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Produktdetails

Titel: Tränenreich zurück zur guten Hoffnung – Eine Sternenkindmama sucht das Glück

Autor/en: Amina Romano

ISBN: 3902943971

EAN: 9783902943972

FSK freigegeben ab ohne Altersbeschränkung Jahren.

Paperback.

Mütter und Väter von Sternenkindern; nach einer Fehlgeburt; nach einer Totgeburt; nach einer Abtreibung; geburtshilfliches Fachpersonal; Hebammen; Gynäkologen; Gynäkologinnen; Beratungsstellen für Familienfragen; Pro Familie; Donum Vitae.

Edition Riedenburg E.U.

3. Juli 2015 – kartoniert – 116 Seiten




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    Preis des Buches:

    Beschreibung

    Lilli steht mit beiden Beinen mitten im Leben. Sie arbeitet als Architektin, ist glücklich verheiratet und Mutter eines kleinen Sohnes. Als sie ihr zweites Baby erwartet, scheint ihre Welt nahezu perfekt zu sein. Doch bei einer Vorsorgeuntersuchung stellt sich heraus, dass das ungeborene Kind nicht überlebensfähig wäre. Lillis Leben gerät aus den Fugen. Sie muss eine folgenschwere Entscheidung treffen und lässt schließlich einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen. Wie kann Lilli mit diesem Schicksalsschlag leben? Wohin führt sie die Trauer? Tränenreich ist Lillis Leben in diesen Monaten, und auch für ihre Familie ist es nicht leicht. Einige Zeit vergeht, bis Lilli erneut schwanger ist – und sich nun den gemischten Gefühlen einer nicht unbeschwerten Folgeschwangerschaft stellen muss. Sie merkt, dass es dauert, bis sie wieder Vertrauen haben und sich bedingungslos auf das neue Leben in ihr freuen kann. Wird alles gut ausgehen und kann sich Lilli mit ihrem Schicksal versöhnen?

    Inhaltsverzeichnis

    Die Mitte der Nacht 8
    Zwischen Himmel und Erde 9
    Entscheidung 11
    Abstand 59
    Neuer Anfang 73
    Selbsthilfegruppen im Internet 110
    Literaturvorschläge 111

    Portrait

    Amina Romano, geboren 1969, porträtiert in ihrem Debütroman das traurige Schicksal der Lilli Lindenhoff. Einfühlsam beschreibt sie den fast unerträglichen Verlust von Lillis Wunschkind und den steinigen Weg der Sternenkindmama in und durch eine hoffnungsvolle Folgeschwangerschaft. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Saarbrücken.

