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Wiesenstein als Buch


Produktdetails

Titel: Wiesenstein

Autor/en: Hans Pleschinski

ISBN: 3406700616

EAN: 9783406700613

Roman.

mit 2 Abbildungen.

Beck C. H.

19. Januar 2018 – gebunden – 547 Seiten




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    Preis des Buches:

    Beschreibung

    Der alte Mann, eine Berühmtheit, Nobelpreisträger, verlässt mit seiner Frau das Sanatorium, wo beide Erholung gesucht haben, und wird mit militärischem Begleitschutz zum Zug gebracht. Doch es ist März 1945, das Sanatorium Dr. Weidner liegt im eben zerstörten Dresden und der Zug fährt nach Osten. Gerhart und Margarete Hauptmann nämlich wollen nirgendwo anders hin als nach Schlesien, in ihre Villa “Wiesenstein”, ein prächtiges Anwesen im Riesengebirge. Dort wollen sie ihr immer noch luxuriöses Leben weiterleben, in einer hinreißend schönen Landschaft, mit eigenem Masseur und Zofe, Butler und Gärtner, Köchin und Sekretärin – inmitten der Barbarei.
    Aber war es die richtige Entscheidung? Überhaupt im Dritten Reich zu bleiben? Und was war der Preis dafür? Können sie und ihre Entourage unbehelligt leben, jetzt, da der Krieg allmählich verloren ist, russische Truppen und polnische Milizen kommen? Und das alte Schlesien untergeht?
    Hans Pleschinski erzählt erschütternd und farbig, episodenreich und spannend vom großen, genialen Gerhart Hauptmann, von Liebe und Hoffnung, Verzweiflung und Angst. Er erzählt vom Ende des Krieges, dem Verlust von Heimat, von der großen Flucht, vergegenwärtigt eine Welt, die für uns verloren ist, und das Werk Gerhart Hauptmanns, auch mit unbekannten Tagebuchnotizen. “Wiesenstein” ist die Geschichte eines irrend-liebenden Genies und einer untergehenden und sich doch dagegenstemmenden Welt. Ein überwältigender Roman.

    Inhaltsverzeichnis

    Vor dem Tag
    Immer weiter
    Daheim 
    Gewölbestunde
    Besuch
    Der Appell
    Genesung
    Ständchen
    Atlantis
    Das Buch
    Rialto
    Ein Abschied
    Five o’Clock
    Zu Carl
    Schwestern
    Katarakt
    Niemandszeit
    Versammlung
    Vermächtnis
    Ende und Anfang
    Auf dem Hügel
    Rundblick
    Mykene
    Cieplice
    Besuch aus dem Osten
    Die Nachricht
    Der letzte Gefährte
    Indipohdi
    Gäste aus Berlin
    Später Winter
    Gastmahl
    Kohlfurt
    Nacht
    Aufbruch
    Epilog
    Danksagung

    Portrait

    Hans Pleschinski, geboren 1956, lebt als freier Autor in München. Er veröffentlichte u. a. die Romane “Leichtes Licht” (C.H.Beck, 2005), “Ludwigshöhe” (C.H.Beck, 2008) und “Königsallee” (C.H.Beck, 62013), der ein Bestseller wurde, und gab die Briefe der Madame de Pompadour, eine Auswahl aus dem Tagebuch des Herzogs von Croÿ und die Lebenserinnerungen der Else Sohn-Rethel heraus. Zuletzt erhielt er u. a. den Hannelore-Greve-Literaturpreis (2006), den Nicolas-Born-Preis (2008) und wurde 2012 zum Chevalier des Arts et des Lettres der Republik Frankreich ernannt. 2014 erhielt er den Literaturpreis der Stadt München und den Niederrheinischen Literaturpreis. Hans Pleschinski ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Künste.

    Pressestimmen

    “Zum Versinken schön ist dieses Buch einerseits; aber zum Versinken überhaupt angesichts der menschlichen Moral.”
    Peter Pisa, Kurier Wien, 10. Februar 2018

    “Ein ehrenwerter Versuch, noch einmal auf Gerhart Hauptmann aufmerksam zu machen. Wer weiß schon etwas über diese wunderbare Villa Wiesenstein? Ein interessantes Buch, es ist wert, es zu lesen.”
    Sigrid Löffler, Radio Bremen, 4. Februar 2018

