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The Sun is also a Star. als Buch


Produktdetails

Titel: The Sun is also a Star.

Autor/en: Nicola Yoon

ISBN: 3791500325

EAN: 9783791500324

Ein einziger Tag für die Liebe.

Originaltitel: The Sun is also a star.

Empfohlen ab 14 Jahre.

Illustriert von Dominique Falla

Übersetzt von Susanne Klein

Dressler Cecilie

23. März 2017 – gebunden – 396 Seiten




Buch auf Deutsch!


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    Preis des Buches:

    Beschreibung

    Schicksalsfäden einer großen Liebe! Wie viele Dinge müssen geschehen, welche Zufälle passieren, damit sich die Wege zweier Menschen kreuzen? Als Daniel und Natasha in New York aufeinander treffen, verguckt er sich sofort in das jamaikanische Mädchen. Die zwei teilen einen Tag voller Gespräche über das Leben, ihren Platz darin und die Frage: Ist das zwischen uns Liebe? Doch ihr Schicksal scheint bereits festzustehen, denn Natasha soll noch am selben Abend abgeschoben werden.
    Eine besondere Liebesgeschichte: Poetisch, berührend, ein Herzensbuch für junge Frauen!



    Bewertungen unserer Kunden


    Eine herzzerreißende Liebesgeschichte

    von

    Meli



    – 10.08.2017

    Inhalt
    Natasha lebt seit Jahren mit ihrer Familie in New York, ging hier zur Schule und würde sich nun normalerweise mit ihrer Freundin mögliche Colleges ansehen. Aber Natasha ist illegal hier, und soll noch heute Abend abgeschoben werden.
    Daniel hat heute ein wichtiges Gespräch, das ihm auf eine wichtige Universität bringen soll. Doch dann begegnet er Natasha und ist fasziniert von ihr, und möchte sie unbedingt von sich überzeugen – von sich und von der Liebe. Aber ihnen bleibt nur dieser eine Tag …

    Cover und Titel
    Das von Dominique Falla gestaltete Cover gefällt mir sehr gut. Es ist mal etwas anderes und sieht dabei auch echt hübsch aus. Der Titel spielt auch eine Rolle im Buch, und ich finde es ganz gut gewählt. Klingt auf jeden Fall auch ansprechend und originell.

    Protagonisten
    Natasha ist die eher realistisch-pessimistische Sorte Frau, was in ihrer aktuellen Lage aber auch verständlich ist. Wenn man sich Hoffnung macht und dann immer wieder enttäuscht wird, ist man eben mit der harten Realität konfrontiert und die schönen Dinge werden sehr nebensächlich. Sie versucht immer noch, eine Möglichkeit zu finden, doch bleiben zu können und wandert durch die Stadt, wo sie dann Daniel begegnet. Er ist nicht nur attraktiv, sondern romantisch und deutlich optimistischer, also das genaue Gegenteil von ihr. An ihrem letzten Tag ist er erfrischend und verdrängt einen Teil ihrer schlechten Laune, ist also genau das, was sie braucht.

    Daniel ist eben Natashas Gegenstück. Während Natasha meint, man könne tun, was man will, fügt Daniel sich dem Willen seiner Eltern, die möchten, dass er Arzt wird. Sie selbst kommen aus ärmeren Verhältnissen in Korea und wollen ihren Kindern nun eine gute Zukunft ermöglichen. Nachdem Daniels Bruder Charlie versagt hat, obwohl alles so vielversprechend aussah, lastet nun noch mehr Druck auf Daniels Schultern. Eigentlich ist er eher der schüchterne Romantiker, der gerne Gedichte schreibt, aber das ist nicht, was seine Eltern von ihm verlangen. Er sieht keine andere Möglichkeit, als ihrem Wunsch nachzukommen, obwohl er gar nicht Arzt werden möchte.
    Als er Natasha sieht, ist er von ihr fasziniert und bringt sie dazu, sich mit ihm zu unterhalten und dann auf einen Handel einzulassen. Er ist süß und charmant und wächst sogar der nüchternen Natasha ans Herz. Während er Natasha auf die schönen Dinge aufmerksam machen will, zeigt sie ihm, dass er sich auch mal durchsetzen muss.

    Handlung und Schreibstil
    Es werden einige philosophische Sachen angesprochen, das Leben und das Schicksal, wie alles zusammenspielt. Es ist ein wichtiger Tag im Leben der beiden und sie sprechen über all die Dinge, die sie bewegen und an die sie glauben. Ich fand es wirklich rührend und traurig, das Thema von Buch ist ja eher ernst. Es ist zwar ein glücklicher Tag, aber es ist eben Natashas letzter, was dem ganzen eine andere Stimmung verleiht.

    Es gibt viele verschiedene Perspektiven und jede Person hatte ein eigenes kleines Symbol am Kapitelanfang, was ich sehr süß fand. Die Perspektiven geben dem Buch eine neue Dimension, weil sie so viele andere Personen zeigen. Wie all ihre Leben und Handlungen zusammenspielen und das Leben der anderen beeinflussen. Am Anfang hat es mich gestört, weil ich eine überschaubare Anzahl von Erzählperspektiven bevorzuge, aber da das ganze Buch hauptsächlich diesen Tag behandelt, waren sie doch nötig, um dem Buch eine weitere Tiefe zu verleihen.

    Fazit
    The Sun is also a Star hatte sympathische Charaktere, eine herzzerreißende Liebesgeschichte, die mich zum Schluss zu Tränen gerührt hat, und einen angenehmen Stil, der es zu einem schönen Leseerlebnis gemacht hat.


    Eine Geschichte von Liebe und Zufall

    von

    Arachnophobia



    – 25.05.2017

    "The Sun is also a Star" erzählt von der Begegnung von Natasha und Daniel. Zwei junge Menschen, deren ethnische und familiäre Hintergründe und vor allem Zukunftsaussichten kaum unterschiedlicher sein könnten. Dennoch erzählt die Geschichte sehr kurzweilig und unterhaltsam, man ahnt es bereits, von ihrer Liebe auf den ersten (oder auch zweiten) Blick.

    Allein vom Klappentext her hatte mich das Buch ursprünglich gar nicht so interessiert, da ich aber vom Vorgänger "Du neben mir¿" richtig begeistert war, hab ich diesem doch eine Chance gegeben. Zum Glück!