    Leseprobe

    Zum ersten Mal seit dem Tod des Babys vor fast zwei Jahren hatte Lilli einen wunderschönen Tag verbracht, an dem sie kein schlechtes Gewissen hatte. Entspannt setzten sich Frank und Lilli auf den Balkon des Hotelzimmers, der eine wunderbare Aussicht auf das Meer bot. Die Stühle dicht aneinandergestellt verbrachten sie noch viel Zeit miteinander. Hin und wieder unterhielten sie sich leise miteinander, um dann wieder zufrieden auf das unendliche Wasser hinauszublicken. Es war eine angenehme Stille, die sie umgab. Eine Stille, die keiner Worte bedurfte, weil alles gut und angenehm war. Nur selten erlebte man diese Einvernehmlichkeit mit einem anderen Menschen, und Lilli wusste, dass sie so lange wie möglich an dieser Stille festhalten wollte.
    Frank lächelte Lilli an, und Lilli lächelte zurück. Eng umschlungen gingen sie nach drinnen.
    Am nächsten Morgen erwachte Lilli als Erste. Frank schnarchte leise vor sich hin, und Tim schlief in seinem Bett im Nebenzimmer. Die Meeresluft bekam ihm gut und ließ ihn endlich einmal fest und lange schlafen.
    Lilli bemerkte ein leichtes Ziehen im Unterleib, das sie aber erst nicht richtig zur Kenntnis nehmen wollte. So drehte sie sich um und versuchte noch einmal einzuschlafen, was ihr allerdings nicht gelang. Nachdem sie sich hin und her gewälzt hatte, beschloss sie aufzustehen und ging ins Bad. Das Ziehen in ihrem Unterleib, das ihr so vertraut war, ließ sich nicht mehr verdrängen.
    Zuerst ging Lilli ausgiebig duschen, um Zeit zu gewinnen und der Realität nicht ins Auge sehen zu müssen. Doch dann konnte sie es nicht weiter hinauszögern. Der Gang zur Toilette brachte ihr die Bestätigung: Blut auf dem Toilettenpapier.
    Die zarte Hoffnung, die Lilli gehegt hatte, dass sie schwanger sein könnte, hatte sich in Luft aufgelöst. Es hatte wieder nicht geklappt. Tränen schossen ihr in die Augen. Eingewickelt in das Badetuch saß sie auf dem Badewannenrand und starrte ins Leere. Das gute Gefühl der letzten Tage war dahin. Der
    gestrige Abend, der ihr so gut getan hatte, fühlte sich falsch und verlogen an.
    Mit einem Mal war sie wieder da, die unerfüllte Sehnsucht. Diesmal in doppelter Form – nach dem Baby, das nicht bleiben durfte, und dem Baby, das noch nicht kommen konnte.
    “Es könnten auch Schmierblutungen sein”, versuchte sie sich einzureden und begann sich anzuziehen. Ihre innere Stimme der Enttäuschung hatte allerdings schon die Gewissheit, dass dem nicht so war.
    Tim war mittlerweile wach geworden und hämmerte wild gegen die Badezimmertür. Nur widerwillig öffnete Lilli. Der kleine Junge stürmte an ihr vorbei, als sie das Bad verließ.
    Frank war bereits angezogen und begrüßte Lilli freudestrahlend. Sofort bemerkte er allerdings Lillis Gemütsverfassung, die er sich im ersten Moment nicht erklären konnte. Er überließ sie ihren Gedanken und machte sich auf den Weg ins Bad. Wenig später gingen sie gemeinsam zum Frühstück.
    Lilli konnte kaum einen Bissen vom reichhaltigen Frühstücksbuffet hinunterbringen. Dafür trank sie Unmengen Kaffee. Tim verschlang mehrere Nutellabrote und trank zwei Tassen Kakao. Danach machte er sich auf, um in der Kinderspielecke mit den Legobausteinen den höchsten Turm aller Zeiten zu bauen.
    “Was ist los, Lilli?”, wollte Frank wissen. “Gestern haben wir einen so schönen Tag und Abend verbracht, und heute bist du unausstehlich! Rede mit mir!”
    “Ich habe meine Mens bekommen”, antwortete Lilli kaum hörbar.
    * Entscheidung *
    Der Tag, der Lillis Leben für immer verändern würde, begann wie jeder andere zuvor. Niemals hätte sie auch nur erahnen können, dass ihr so etwas passieren könnte. Wie auch?
    Langsam quälte sich Lilli aus dem Bett und schob dabei ihren dreijährigen Sohn aus ihren Armen. Tim kam noch immer jede Nacht zu ihnen. Für Lilli war es zwar schön, seinen kleinen Körper zu spüren, ihn zu riechen und seine kleinen Hände zu halten, aber ihr Schlaf war nicht so tief, wie sie es gerne gehabt hätte. Sie hatte daher den Plan
    gefasst, Tim in den nächsten Monaten langsam daran zu gewöhnen, die ganze Nacht in seinem eigenen Bett zu verbringen.
    Lilli schaltete die Kaffeemaschine ein und begann den Tag in Ruhe mit einer Tasse Kaffee. Tim musste in die Kita, und der Termin auf der Baumesse war erst gegen Mittag. Ein interessanter Vortrag stand auf dem Programm, den sie auf keinen Fall verpassen wollte. Ökologisches Bauen, eventuell noch eine weitere Veranstaltung.
    Aber zuvor stand noch ein Arzttermin an. Schnell stieg Lilli unter die Dusche und hörte von Weitem, wie Vater und Sohn wach wurden. Lilli spürte das Baby, das in ihr wuchs. Es war wach. Wie jeden Morgen nach dem Aufstehen regte es sich und machte sich bemerkbar.
    Ein zweites Kind würde Lillis Wunsch erfüllen, kein Einzelkind zu haben, wie sie es gewesen war. Geschwister waren das, was sie sich immer herbeigesehnt hatte. Eine Schwester, ja, das wäre es gewesen! Auch jetzt noch als erwachsene Frau Mitte Dreißig vermisste Lilli eine solche Vertraute, die an ihrer Seite stand und sie durch das Leben begleitete.
    Als Lilli schon fast erwachsen war, hatte ihre Mutter ein lang herbeigewünschtes Baby verloren. Eine dramatische Sache war das damals gewesen, eine unentdeckte Eileiterschwangerschaft, die ihre Mutter fast das Leben gekostet hätte.
    Nun sollte Lilli also bald zwei Kinder haben. Zwei Kinder, die miteinander aufwachsen und sich für den Rest des Lebens begleiten würden. Lilli wurde warm ums Herz. Sie streichelte ihren Babybauch und stieg aus der Dusche.
    “Wie sehr man ein noch ungeborenes Kind lieben kann. Ein kleines Wesen, das von Tag zu Tag mehr zu meinem Leben gehört”, dachte sie in Vorfreude auf diesen neuen Lebensabschnitt.
    Ihre Gedanken wurden von den fröhlichen Stimmen in der Küche unterbrochen. Tim war ein richtiger Strahlemann, gleich nach dem Erwachen redet er ohne Punkt und Komma. Jetzt klopfte er gegen die Badezimmertür, war schon angezogen und wartete, dass Mama und er endlich in Richtung K
    ita loskonnten. Dort würde es wie gewohnt ein Frühstück für ihn geben.
    Wenig später saßen sie alle im Auto. Frank fuhr, denn er brauchte heute das Auto. Tim sang vor sich hin und verabschiedete sich mit einem feuchten Küsschen. Als seine Mama vor der Arztpraxis ausstieg, winkte er in Erwartung eines ereignisreichen Kindergartentags. Auch Frank verabschiedete sich mit einem Kuss und den Worten: “Heute Abend will ich aber wissen, was es wird!” Und schon waren sie auf dem Weg zur Kita und zur Arbeit.
    Einen Moment blieb Lilli noch stehen und schaute ihnen nach, bis sie abgebogen waren und Lilli das Auto nicht mehr sehen konnte.
    Lilli betrat die Praxis und kam wider Erwarten gleich an die Reihe. Die Ärztin hatte Lilli bereits in Tims Schwangerschaft betreut und kannte sie schon seit vielen Jahren. Hier fühlte sich Lilli in guten Händen.
    Heute stand ein Ultraschall an und sogar zum ersten Mal ein CTG, um die Herztöne aufzuzeichnen. In freudiger Erwartung lag Lilli nun da und schaute gemeinsam mit der Ärztin auf den Monitor. Es war die 23. Schwangerschaftswoche, 22 + 2. Das Baby bewegte sich fleißig und ließ sich bereitwillig vermessen.
    “Und, können Sie erkennen, was es wird?”, fragte Lilli gespannt. Ihre Neugierde war einfach zu groß.
    “Nein, leider nicht. Aber wie alt sind Sie jetzt eigentlich?”, fragte die Ärztin kurz angebunden.
    “Ich werde 34, warum?”, fragte Lilli erstaunt zurück.
    Stille erfüllte den abgedunkelten Raum. Lilli hörte nur noch ihren eigenen Herzschlag. Sie bekam keine Antwort. Die Ärztin sah voller Konzentration auf den Monitor. Immer wieder schallte sie über Lillis Bauch.
    Ein Unbehagen machte sich in Lilli breit, diese unerwartete Stille irritierte sie. Was war los?
    Durch die Worte der Ärztin “Da stimmt etwas nicht!” wurde die Stille gebrochen. Lillis Herzschlag pochte immer lauter in ihren Ohren, ihre Stimme versagte und es dauerte einige Sekunden, bis sie wieder in der Lage war, einen Satz zu bilden.