    “Ein faszinierender Roman (…) Damit erinnert ‘Wiesenstein’ nicht zuletzt an ein Lebenselixier, das zu allen Zeiten nötig ist. Und, kein geringes Verdienst, er macht Lust auf mehr von Gerhart Hauptmann.”
    Tilman Krause, Die WELT, 27. Januar 2018

    “Hans Pleschinski bändigt den Stoff meisterhaft. Sein tiefes Hintergrundwissen entrollt er mit einer Souveränität, die elegant und mühelos wirkt, und doch zittert nach der Lektüre das eigene Gedankengerüst angesichts des Neuen, das hier so furios erzählt wird.”
    Annemarie Stoltenberg, NDR, 23. Januar 2018



    Bewertungen unserer Kunden


    Wiesenstein

    von

    Bibliomarie



    – 20.02.2018

    Haus Wiesenstein ist Gerhart Hauptmanns Refugium im schlesischen Agnetendorf. Vom ihm selbst auf der Höhe seines Ruhmes geplant und gebaut steht es wie eine Trutzburg mit Turm und Erkern da und war immer seine Heimat und sein Rückzugsort.

    1945 nähert sich der Krieg seinem Ende. Hauptmann weilt nach einer schweren Erkrankung zur Erholung in einem Sanatorium in Dresden und muss die schrecklichen Bombennächte miterleben. Geschwächt gelingt ihm und seiner Frau Margarete mit viel Unterstützung der Behörden die Reise nach Agnetendorf. Dort verbringen sie die letzten Monate in fast unwirklich scheinender Umgebung. Während die Welt um sie herum in Krieg, Chaos und Vertreibung versinkt, bleibt das Leben auf Wiesenstein davon fast unberührt. Es gibt ausreichend Dienstpersonal, ja es wird sogar immer mehr, denn das Haus bietet Schutz vor den anrückenden Russen. Hauptmann weiß, dass sein Werk in Russland geschätzt wird, hat er doch mit seinen frühen Werken auf soziale Missstände aufmerksam gemacht und es gibt sogar einen Briefwechsel mit Maxim Gorki, der nun als Schutzbrief dienen soll. Gleichzeitig gibt es aber auch ein Exemplar von "Mein Kampf", dass Hauptmann mit vielen, durchaus wohlwollenden Anmerkungen versehen hat und das nun vom Archivar zusammen mit vielen Dokumenten und Manuskripten in Sicherheit gebracht werden soll. Auch das zeigt die Ambivalenz dieses Mannes.

    Hans Pleschinski hat die letzten Lebensmonate Hauptmanns in einem Roman beschrieben, der sich auf vielen Ebenen dem Menschen Hauptmann annähert. War er ein Anhänger der Naziideologie oder hat er sich nur angepasst, um sein Land nicht verlassen zu müssen? Suchte er die Nähe zu den Nazigrößen oder wurde er nur benutzt? Jedenfalls verhalf ihm die Bewunderung Hitlers zu einem Sonderstatus, den er gern nutzte. Jeder Leser kann sich selbst ein Urteil bilden, denn der greise Dichter versucht sich selbst Antwort darauf zu geben. Er will zusammen mit seiner Sekretärin seine alten Dramen und Epen überarbeiten und dieser Kunstgriff ermöglicht es Pleschinski, in Hauptmanns Werken nach seiner Haltung zu suchen.
    Ich konnte mit diesen Werkauszügen nicht sehr viel anfangen. Seine Dramen werden sicher lebendig bleiben, aber mit seinen Versepen wurde ich überhaupt nicht warm. Die Sprache klang mir nur schwülstig.

    Sehr gut gefallen hat mir die Beschreibung der letzten Monate in Schlesien. Die Menschen, die auf der Flucht waren, die Nachbarn, die vertrieben wurden und nur mit einem Handkarren ihre Heimat verlassen, diese Bilder machen die Schrecken eines Krieges greifbar. Auch die Schicksale der Hausgenossen des Meisters, wie Sekretärin, Masseur, Krankenschwester und viele andere, haben die Geschichte immer wieder geerdet.

    Letztendlich habe ich diesen umfangreichen Roman gern gelesen, auch wenn er mich immer wieder herausforderte und bei den längeren Auszügen aus den Versepen auch bis an den Rand meiner Geduld brachte. Pleschinskis Stil gefällt mir, aber manchmal hatte ich doch das Gefühl, dass Szenen zu breit angelegt waren, Situationen immer wieder in neuer Perspektive geschildert wurden, der Roman auf der Stelle verharrt. Mich wird er jedenfalls nicht dazu inspirieren, mich mit Hauptmanns Werken zu beschäftigen.



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