    Schon der Einstieg fiel mir wieder sehr leicht, wozu die angenehm kurzen bis äußerst kurzen Kapitel ihren Teil beitrugen. Man wechselt regelmäßig zwischen den Sichtweisen der beiden Protagonisten, was für Abwechslung sorgt und inhaltliche Längen gutvermeidet. Gelegentlich sind ein paar Kapitel eingestreut, die ein wenig mehr über einige der auftauchenden Nebenfiguren erzählen. So erfährt man für das tiefere Verständnis der Story wichtige Hintergründe. Mir persönlich haben diese kurzen Ausflüge sehr gut gefallen, sie sind aber teilweise schon ein wenig ein Bruch in der Geschichte und drosseln das Tempo. Ich kann mir zumindest vorstellen, dass sie Geschmackssache sein könnten.

    Die Protagonisten Natasha und Daniel waren mir grundsätzlich sehr sympathisch, wobei vor allem Natasha schon einige Ecken und Kanten hat. Aber genau diese sorgten dafür, dass vor allem die Dialoge zwischen den beiden einfach ein Genuss waren. Natürlich ahnt man von Anfang an, wie sich die Gefühle der beiden entwickeln, aber dennoch waren die kleinen Sticheleien (wenn man sie als solche bezeichnen kann) verdammt unterhaltsam.

    Letztendlich werde ich zwar das Gefühl nicht los, dass mich das Buch in seinem grundsätzlichen Aufbau schon ein wenig an "Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf dem ersten Blick" von Jennifer E. Smith erinnert, aber es ist einfach so unterhaltsam, sympathisch und kurzweilig geschrieben, dass ich es fast in einem Rutsch verschlungen habe und eine eindeutige Leseempfehlung aussprechen möchte!


    Wenn das Schicksal zuschlägt ..

    von

    RD



    – 15.03.2017

    Natasha und Daniel – sie sind so verschieden wie gleich. Durch Schicksal treffen sie sich am Tag von Natashas Abschiebung nach Jamaika und lassen sich auf Daniels Beharren auf ein ungewöhnliches Experiment ein: Kann man sich an einem einzigen Tag in ein anderen Menschen verlieben?

    Sowohl Daniel als auch Natasha sind Charaktere von denen man gerne liest. Beide wurden durch äußere Einflüsse unterschiedlich geprägt und während Daniel eher der romantische und verträumte Typ ist, interessiert sich Natasha für Naturwissenschaften.
    Durch den Perspektivenwechsel und den Einbau von Passagen, die beispielsweise die Biografie des Vaters wiedergeben, lernt man die Charaktere unglaublich gut kennen und auch verstehen. Auch die gegenseitige Faszination von einander wird gut dargestellt.

    Der Schreibstil von Nicola Yoon ist sehr angenehm und modern. Die Seiten verfliegen praktisch und der Aufbau des Buches ist einfach nur genial.
    Abgesehen von den Perspektiven von Daniel und Natasha gibt es die bereits erwähnten Biografien bzw. Zukunftsszenarien der Nebencharaktere, wie die des Vaters oder des Bruders. Dadurch entsteht der Eindruck, dass das Schicksal wirklich seine Finger im Spiel hat und die erst flachen Nebencharaktere bekommen viel mehr Tiefe.
    Abgesehen von diesen Perspektiven gibt es auch noch Hintergrundgeschichten zu z.B. Natashas Kultur. Diese Hintergrundinformationen machen die Geschichte irgendwie noch lebendiger und sind einfach etwas, was ich so noch nie zuvor gelesen habe.

    Trotz all dieser positiven Aspekte konnte mich das Buch einfach nicht komplett vom Hocker hauen. Es hatte einen tollen Aufbau, tolle Charaktere und einen schönen Schreibstil, aber irgendwie fehlt mir so eine richtige Handlung. Wenn man dieses Buch liest, dann verfliegen die Seiten, aber hört man einmal auf, braucht man erst wieder einen Anreiz anzufangen, da letztlich auf den fast 400 Seiten doch recht wenig passiert.

    Dennoch hat mir das Buch insgesamt wirklich sehr zugesagt. Gerade die Verwicklung von Schicksal und den Entscheidungen der Charakteren ist unglaublich gut gelungen. Alle, die eine romantisch, süß-bittere Geschichte suchen werden mit diesem Buch gut bedient sein :)!


    EIn schönes und poetisches Buch über die Wunder des Lebens

    von

    Caterina (Catas Welt)



    – 07.05.2017

    Meine Meinung zum Buch

    Gestaltung: Nicola Yoon konnte mich vor einiger Zeit mit ihrem Debütroman Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt vollends überzeugen. Demnach war für mich recht schnell klar, dass ich auch weitere Werke von ihr lesen werde. The Sun is also a Star klingt allein vom Titel her ähnlich schön, wie auch Du neben mir… . Ganz besonders toll finde ich an dieser Stelle, dass hier der originale Titel beibehalten wurde. Optisch gefällt mir das Cover sehr gut, vor allem weil es unter dem Schutzumschlag genauso schön aussieht.

    Einstieg: Mit einem recht kurzen, aber auch sehr tiefgehenden Prolog leitet die Autorin in ihre Geschichte ein. Dieser sehr poetische Einstieg gefiel mir unglaublich gut, so dass ich mich rasch wohlfühlte und gespannt auf den weiteren Handlungsverlauf war. Nach dem sehr gelungenen Prolog werden dem Leser die beiden Protagonisten Daniel und Natasha vorgestellt, die ich vom ersten Moment an sympathisch fand. Alles in allem ist Nicola Yoon hier ein wirklich schöner Einstieg gelungen, der mich rasch neugierig machte.

    Charaktere: Für ihre Geschichte wählte die Autorin den personalen Ich-Erzähler sowohl für Daniel, als auch Natasha. Dies fand ich an manchen Stellen wirklich sehr gut gelöst, denn so konnte ich in die Gedanken- und Gefühlswelt der beiden Charaktere eintauchen. Gut gelungen fand ich es auch, dass Nicola Yoon ebenso andere Figuren zu Wort kommen ließ. Natasha schloss ich schon nach wenigen Sätzen ins Herz und auch wenn ich Daniel als sehr angenehm wahrnahm, konnte ich mich mit Natasha mehr verbinden. Aber auch Daniel hat eine Art an sich, die ich wirklich sehr gemocht habe, auch wenn er mir manchmal etwas zu aufdringlich vorkam.

