel: Tenth of December. Stories.

1 schwarz-weiße Abbildungen.

Übersetzt von Frank Heibert, George Saunders

Luchterhand Literaturverlag

24. Februar 2014 – epub eBook – 272 Seiten




Buch auf Deutsch!


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    Preis des Buches:

    Beschreibung

    George Saunders, der unumstrittene Meister der zeitgenössischen Shortstory, hat mit seinen neuen Erzählungen nicht nur die literarische Welt im Sturm genommen. Sein Band »Zehnter Dezember« war das Buchereignis des Frühjahrs 2013 und sprang sofort auf die oberen Ränge der New-York-Times-Bestsellerliste. In Frank Heiberts kongenialer Übersetzung liegen diese brillanten, einzigartigen, witzigen, zärtlichen und übermütigen Erzählungen jetzt auch auf Deutsch vor.

    Niemand versteht es, so virtuos und ungewöhnlich über ganz gewöhnliche, unvollkommene Menschen zu schreiben, die sich mit einer nicht ganz gewöhnlichen, unvollkommenen Welt herumschlagen, wie George Saunders. Da ist zum Beispiel die fünfzehnjährige Alison. Als sie, den Kopf voller grandioser Weltumarmungsgefühle, von einem Fremden entführt zu werden droht, steht der Nachbarjunge, der alles mit ansieht, vor einer schweren Entscheidung: Soll er ignorieren, dass das schönste aller Mädchen vermutlich Opfer eines Verbrechens wird, oder soll er sich über alle moralischen Gebote, nach denen ihn seine Eltern großgezogen haben, hinwegsetzen und eingreifen? Oder da ist der Mann, den medizinische Versuche über die Grenzen seines Selbst hinausführen, und zwar sowohl in puncto Lust als auch in puncto Mordlust. Und da ist in der Titelgeschichte der dicke, einsame Junge, der sich auf unsicheres Eis begibt und dabei die Selbstmordabsichten eines alten kranken Mannes durchkreuzt…
    George Saunders seziert in seinen oft nur wenige Seiten langen Storys mit beißendem Humor und oft nur wenigen Strichendie ganze Fehlbarkeit und Schwäche der menschlichen Natur wie unserer Gesellschaft und Zeit. Diese Erzählungen vergisst man lange nicht.

    Portrait

    George Saunders wurde 1958 in Amarillo, Texas, geboren, lebt heute mit seiner Frau und zwei Töchtern in Oneonta, New York, und ist Dozent an der Syracuse University. Er hat mehrere Bände mit Kurzgeschichten veröffentlicht, wurde u.a. 2013 mit dem PEN/Malamud Award und 2014 mit dem Folio Prize ausgezeichnet.

    Leseprobe

    SPRUNG ZUM SIEG

    Als nur noch drei Tage fehlten, bis sie fünfzehn wurde, blieb Alison Pope oben an der Treppe stehen.

    Angenommen, es war eine Marmortreppe. Angenommen, sie schritt hinunter, und alle drehten sich nach ihr um. Wo war {Herzbube}? Kam jetzt näher, verbeugte sich leicht und rief aus, Wie kann so viel Anmut in so einer halben Portion verpackt sein. Ups. Hatte er gerade halbe Portion gesagt? Und einfach so dagestanden? Breites Prinzengesicht ohne jeden Ausdruck? Armes Würstchen! Sorry, vergiss es, durchgefallen, der war ganz sicher nicht {Herzbube}.

    Und der Typ hinter Mr Halbe Portion, beim Home Entertainment Center? Dicker, bauernsolider Nacken, aber sanfte volle Lippen, der ihr, eine Hand unten auf dem Rücken, zuflüsterte, Tut mir furchtbar leid, dass du gerade den Spruch mit der halben Portion ertragen musstest. Komm, wir stellen uns auf den Mond. Äh, in den Mond. Ins Mondlicht.

    Hatte er gerade gesagt, Komm, wir stellen uns auf den Mond? Tja, da sollte sie wohl besser so {Augenbrauen hoch} machen. Und falls kein trockener Konter kam, sie dann so, Äh, für den Mond hab ich nicht ganz das Richtige an, der ist doch, wenn ich mich nicht irre, superkalt?

    Na los, Jungs, sie konnte doch nicht ewig im Geist diese Marmortreppe runtertrapsen! Die herzige alte Weißlocke mit ihrem Diadem wurde so total, Warum lassen diese angeblichen Prinzen das Goldschätzchen hier bis zum Exstress auf der Stelle trippeln? Plus, sie hatte heute Abend einen Auftritt und musste noch ihre Leggings aus dem Trockner holen.

    Götter! Du stehst ja immer noch oben an der Treppe.