    “Wie meinen Sie das?”, flüsterte sie.
    Die Ärztin schaute Lilli nicht an. Immer wieder ließ sie den Schallkopf hin- und hergleiten, als ob sie sich Sicherheit verschaffen wollte, bis sie mit zittriger Stimme zu sprechen begann:
    “Bei Ihrem Baby stimmt etwas nicht mit dem Gehirnwasser, ich kann es allerdings nicht richtig sehen. Das müsste sich ein Kollege in der Klinik anschauen. Die haben dort bessere Geräte als ich hier in der Praxis.”
    Wieder füllte sich der kleine fensterlose Raum mit Stille.
    Die Stille nahm beide Frauen voll und ganz ein. Bis Lilli sich endlich aufrichtete, verstrichen unendlich lange Sekunden. Sie blickten sich in die Augen, nur für einen kurzen Augenblick, und Angst machte sich in Lilli breit. Die Angst beherrschte sie, ihren ganzen Körper und ihren Geist.
    “Aber machen Sie sich erst mal nicht zu große Sorgen. Wir schreiben jetzt noch ein CTG und ich mache so schnell wie möglich einen Termin für Sie in der Klinik.”
    Die Ärztin streichelte kurz Lillis Arm, reichte ihr die Hand und verließ eilig den Raum.
    Mechanisch zog Lilli sich wieder an, stieg in ihre Schuhe und richtete ihre Haare. Vom langen Liegen war ihr Zopf aufgegangen. Sie nahm ihre Jacke und Tasche und trat hinaus auf den Flur, wo schon die Sprechstundenhilfe auf sie wartete und sie in den Raum mit dem CTG-Schreiber führte. Wie in Trance setzte sie sich in den gemütlichen Sessel.
    Lilli konnte nicht mehr klar denken und sie konnte den Worten der Sprechstundenhilfe nicht folgen. Wortlos ließ sie sich die CTG-Köpfe umbinden und nahm in der Ferne wahr, wie sich die Tür schloss.
    Nun saß sie hier alleine mit ihrem Baby, dessen Herztöne laut und gleichmäßig zu hören waren. Alles schien in Ordnung, es war ein kräftiger Herzschlag.
    Immer wieder gingen Lilli die Worte der Ärztin im Kopf herum: Gehirnwasser … Klinik … so schnell wie möglich … keine Sorgen machen. Wenn mit dem Gehirn des Babys etwas nicht stimmte, dann war das das Ende, dessen war
    sich Lilli ganz sicher. Aber konnte das wirklich sein – oder hatte die Ärztin etwas nicht richtig erkennen können?
    Lilli war den Tränen nahe. Was sollte sie jetzt machen? Nur nicht zusammenbrechen. Die Haltung bewahren. Sie musste erstmal hier raus und dann irgendwie nach Hause kommen, mit dem Bus vielleicht. Oder sollte sie Frank anrufen? Oder ein Taxi nehmen? Oder laufen? Dann könnte sie ihre Gedanken ordnen und durch die kühle Luft wieder klar denken. Der Herzschlag des Babys dröhnte ihr unerträglich laut in den Ohren.