    Handlung: Die Grundidee gefiel mir schon nach wenigen Sekunden, vor allem mit der Thematik Schicksal und Bestimmung, war meine Neugier schnell geweckt. Nach dem sehr poetischen Einstieg, wollte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen. Nach und nach wurden mir die Protagonisten vorgestellt und je weiter ich in der Geschichte vordrang, desto mehr erfuhr ich über diese doch so verschiedenen Charaktere. Sehr schön fand ich auch den Aspekt, den die Autorin hier übrigens sehr authentisch rübergebracht hat, dass ein einziger Tag alles verändern kann. Das gefiel mir wirklich gut. Und genau dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch.

    Schreibstil: Nicola Yoon konnte mich mit ihrem Schreibstil in Du neben mir … sehr berühren und vor allem begeistern. Demnach war ich sehr gespannt, was sie mir in diesem Buch bieten würde. Auch hier konnte mich die Autorin berühren und faszinieren. Vor allem ihre poetische Ader kam hier an manchen Stellen ganz besonders zur Geltung und das gefiel mir sehr gut. Sie baute in ihre Geschichte eine gute Mischung an Gefühlen, Dramatik und unerwarteten Passagen ein. Allerdings muss ich sagen, dass mir manchmal das tiefgehende fehlte, was ich aus Du neben mir … beim Lesen so oft zu spüren bekam.

    Mein Urteil
    The Sun is also a Star ist so ganz anders, als ich es von Nicola Yoon kannte. Aber das ist auf keinen Fall schlimm. Ganz im Gegenteil. So zeigte mir die Autorin hier in diesem Buch vor allem eine sehr poetische Schreibweise und das gefiel mir stellenweise sehr sehr gut. Die Grundidee konnte mich schnell packen und ehe ich es mich versah, befand ich mich in der Geschichte. Auf sehr berührende Art und Weise erzählt sie diese wundersame Begegnung von Natasha und Daniel und beide nahmen rasch einen Platz in meinem Herzen ein. Ein schönes und poetisches Buch über Schicksal, Zufall, Bestimmung und andere Wunder des Lebens. Ich vergebe sehr gute 4 von 5 Welten!


    Ein lesenswertes Buch um ein ernstes Thema

    von

    Anonym



    – 28.03.2017

    Dieses Buch sticht als erstes durch sein auffälliges Cover hervor. Der Klappentext verrät, dass an nur einem Tag Natashas und Daniels Leben verändert werden soll.
    Also begann ich zu lesen und konnte nur schwer aufhören. In kurzen Kapiteln wird aus dem Leben von Natasha und Daniel erzählt. Von anderen Personen, die in den Kapiteln auftauchen, wird in weiteren kurzen Kapiteln erzählt. Zuerst musste ich mich etwas an den ungewöhnlichen Schreibstil gewöhnen, doch man muss geradezu weiterlesen, um herauszufinden wie es mit Natasha und Daniel weitergeht.
    Natasha ist verzweifelt und versucht ihre Abschiebung zu verhindern. Dann trifft sie Daniel und ihr Herz möchte ihn nicht los lassen. Doch werden die beiden eine Chance haben?
    Der Leser erfährt vieles aus der Vergangenheit von Natasha und Daniel, die Gefühle der beiden werden authentisch dargestellt. Dieses doch so ernste Thema wird an den Leser sehr lebendig weitergegeben. Die Ausdrucksweise entspricht dem eines Jugendbuches, doch auch als Erwachsener hat mich das nicht gestört.
    Ein sehr lesenswertes Buch über ein ernstes Thema!


    Mein Monatshighlight *-*

    von

    Hanuta95



    – 20.04.2017

    Zuallererst muss dieses Cover ausreichend gewürdigt werden- es ist einfach wundervoll gestaltet und wenn man gerade in philosophischer Stimmung ist, könnte man das Cover im Zusammenhang mit dem Inhalt des Buches sicher unendlich analysieren! Aber da das hier weder der richtige Ort, noch der richte Zeitpunkt ist, stelle ich das einfach mal hinten an.
    Die Perspektive wechselt von Kapitel zu Kapitel hauptsächlich zwischen Natasha und Daniel. Aber es gibt auch immer wieder Geschichten von anderen nur kurz erwähnten Personen und Nebencharakteren, sowie Begriffen und philosophischen Andeutungen. Dabei hat es die Autorin jedoch geschafft, dass man nicht aus dem Hauptgeschehen heraus kommt, sondern sich alles wie ein Puzzle zusammensetzt.
    Dabei war der Schreibstil der Autorin von entscheidender Bedeutung! Nicola Yoon hat es geschafft eine tiefgründige philosophische und zum Nachdenken anregende Geschichte so zu verpacken, dass man es erst nicht so richtig mitkriegt, was es mit einem selbst macht. Erst hinterher wird einem klar, was für Gedanken plötzlich im Kopf auftauchen und, so war es zumindest bei mir, welche neuen Perspektiven auf das Leben und die eigenen Pläne allgemein auftauchen.
    Die beiden Hauptcharaktere Natasha und Daniel haben mir beide sehr gut gefallen. Durch die jeweilige Ich-Perspektive und die deutliche Überschrift, bei wem man als Leser gerade in den Kopf schaut, haben sich viele Zusammenhänge erschlossen und man hat mir beiden mitgefiebert und mitgeliebt, sowie mitgelitten! Auch in diese beiden könnte man viel hineininterpretieren über den Wunsch alles belegen und beweisen zu wollen und auf der anderen Seite an Dinge wie Magie und Schicksal, sowie Bedeutungen etc. zu glauben… aber das würde hier wirklich zu weit führen 😉
    Wie man vielleicht gemerkt hat, kann dieses Buch auch durchaus eine Welle von Philosophien Gedanken und Interpretationswut auslösen, aber auf eine gute Art und Weise.
    Da ich bisher nur wenig solcher Bücher gelesen habe kann auch nur ein paar kleine weiteren Empfehlungen geben. Jene denen Nur ein Horizont entfernt von Lori Nelson Spielman gefallen hat, oder möglicherweise auch Daniel Glattauers Gut gegen Nordwind , sind bestimmt auch gut mit diesem Buch so glücklich wie ich es war! Mein absolutes Herzensbuch und Monatshighlight!