    Mach jetzt mal die Sache, wo du nach oben guckst, die Hand am Geländer, und die Stufen eine nach der anderen runterhüpfst, was in letzter Zeit immer schwieriger wird, weil da wohl bei jemandem die Füße ganz offensichtlich j
    eden Tag wachsen.

    Pas de chat, pas de chat.

    Changement, changement.

    Hüpf über das dünne Metalldings zwischen Flurfliesen und Wohnzimmerteppich.

    Knicks dir im Dielenspiegel selber zu.

    Na los, Mom, komm endlich. Wir wollen nicht schon wieder von Ms Callow in den Kulissen gegeiselt werden.

    Obwohl, eigentlich liebte sie Ms C. So streng! Und genauso die anderen Mädchen in dem Kurs. Und die aus der Schule. Liebte sie total. Die waren alle so nett. Plus die Jungs an ihrer Schule. Plus die Lehrer an ihrer Schule. Die gaben alle ihr Bestes. Eigentlich liebte sie die ganze Stadt. Diesen großartigen Obst- und Gemüsehändler, der seinen Salat besprühte! Pfarrerin Carol mit ihrem großen gemütlichen Hintern! Den pummeligen Briefträger, der mit seinen wattierten Umschlägen wedelte! Früher war das mal eine Textilstadt gewesen. Verrückt, oder? Was bedeutete das überhaupt?

    Und ihr Haus liebte sie. Auf der anderen Seite vom Bach stand die russische Kirche. So folkloristisch! Dieser Zwiebelturm, der in ihrem Fenster aufragte, seit sie Pu-der-Bär-Strampler getragen hatte. Gladsong Drive liebte sie auch. Jedes Haus am Gladsong Drive war ein Corona-del-Mar-Modell. Unglaublich! Wenn du mit wem befreundet warst, der am Gladsong wohnte, wusstest du genau, wo bei ihm oder ihr zu Hause alles war.

    Jeté, jeté, rond de jambe.

    Pas de bourrée.

    Vor lauter Übermut Purzelbaum schlagen, auf die Füße springen, das Bild von Mom und Dad küssen, in der Steinzeit geknipst bei Penney’s, damals warst du noch das kleine süße Ding {Kuss} mit der süßen Schleife im Haar, der wahrscheinlich längsten Praline der Welt.

    Manchmal, wenn sie so glücklich war wie jetzt, stellte sie sich ein Rehbaby vor, das draußen im Wald zittert
    e.

    Wo ist denn deine Mama, Kleines?

    Weiß nicht, sagte das Reh mit der Stimme von Heathers kleiner Schwester Becca.

    Hast du Angst?, fragte sie es. Hast du Hunger? Soll ich dich in den Arm nehmen?

    Okay, sagte das Rehbaby.

    Jetzt kam der Jäger an und zerrte die Rehmutter an den Hörnern. Ihre ganzen Eingeweide hingen raus. Schöne Bescherung, du lieber Himmel! Sie hielt dem Baby die Augen zu und meinte so, Habt Ihr nichts Besseres zu tun, o dräuelnder Jäger, als die Mama von diesem Kleinen hier totzuschießen? Eigentlich wirkt Ihr doch ganz nett.

    Ist meine Mama totgeschossen?, fragte das Rehbaby mit Beccas Stimme.

    Nein, nein, sagte sie. Und dieser Herr hier wollte gerade gehen.

    Der Jäger, gefesselt von ihrer Schönheit, lupfte oder zupfte seine Mütze, ging auf ein Knie und sagte, Könnt ich diesem Kitz hier wieder Leben einhauchen, ich tät’s, in der Hoffnung, dass du unserer ältlichen Stirn vielleicht einen zarten Kuss verabsondern könntest.

    Geht, sagte sie. Aber, um Eurer Bußepflicht nachzukommen, dürft Ihr die Arme nicht verspeisen. Bahrt sie auf einem Kleefeld auf und verstreut Rosen ringsum. Und veranlasst einen Chor, der leise von ihrem üblen Ende singen möge.

    Wen aufbahren?, fragte das Rehbaby.

    Niemand, sagte sie. Lass mal. Und stell nicht so viele Fragen.

    Pas de chat, pas de chat.

    Changement, changement.

    Sie hegte Hoffnungen, dass {Herzbube} aus der Ferne kam. Die Jungs von hier hatten ein gewisses je ne sais quoi, auf das sie, um ehrlich zu sein, nicht beaucoup stand, beispielsweise: Die gaben echt ihren eigenen Nüssen Vornamen. Hatte sie selber gehört! Und wollten unbedingt für ihren Stromversorger arbeiten, weil die Arbeitshemden von CountyPower so cool waren und außerdem gratis.