    Vorwort

    “Die Mitte der Nacht ist schon der Anfang eines neuen Tages”, so habe ich in meinem Buch “Mein Sternenkind” den früheren Papst Johannes Paul II. zitiert.
    Von der symbolischen Mitte der Nacht, dem Anfang und Verlauf des neuen Tages erzählt Amina Romano in ihrem Debütroman. Sie spricht in der Figur der Lilli Lindenhoff, davon bin ich überzeugt, vielen früh verwaisten Eltern aus der Seele.
    Mittlerweile gibt es viele persönliche Berichte von Eltern, die die Erfahrung machen mussten, dass ihr Baby vor, während oder kurz nach der Geburt starb. Jede dieser Erzählungen ist einzigartig, jede hilft betroffenen Eltern.
    Woran Amina Romano den Leser ihres Romans teilhaben lässt, geht darüber hinaus. Sie umreißt nicht nur die Zeit des Verlusts und den Versuch, mit diesem weiter zu leben, sondern spricht auch über den Versuch, sich in einer weiteren Schwangerschaft von Ängsten nicht beherrschen zu lassen.
    Das alles geschieht in unmittelbaren, warmen und sehr persönlichen Worten. Und doch schildert Amina Romano eben nicht nur, sondern reflektiert über das, was Lillis Geschicke mit denen anderer verwaister Eltern verbindet. So nimmt sie wichtige Fragen in den Blick: zum Verhalten von Ärzten und Ärztinnen bei medizinisch indiziertem Schwangerschaftsabbruch und in der Folgeschwangerschaft, zur (Personen-)Würde totgeborener Kinder, zu den unterschiedlichen Trauerwegen von Müttern und Vätern.
    Ganz am Ende kehrt Romano zu ihrem eigentlichen Anliegen zurück, denn mit ihrer Hauptfigur fragt sie für alle Betroffenen: “Warum sollte ich vergessen?”
    Die Initiativen besonders des letzten Jahrzehnts beantworten diese Frage mit einem klaren Veto. Das Kind nicht zu vergessen (und es trotz des Schmerzes sichtbar zu machen) zeigt den angemessenen Umgang einer Gesellschaft mit verwaisten Eltern.
    Heike Wolter






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