    Ein kleines Juwel im Jugendbuchbereich!

    von

    leni



    – 30.03.2017

    Als ich in der Vorschau gesehen habe, dass von Nicola Yoon ein neues Buch auf deutsch veröffentlicht wird, habe ich mich sehr gefreut! Ihr letztes Buch "Du neben mir" hat mir nämlich ausnehmend gut gefallen.
    Die Geschichte, die Nicola Yoon uns erzählt spielt an einem Tag. Natasha, eine Jamaikanerin hält sich illegal in den Staaten auf und wird am Ende des Tages das Land mit ihrer Familie verlassen müssen. Das ist für das 18jährige Mädchen natürlich eine Katastrophe, schließlich lebt sie seit ihrem 8. Lebensjahr in den USA. Sie lässt aber nichts unversucht und rennt selbst an ihrem letzten Tag zu den Behörden um die Abschiebung doch noch zu verhindern. So trifft sie durch einen Zufall auf Daniel, einem Amerikaner mit koreanischer Abstammung. Er ist auf den Straßen unterwegs, weil er ein wichtiges Vorstellungsgespräch bezüglich seiner Aufnahme in Yale hat. Durch weitere Zufälle kommt es, dass er Natasha das Leben rettet und den Tag mit ihr verbringt.
    Nicola Yoon hat einen ganz fantastischen Schreibstil! Ich finde, dass sie sich von der Masse abhebt und Jugendbücher mit viel Tiefe schreibt, die auch Erwachsene zum Nachdenken anregen. Sie hat es geschafft mir die Charaktere nahe zu bringen und mir ihre Gedanken und Gefühle zu vermitteln. Denn wir lesen abwechselnd aus Natashas und Daniels Sicht. So wird deutlich, dass Natasha und Daniel ganz unterschiedliche Charaktere sind und das hat die Geschichte so interessant gemacht.
    Natasha ist sehr realistisch und vertraut auf die Wissenschaft. Hoffnung macht sie sich selten, denn so kann sie nicht zu sehr enttäuscht werden. Daniel ist ein Träumer. Er schreibt gerne Gedichte und glaubt an die Liebe auf den ersten Blick. An nur einem Tag lernen sich Natasha und Daniel kennen und es ist etwas ganz Besonderes. Und genau das ist auch der einzige Kritikpunkt, der mir einfällt. Es ist für einige sicherlich schwer vorstellbar, dass zwei 18jährige sich an einem einzigen Tag Hals über Kopf ineinander verlieben und sogar daran denken ihren ganzen Lebensweg deshalb umkrempeln. Wen das aber nicht stört und wer auf Romantik steht, der wird mit dem Buch sehr viel Spaß haben. Mir persönlich hat das auch nicht so viel ausgemacht, denn die Charaktere erleben so viel miteinander, sodass man zum einen den Eindruck hat, dass viel mehr Zeit vergangen ist und zum anderen finde ich die beschriebenen Gefühle nachvollziehbar.
    Zudem lernen wir auch noch weitere Charaktere kennen, denen Natasha und Daniel an diesem Tag begegnen. Nicola Yoon lässt diese in kurzen Kapiteln ebenfalls zu Wort kommen und so erhalten wir Hintergrundwissen und können dadurch viele Zusammenhänge der Geschichte besser verstehen.
    Ich fand auch die Themen interessant, die Nicola Yoon in ihrer Geschichte angesprochen hat, wie z.B. die eigene kulturelle Identität, Abschiebung und familiäre Probleme. Diese Themen wurden auch nicht nur so nebenbei erwähnt, sondern sie spielten eine wichtige Rolle für die Geschichte und die Charakterentwicklung und machten sie für mich nur noch lesenswerter.
    Ich habe "The Sun is also a Star" sehr gerne gelesen, vergebe 4,5 Sterne und freue mich schon auf das nächste Buch von Nicola Yoon!


    Ein Tag mit Daniel und Natasha

    von

    spozal89



    – 25.04.2017

    Ein ganz normaler Tag in New York bricht an. Doch für Natasha soll es der letzte Tag in Amerika werden, denn ihr droht die Abschiebung in ihr Heimatland Jamaika, denn sie ist mit acht Jahren mit ihrer Familie illegal eingewandert. Mit letzter Kraft versucht sie eine Abschiebung zu verhindern. Zu gleicher Zeit ist Daniel auf dem Weg zu einem Interview, um eine Empfehlung für Yale zu bekommen. Doch eigentlich will er gar nicht aufs College, sondern Dichter werden. Aber um seiner Familie einen Gefallen zu tun, macht er sich auf den Weg zu dem Gespräch. Dabei macht er eine Schicksalhafte Begegnung, denn er rettet Natasha das Leben – und verliebt sich auf den ersten Blick in sie. Doch da Natasha nicht weiß, ob sie das Land verlassen muss oder nicht, will sie Daniel keine Chance geben. Doch dieser bittet sie um ein paar Stunden Zeit und Natasha willigt ein….

    The sun is also a star war das erste Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe. Der Erzählstil ist recht eigenwillig, jeweils abwechseld aus der Perspektive von Daniel und Natasha. Teilweise gibt es aber auch kleinere Exkursionen die in die Köpfe von Nebencharakteren blicken lassen, oder gewisse Situationen beschreiben bzw. verständlicher machen. Diese Abwechslung hat mir richtig gut gefallen, weil es mal etwas anderes ist.

    Der Klappentext verspricht eine Liebesstory. Die gibt es auch definitiv, nur ein bisschen anders als erwartet. Durch den flotten Schreibstil und die kurzen Kapitel flog man nur so durch das Buch und verfolgte gerne den Tag mit Daniel und Natasha.

    Beide sind überaus tolle Charaktere. Witzig, aber auch tiefgründig und ernst. Das Thema Rassismus und Abschiebung wird hier überaus gut erzählt und mich hat das Buch auf jedenfall positiv überrascht und zählt zu meinen Highlights des bisherigen Jahres.


    Voller Gefühl

    von

    Nalik



    – 14.03.2017

    Dieses Buch lässt mich irgendwie sprachlos zurück, denn es vermittelt so viel Gefühl und Emotionen, die erst einmal verarbeitet werden müssen.

    Ein einziger Tag für die Liebe handelt von Daniel und Natasha, die sich durch Zufall begegnen und Daniel fühlt sich sofort zu Natasha hingezogen. Doch Natasha glaubt nicht an Schicksal und erst Recht nicht an die Liebe, auch mit dem Hintergrund, dass sie am gleichen Tag abends abgeschoben werden soll. Doch Daniel möchte sie davon überzeugen, dass ihnen ein einziger Tag reicht sich ineinander zu verlieben. Wird er das trotz all den Problemen, die beide beschäftigt gelingen? Gibt es für die beiden eine gemeinsame Zukunft?