    Also, never für die Jungs von hier. Und fettes never für Matt Drey, das größte Froschmaul im Lande. Den zu küssen, gestern beim Stimmungmachen vor dem Spiel, das war, als würdest du ne Unterführung küssen. Gruselig! Als würde sich plötzlich so n Ochse im Pulli über dich hermachen, der sich nicht abweisen lässt, und sein riesiger Ochsenkopf ist überschwemmt von Drogen, die auch noch sein letztes bisschen Verstand rausspülen.

    Selber die Kontrolle über sich haben, das gefiel ihr. Über ihren Körper, ihren Geist. Ihre Gedanken, ihre Karriere, ihre Zukunft.

    Das gefiel ihr.

    So sollte es sein.

    Jetzt könnten wir zu einer kleinen Zwischenmahlzeit schreiten.

    Un petit repas.

    War sie etwas Besonderes? Fand sie sich besonders? Ach, na ja, keine Ahnung. Im weltgeschichtlichen Vergleich war sie nicht so besonders. Helen Keller war cool; Mutter Teresa war der Hammer; Mrs Roosevelt war ein ziemlicher Kracher, trotz ihrem Mann so als Behinderter, außerdem war sie lesbisch, mit ihren dicken fetten Zähnen, lange bevor sich irgendwer, rein hypothekisch, überhaupt vorstellen konnte, dass ne Lesbe die First Lady war. Bei solchen Ladys überhaupt mitzuhalten brauchte Alison nicht zu hoffen. Jedenfalls noch nicht!

    Es gab so viel, was sie nicht wusste! So wie man Öl wechselt zum Beispiel. Oder überhaupt den Ölstand. Wie die Motorhaube aufgeht. Wie man Muffins backt. Das war sogar peinlich, sie als Mädchen und so. Und was war eine Hypothek? Kaufte man die mit dem Haus? Und beim Stillen, wurde da die Milch so rausgedrückt oder was?

    Götter. Wer war denn diese Hungerharke, die den Gladsong Drive hochtrottete? Sie sah ihn durchs Wohnzimmerfenster. Kyle Boot, das blasseste Bleichgesicht im ganzen Land? Immer noch seine komischen Cross-Country-Klamüs
    en an?

    Armes Würstchen. Er sah aus wie ein Skelett mit Vokuhila. Und diese Waldlauf-Shorts, stammten die so aus Drei Engel für Charlie-Zeiten oder quoi? Wie konnte er so gut laufen, wo er aussah, als hätte er buchstäblich keine Muskeln? Jeden Tag rannte er so nach Hause, ohne Hemd, aber mit Rucksack, und wenn er unten bei den Fungs war, hieb er schon auf die Fernbedienung und zischte zu Hause in die Garage, ohne abzubremsen.

    Fast schon bewundernswert, der arme Tölpel.

    Sie waren zusammen groß geworden, hatten als Dreikäsehochs in dem öffentlichen Sandkasten unten am Bach zusammen gespielt. Hatten sie nicht als Winzlinge zusammen gebadet oder irgend so ein Dreck? Hoffentlich kam das nie raus. Weil in puncto Freunde war Kyle praktisch bei Feddy Slavko angelangt, der sich beim Gehen so krass zurücklehnte und sich ständig irgendein Zeugs aus den Zähnen pulte, den Namen von dem rausgepulten Ding auf Griechisch verkündete und es dann wieder aß. Kyles Mom und Dad erlaubten ihm nicht das Geringste. Wenn der Lehrfilm in Weltkulturen nackte Bommis zeigte, musste er zu Hause anrufen. Alles, was er in der Lunchbox hatte, trug ein deutliches Etikett.

    Pas de bourrée.

    Und Knicks.

    Schütte die vorgesehene Menge Käsechips in eins der vorgesehenen Fächer von deinem altmodischen Tupperware-Dings.

    Danke, Mom, danke, Dad. Eure Küche fetzt total.

    Jetzt das Tupperware-Dings schütteln, als wär’s ein Goldsieb, dann einer imaginären Runde Bedürftiger anbieten, die sich versammelt hat.

    Greift zu. Kann ich noch was für euch tun?

    Du hast schon genug getan, Alison, schon dass du dich überhaupt herablässt, mit uns zu sprechen.

    Das ist so was von nicht wahr! Versteht ihr denn nicht? Alle Menschen haben Respekt verdient. Jeder von uns ist ein Regenbogen.

    Ach ja? Schau dir mal die große offene Wunde in meiner armen welken Flanke an.

    Gestatte mir, etwas Vaseline für dich zu holen.

    Das würde ich sehr begrüßen. Dieses Ding bringt mich um.

    Aber von wegen Regenbogen und so?…

    Pressestimmen

    “Ein absolut großartiger Autor: George Saunders seziert in seinen Storys die amerikanische Seele.”

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