    Daniel und Natasha kommen als zwei tolle, aber komplett unterschiedliche Charaktere rüber. Während Natasha sich in ihrem Leben nur an Fakten und Wissen hält kommt Daniel eher als ein verträumter junger Mann an, der fest an die Liebe und an Gott glaubt. Und trotz allem entsteht zwischen den beiden ein besonderes Band, das von Stunde zu Stunde fester und enger wird.

    Während dem Lesen lernt man durch die Erzählung beider Perspektiven die Gefühle und Gedanken beider Protagonisten sehr genau kennen. Yoon beschreibt das so treffend, dass man wirklich such komplett in die beiden hinein versetzen kann und doch das ein oder andere Tränchen verdrückt. Ganz toll finde ich, dass zwischendurch auch mal aus der Perspektive der Nebendarsteller geschrieben wird. Diese lassen einen das Verhalten der Personen besser verstehen und sind doch irgendwie eine Geschichte für sich.

    Dieses Mal muss ich auch wirklich auf das Cover eingehen, dass so farbenfroh mit den ganzen Schicksalsfäden gestaltet ist und eigentlich den Sinn des Buches auf einen Blick wieder spiegelt.

    Mein Fazit zu diesem Buch fällt durchweg positiv aus. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so sehr hat es mich in seinen Bann gezogen. Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich mitgelitten, mitgefiebert und mitgelacht. Dieses Buch kann man nur weiterempfehlen.


    Buch mit Suchtfaktor

    von

    Caterina C.



    – 20.03.2017

    The sun is also a star ist ein Jugendbuch. Trotzdem fand ich bereits die Buchbeschreibung klasse und spätestens nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, wusste ich, dass ich das Buch unbedingt lesen muss.

    Und mein erster Eindruck hat mich nicht getäuscht, im Gegenteil: Das Buch hat alles, was ein Buch haben muss – The sun is also a star ist ein Buch mit Suchtfaktor.

    Ich konnte wirklich gar nicht mehr aufhören zu lesen und konnte richtig mitfühlen. Normalerweise mag ich es auch nicht, wenn zwischen verschiedenen Charakteren hin und her gesprungen wird, aber hier war das überhaupt nicht schlimm. Auch die Zwischengeschichten haben mir gefallen und waren überhaupt nicht, wie bei vielen anderen Büchern, verwirrend.

    Bei diesem Buch konnte ich richtig mitfühlen. Ich habe mitgeschmachtet, musste das öfteren einfach nur dämlich grinsen beim Lesen und dies ist das erste Buch, bei dem ich wirklich Rotz und Wasser geheult habe und kurz eine Lesepause machen musste, um mich wieder einzukriegen 😉 Ein top Buch, das ich 1000 %ig weiter empfehlen kann!

    Einziges Manko: Es ist zwar dick, aber dadurch, dass ich einfach nicht aufhören konnte, es zu lesen, war es innerhalb von wenigen Tagen ausgelesen 😉


    Faszination Liebe – ein toller Jugendroman

    von

    Wencke



    – 20.05.2017

    In diesem Jugendroman geht es um die Liebesgeschichte von Natasha und Daniel, beide sind 17 Jahre alt. Natasha ist in New York geboren, ihre Eltern sind Jamaikaner. Kurz vor der Geburt der Kinder sind Natashas Eltern nach Amerika ausgewandert, um dort ein besseres Leben zu führen. Daniels Eltern kommen aus Südkorea.

    Diese Liebesgeschichte wird an nur einem Tag erzählt. Der Leser erlebt quasi hautnah mit, wie die beiden sich durch Zufall kennen und lieben lernen. Es ist der Tag, an dem Natasha mit ihrer Familie das Land verlassen muss, sie haben kein gültiges Visum.

    Die einzelnen Kapitel sind sehr kurz und werden aus der Sicht von unterschiedlichen Personen erzählt. Am Anfang hatte ich damit zunächst meine Probleme, bin dann aber sehr gut in die Geschichte reingekommen und konnte dann diese kurzweilige Liebesgeschichte sehr genießen. Ein ganz toller Jugendroman!


    inhaltlich schön, Gestaltung hat mich etwas raus gebracht

    von

    Dana Puhlmann



    – 20.03.2017

    Natashas gesamte Gedanken drehen sich um die drohende Abschiebung in ihr Heimatland Jamaika. Als sie noch einmal alles versucht, um diesen Prozess zu stoppen, trifft sie zufällig auf Daniel und die beiden erleben einen Tag voller ungewöhnlicher Gespräche, Unternehmungen und Geschehnissen, die so nicht vorhersehbar waren.

    Inhaltlich hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen. Nach und nach werden eine Reihe Fragen aufgeworfen, von denen man sich selbst einige sicherlich schon mal gestellt hat, andere wird man sich vielleicht nie stellen, da man nie in so eine Situation kommt, wie die beiden Protagonisten, trotzdem konnte man sich gut hineinversetzen, da die Gedanken und Gefühle von Natasha und Daniel anschaulich beschrieben wurden.
    Neben den sehr persönlichen Einblicken in das Leben der Protagonisten gibt es zahlreiche Einschübe, die das Familienleben von ihnen aufgreift oder aber die Personen thematisiert, die ihnen im Laufe des gemeinsamen Tages begegnen. Zwischendurch gibt es auch Abschnitte, die sich um eher poetische oder philosophische Dinge drehen.
    Geschrieben sind alle Passagen für sich sehr schön. Man kann sich in die Figuren einfühlen, begleitet sie bei ihrem aufwühlenden Tag und bekommt durch die Zwischenkapitel ein umfassenderes Bild der komplexen Themen, die angeschnitten werden. Allerdings habe ich mich durch die zahlreichen Unterbrechungen im Lesefluss gestört gefühlt. Viele der Kapitel sind nicht länger als drei oder vier Seiten, einige sogar deutlich kürzer. Kaum ist man in der Perspektive drin, wird man wieder rausgerissen, in die nächste geworfen oder mit einem Abschnitt konfrontiert, der einen gefühlt etwas weg bringt von den Charakteren, auch wenn alles irgendwie mit ihnen zusammen hängt.
    Die kurz gehaltenen Passagen unterstützen auf jeden Fall den Eindruck, wie schnell alles manchmal gehen kann, wie viel in kurzer Zeit passiert und wie viele verschiedene Dinge zusammen spielen müssen, damit am Ende das dabei heraus kommt, was Natasha und Daniel erleben. Trotzdem bin ich dadurch nicht komplett in die Handlung eingetaucht. Besonders die Abschnitte, die sich nicht direkt um die Protagonisten oder die Familien drehen, haben mich immer wieder etwas aus dem Rhythmus gebracht.
    Der Wechsel der Ich-Perspektiven von Natasha und Daniel ergibt eine angenehme Dynamik. Man kann die Situationen direkt aus beiden Sichten erleben und weiß immer, was die beiden fühlen, denken und wollen, auch wenn sie es dem anderen zum Teil vorenthalten. Da die Geschichte von vielen verschiedenen Gefühlen dominiert wird, wechselt auch immer wieder die Stimmung im Buch.
    Meistens haben mich die zügigen Wechsel zwischen den beiden nicht so gestört, da man in der gleichen Situation geblieben ist und sich nur der Blick geändert hat. Die anderen Einschübe waren mir persönlich etwas viel, aber das ist sicher einfach Geschmackssache. Ich wäre lieber direkt bei den beiden Protagonisten geblieben.
    Wohin die Reise führt, werde ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Es gibt aber immer wieder kleine Wendungen und Situationen, mit denen man zu Beginn der Geschichte so nicht rechnet.

    Eine inhaltlich schöne, gefühlvolle, nachdenklich stimmende Geschichte, die viele Facetten im Leben der jungen Protagonisten beleuchtet. Mir persönlich waren die einzelnen Passagen leider etwas zu kurz und die Handlung dadurch ziemlich zerstückelt.

    Vielen Dank an den Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!


    Ich bin enttäuscht

    von

    Lesemama



    – 13.06.2017

    Zum Inhalt:
    Daniel ist der zweite Sohn von koreanischen Einwanderern der in Yale studieren möchte und an diesem Tag ein wichtiges Gespräch mit einem ehemaligen Absolventen hat.
    Natasha hingegen befindet sich illegal in Amerika, ihre Eltern sind mit den Kindern mit einem Touristenvisum aus Jameika eingereist. Nun stehen sie vor der Abschiebung noch am selben Abend.
    Als die zwei zufällig aufeinander treffen, scheint es Liebe auf den ersten Blick zu sein. Zumindest bei einem der beiden…

    Meine Meinung:
    Zuerst zum Cover, welches mir sofort ins Auge gefallen ist. Ich finde es sehr farbenfroh und ansprechend, wobei es wohl weniger mit dem Buch zu tun hat. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber gut zu lesen. Die Kapitel wechseln in der Erzählperspektive immer zwischen Natasha und Daniel ab, zwischendurch gibt es immer wieder kleine Erklärungen.
    Wäre die mein erstes Buch von Nicola Yoon gewesen, hätte es mir vermutlich besser gefallen. So war ich dann doch etwas enttäuscht, da mich "Du neben mir…" völlig in den Bann gezogen hatte.

    Fazit:
    Meiner Meinung nach hätte das Buch viel mehr Potential gehabt, welches verschenkt wurde.
    Für junge Mädchen mag es eine Bereicherung sein. Mir hat es leider nur mittelmäßig gefallen.


    wie ein Tag über das ganze Leben entscheiden kann… bewegende Geschichte

    von

    Anja



    – 05.04.2017

    Natashas Familie soll abgeschoben werden. Verzweifelt versucht sie bei den Behörden, dies noch zu verhindern. Dabei trifft sie Daniel, der sich auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch befindet. Die beiden verbringen diesen einen unvergesslichen Tag miteinander… Zufall oder Schicksal?

    Der Erzählstil des Buches ist etwas ungewöhnlich. Daniel und Natasha sind die Ich-Erzähler der Geschichte. Abwechselnd berichten sie von den Ereignissen des Tages, wobei es kaum Kapitel gibt, die länger als 3 Seiten sind – manche umfassen sogar nur eine halbe Seite oder weniger. Die schnellen Wechsel erzeugen eine interessante Dynamik, man muss nie lange auf die zweite Sicht zu den aktuellen Geschehnissen warten. Zumindest fast – denn zwischen den Passagen von Natasha und Daniel gibt es immer wieder kleine Exkurse. Mal dreht sich ein Kapitel um Themen, über die die beiden gerade reden – fast wie ein kleiner Lexikoneintrag, wissenschaftlich, philosophisch oder kulturell. Dann wieder gibt es Kapitel über Familienangehörige oder Personen, die die Protagonisten an diesem Tag treffen. Diese sind meist in der personalen Form gehalten.
    Was diese Einschübe angeht, bin ich noch zwiegespalten. Manche fand ich ganz spannend, andere waren weniger interessant. Und manche zeigen einfach nur, wie viele kleine Zufälle über den Tag zusammenkommen und schließlich das Leben der Figuren verändern werden.
    Letztlich passen die Exkurse schon irgendwie zu dieser ungewöhnlichen Geschichte, auch wenn ich sie teilweise gern überblättert hätte, um die Geschichte von Daniel und Natasha schnell weiterlesen zu können.

    Denn die Geschichte ist süß. Und sie ist tragisch – tragisch traurig und tragisch schön.
    Daniel und Natasha haben nicht viel Zeit, sich kennenzulernen. Aber sie erleben einen sehr intensiven Tag miteinander. Irgendwas ist da zwischen ihnen, das in beiden verschiedenste Gefühle hervorruft, an denen der Leser dank der Erzählperspektive teilhaben kann.

    Auch der kulturelle Aspekt spielt zwischen beiden immer wieder eine Rolle. Der 17-jährige Daniel hat koreanische Eltern, die gleichaltrige Natasha wurde in Jamaika geboren. Zwei völlig verschiedene Welten prallen hier aufeinander – zumindest was die Vorstellungen der Eltern betrifft. Denn eigentlich wollen beide einfach nur ganz normale amerikanische Teenager sein.

    Und dann haben beide das Haus ja aus einem bestimmten Zweck verlassen: Wie wird Daniels Gespräch verlaufen, das über seine Zukunft entscheiden könnte? Und wird Natasha einen Weg finden, in den USA bleiben zu können?

    Ich habe das Buch an zwei Abenden gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht. Die Geschichte konnte mich fesseln. Sie hat mich zum Nachdenken gebracht. Doch obwohl sie so viele Emotionen enthält, konnte sie mich nur wenig berühren – ich kann leider gar nicht sagen, woran genau dies gelegen hat. Vielleicht geht doch alles ein wenig zu schnell, schließlich umschließt die Geschichte nur diesen kurzen Zeitraum, in dem die zwei so unglaublich viel erleben und miteinander teilen.

    Und leider konnte mich auch das Ende nicht überzeugen. Ich finde es nicht wirklich logisch. Es fehlt eine wichtige Info, die ihm hätte Sinn geben können. So lege ich das Buch etwas ratlos zur Seite und frage mich, was ich mit diesem Ende nun anfangen soll…

    Interessanter Aufbau. Die schnellen Wechsel sorgen für ein lebendiges Lesegefühl, auch wenn ich auf manche der Einschübe hätte verzichten können. Die Geschichte der zwei Teenager ist interessant – tragisch und dramatisch. Man kommt ein wenig ins Grübeln, welche großen Auswirkungen eine kleine Entscheidung haben kann und wie zufällige Ereignisse das Leben nachhaltig verändern können. Leider kamen die vielen Emotionen, die in der Geschichte vorhanden sind, nicht komplett bei mir an. Und auch das Ende lässt mich ein wenig unglücklich zurück.
    Da ich das Buch trotzdem gern gelesen habe, reicht es für knappe 4 Sterne.


    Ich bin enttäuscht

    von

    Lesemama



    – 13.06.2017

    Zum Inhalt:
    Daniel ist der zweite Sohn von koreanischen Einwanderern der in Yale studieren möchte und an diesem Tag ein wichtiges Gespräch mit einem ehemaligen Absolventen hat.
    Natasha hingegen befindet sich illegal in Amerika, ihre Eltern sind mit den Kindern mit einem Touristenvisum aus Jameika eingereist. Nun stehen sie vor der Abschiebung noch am selben Abend.
    Als die zwei zufällig aufeinander treffen, scheint es Liebe auf den ersten Blick zu sein. Zumindest bei einem der beiden…

    Meine Meinung:
    Zuerst zum Cover, welches mir sofort ins Auge gefallen ist. Ich finde es sehr farbenfroh und ansprechend, wobei es wohl weniger mit dem Buch zu tun hat. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber gut zu lesen. Die Kapitel wechseln in der Erzählperspektive immer zwischen Natasha und Daniel ab, zwischendurch gibt es immer wieder kleine Erklärungen.
    Wäre die mein erstes Buch von Nicola Yoon gewesen, hätte es mir vermutlich besser gefallen. So war ich dann doch etwas enttäuscht, da mich "Du neben mir…" völlig in den Bann gezogen hatte.

    Fazit:
    Meiner Meinung nach hätte das Buch viel mehr Potential gehabt, welches verschenkt wurde.
    Für junge Mädchen mag es eine Bereicherung sein. Mir hat es leider nur mittelmäßig gefallen.


    The Sun is also a Star

    von

    GHelinde



    – 16.03.2017

    The sun is also a star, von Nicola Yonn

    Cover:
    Hier hätte mir etwas emotionaleres besser gefallen.

    Inhalt:
    Daniel und Natasha treffen sich zufällig in New York. Daniel verliebt sich sofort in das jamaikanische Mädchen. Natasha glaubt nicht an die Liebe auf den ersten Blick, überhaupt glaubt sie weniger an Gefühle, mehr schon an die Wissenschaft.
    Daniel setzt alles daran sie von der Liebe zu überzeugen, ihm bleibt dafür nur ein einziger Tag – denn was Daniel nicht weiß, Natasha soll noch am selben Abend abgeschoben werden¿¿¿¿..

    Meine Meinung:
    Ein Buch das sehr viele Fragen aufwirft.
    Erstes sich Verlieben, Rassismus, Familienproblematik allgemein und Familienproblematik bei Entfremdung von Kindern und Eltern wegen unterschiedlicher kultureller Hintergründe. Hoffnungen, Träume, Realität.
    Aktuelle Themen wie Migration, illegaler Aufenthalt, Abschiebung werden behandelt.
    Und das alles wird in Gesprächen, Überlegungen und verschiedenen Sichtweisen von zwei 17jährigen beleuchtet.
    Immer wieder werden auch Statistiken und Blickwinkel von anderen Personen mit eingefügt.
    Oft wir das ganze Leben in Frage gestellt.
    Gibt es ein Schicksal?
    In wie weit können wir unser eigenes Leben bestimmen?
    Welche Umstände ziehen neue Folgen hinter sich her, welcher Augenblick lenkt meine Zukunft?

    Und das alles verpackt in eine dramatische Liebesgeschichte.

    Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig.
    Zwar ist es schön alles aus unterschiedlichen Perspektiven zu lesen, insgesamt ist es aber wie Tagebucheinträge gestaltet und dadurch fehlt mir etwas der "Fluss" der Geschichte.

    Das Ende schrappt dann haarscharf an einem klischeehaften Happy End vorbei.

    Autorin:
    Nicola Yoon, geb. 1972, ist auf Jamaika und in Brooklyn/New York City aufgewachsen. Mittlerweile lebt sie mit ihrem Mann und der gemeinsamen Tochter in Los Angeles.

    Mein Fazit:
    Dieses Buch berührt und macht nachdenklich.
    Es wirft viele Fragen auf, die im Grunde genommen aber jeder für sich selber beantworten muss.
    Von mir 4 Sterne.


    Innen wie außen wunderschön

    von

    booklover2011



    – 03.04.2017

    Klappentext:
    Schicksalsfäden einer großen Liebe! Wie viele Dinge müssen geschehen, welche Zufälle passieren, damit sich die Wege zweier Menschen kreuzen? Als Daniel und Natasha in New York aufeinander treffen, verguckt er sich sofort in das jamaikanische Mädchen. Die zwei teilen einen Tag voller Gespräche über das Leben, ihren Platz darin und die Frage: Ist das zwischen uns Liebe? Doch ihr Schicksal scheint bereits festzustehen, denn Natasha soll noch am selben Abend abgeschoben werden.

    Cover:
    Das Cover ist einfach nur wunderschön und sticht einem sofort ins Auge.

    Inhalt:
    Man erfährt in den Kapiteln abwechselnd mehr von Natashas und Daniels Leben, die beide nicht unterschiedlicher sein könnten. Ihr droht noch an diesem Tag die Abschiebung, er lebt sein Leben. Bereits nach kurzer Zeit entwickelt sich eine Sogwirkung und man muss einfach weiterlesen um zu erfahren, was aus ihnen und ihrer Liebe für nur einen Tag (?) wird.

    Definitive Leseempfehlung!


    Leider Erwartungen nicht erfüllt

    von

    dartmaus



    – 16.03.2017

    Das Cover des Buches ist wirklich sehr gelungen. Sehr bunt und absolut ansprechend.

    Inhalt: Der Träumer Daniel mit koreanischen Wurzeln und die jamaikanische Natascha treffen durch Zufall in New York aufeinander. Während Natascha die Abschiebung droht, ist Daniels Zukunft von seinen Eltern bereits fest verplant. Während Daniel sich sofort in Natascha verliebt, glaubt diese nicht an Liebe und bleibt auf Abstand. Trotz allem verbringen die beiden einen unvergesslichen Tag miteinander an dem beide voneinander etwas lernen.

    Meine Meinung: Die Idee, der Schreibstil und auch die Aufteilung haben mir sehr gut gefallen, allerdings haben sich meine Erwartungen nicht erfüllt. Zeitweise echt zu überzogen und unrealistisch.
    Aber der Reihe nach. Durch die relativ kurzen Kapitel, die immer im Wechsel von Natascha und Daniel handeln und zwischendurch von verschiedenen Wissenschaftlern, kann man das Buch relativ flüssig lesen. Auch die Protagonisten sind mir beide äußerst sympathisch, aber leider auch ziemlich unglaubwürdig und unrealistisch. Ist ein Teenager wie Daniel in der heutigen Zeit wirklich darauf bedacht, seinen Eltern alles recht zu machen? Glaube ich eher weniger. Natascha war mir da etwas glaubwürdiger. Sie ist allerdings für ihr Alter äußerst erwachsen und weitsichtig.
    Die eingeschobenen Kapitel mit den wissenschaftlichen Berichten sollen das ganze wohl etwas auflockern, doch sie bewirken meiner Meinung nach das genaue Gegenteil. Sie haben mich von der eigentlichen Geschichte abgelenkt.
    Im Großen und Ganzen muß ich sagen, das mir die Idee, gerade in der aktuellen politischen Lage in den USA, sehr gut gefallen hat, doch leider hat es an der Umsetzung gehapert.

    Mein Fazit: Gute Idee, doch überarbeitungswürdig.


    Unrealistische Geschichte

    von

    Jennifer Hempel



    – 06.03.2017

    INHALT
    Natashas Familie lebt seit 9 Jahren illegal in New York und soll alsbald in ihre Heimat Jamaika abgeschoben werden. Für Natasha (17) ist es besonders schlimm, weil sie sich im Schulabschlussjahr befindet und gern in den Staaten studieren möchte. Daher hofft sie darauf, die Abschiebung mithilfe eines Anwalts noch abwenden zu können.

    Daniels (17) Eltern stammen aus Südkorea und arbeiten hart, um ihren Söhnen ein besseres Leben zu ermöglichen. Doch Daniel ist kein Musterschüler und dichtet lieber als sich mit einem künftigen Studium an einer Eliteuni zu befassen.

    Natasha und Daniel treffen sich eines Tages zufällig in einem New Yorker Plattenladen. Daniel ist sofort verliebt und versucht Natasha mithilfe eines wissenschaftlichen Fragenkatalogs für sich zu gewinnen.

    MEINUNG
    Nicola Yoons Coming-of-Age-Roman konnte mich entgegen der durchweg positiven Resonanzen aus den USA nicht von sich überzeugen. Warum?

    Den Plot fand ich sehr unrealistisch und verworren aufbereitet. Das lag einerseits an den zu häufig wechselnden Perspektiven, aus denen die Geschichte erzählt wurde – hier kamen sogar Randfiguren bzw. wissenschaftliche Studien zu Wort. Andererseits empfand ich die Teenagerromanze zwischen zwei solch unterschiedlichen Charakteren wie Natasha und Daniel als arg konstruiert. Gerade Daniel, der sich innerhalb eines Tages in die eigentlich fremde Natasha verliebt und sofort weiß, die eine oder keine, war mir zu eindimensional und damit wenig realistisch aufgebaut. Sprich, das Tempo dieser oftmals recht einseitigen Liebesgeschichte stimmte einfach nicht. Da gefiel mir die etwas unnahbare und direkte Natasha deutlich besser. Denn ihre Gefühlswelt wird mehr und mehr von der drohenden Abschiebung bestimmt und da bleibt die unglaubwürdige Romanze mit Daniel eher eine Randnotiz. Das Thema illegale Einwanderung, gerade in Hinblick auf die derzeitige politische Lage in den USA, fand ich wesentlich spannender als dieses mitunter kitschige Zweipersonenstück. Besonders die (esoterisch angehauchten) Exkurse über Vorbestimmung und Schicksal mochte ich bei letzterem nicht. Das gut nachvollziehbare Ende stimmte mich dagegen wieder positiv, wenngleich dieses durch die Vorausschau auf beider Leben 10 Jahre später wieder wackelte. An meiner Einschätzung konnte das famos gestaltete Cover leider auch nichts mehr ändern.

    FAZIT
    Für mich keine literarische Offenbarung, eher ein zu sehr gehyptes Strohfeuer, dessen Potenzial verschenkt wurde.


    Mal was anderes

    von

    Allie White



    – 20.03.2017

    Inhalt:
    In dieser Geschichte geht es um Natasha und Daniel, die sich durch eine schicksalhafte Begegnung ein Tag vor Natasha¿s Abschiebung treffen.
    Daniel verliebt sich hals über Kopf in das jamaikanische Mädchen und will es schaffen, dass sie sich auch in ihn verliebt. So lässt Natasha sich auf ein ungewöhnliches Experiment ein, doch kann man sich wirklich in einem Tag in einen anderen Menschen verlieben ?

    Meinung:
    Das Cover ist schon mal der Wahnsinn, es ist eigentlich sehr schlicht, doch die bunten Farben sind einfach ein richtiger Hingucker. Also die Gestaltung ist von außen auf jeden Fall sehr gelungen.
    Auch von innen ist das Buch etwas anders gestaltet, als normale Bücher, denn die meisten Kapitel gehen nur 1-3 Seiten lang.
    Mir hat diese Einteilung aus verschiedenen Perspektiven echt gut gefallen, und so kam man auch echt schnell durch das Buch durch.
    Mir waren beide Protagonisten eigentlich ganz sympathisch, wobei ich mich in manchen Situationen nicht ganz in sie hinein versetzen konnte.
    Ansonsten war es eine schöne, und teilweise auch sehr philosophische Geschichte, die man gut lesen konnte.
    Das Ende war dann nicht ganz nach meinem Geschmack, aber Geschmäcker sind verschieden.

    Also alles in allem ein gutes Buch, dass es sich auf jeden Fall zu lesen lohnt !

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