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Tausendundeine Nacht - 4 Bände - Erwachsene Märchen aus 1001 Nacht als eBook


Produktdetails

Titel: Tausendundeine Nacht – 4 Bände – Erwachsene Märchen aus 1001 Nacht

Autor/en: Gustav Weil

EAN: 9783954180042

Format: 

EPUB

ohne DRM

Illustrierte Fasssung.

Illustriert von Virginia Frances Sterrett

Null Papier Verlag

Januar 2015 – epub eBook – 2720 Seiten




Buch auf Deutsch!


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    Preis des Buches:

    Beschreibung

    Illustrierte Fassung aller 4 Bände

    “Tausendundeine Nacht” ist die berühmteste Sammlung morgenländischer Erzählungen und zugleich ein Klassiker der Weltliteratur.

    Von ihrer historischen und literarischen Bedeutung sind sie allenfalls mit den Märchen der Gebrüder Grimm vergleichbar.

    Die hier vorliegende erste deutsche Übersetzung aus arabischen Originaltexten stammt von dem Orientalisten Gustav Weil und wurde zwischen 1837 und 1841 erarbeitet.

    Gustav Weils Werk erschien ab 1837 (vollständig umgearbeitet 1865) und basierte auf den Texten der ersten, sogenannten Bulaker Ausgabe von 1835 Bisher wurden die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht fälschlich gleichgesetzt mit Märchen für Kinder, was dem Original als Geschichtensammlung für Erwachsene mit zum Teil sehr erotischen Inhalten nicht gerecht wird.

    “Sie ist ein vollkommenes Muster der Schönheit, daß man sie nicht anders geschaffen wünschen könnte; sie hat weder zu viel, noch zu wenig, es ist, als wäre sie von Perlenwasser gebildet; ein Mond leuchtet aus allen ihren Gliedern hervor; ihre Stirne ist der Vollmond, ihr Wuchs der Zweig eines Baumes, ihr Atem ist Moschus: kein Mensch gleicht ihr.”

    Mit Fußnoten des Übersetzers

    4. Auflage (Zeichnungen jetzt in HD)
    Umfang: 2720 Buchseiten bzw. 724 Normseiten

    Null Papier Verlag

    Inhaltsverzeichnis

    Zum Buch
    Einleitung

    Eingang
    Geschichte des Kaufmanns mit dem Geiste
    Geschichte des ersten Greises mit der Gazelle
    Geschichte des zweiten Greises mit den beiden Hunden
    Geschichte des dritten Greises mit dem Maultiere
    Geschichte des Fischers mit dem Geiste
    Geschichte des griechischen Königs und des Arztes Duban
    Geschichte des persischen Königs mit seinem Falken
    Geschichte des Ehemanns und des Papageien
    Geschichte Mahmuds
    Fortsetzung der Geschichte des Fischers mit dem Geiste
    Geschichte des versteinerten Prinzen
    Geschichte der drei Kalender
    Geschichte des ersten Kalenders
    Geschichte des zweiten Kalenders
    Geschichte des dritten Kalenders
    Geschichte des ersten Mädchens
    Geschichte des zweiten Mädchens
    Geschichte der drei Äpfel
    Geschichte Nuruddins und seines Sohnes und Schemsuddins und seiner Tochter
    Geschichte des Buckligen
    Geschichte des Christen
    Geschichte des Küchen-Aufsehers
    Geschichte des jüdischen Arztes
    Geschichte des Schneiders
    Geschichte des Barbiers
    Geschichte des ersten Bruders des Barbiers
    Geschichte des zweiten Bruders des Barbiers
    Geschichte des dritten Bruders des Barbiers
    Geschichte des vierten Bruders des Barbiers
    Geschichte des fünften Bruders des Barbiers
    Geschichte des sechsten Bruders des Barbiers
    Geschichte Ali’s Ibn Bekkar und der Schems Annahar
    Geschichte Nureddins mit Enis Aldjelis
    Geschichte des Prinzen Kamr essaman mit Bedur
    Geschichte vom Zauberpferde
    Geschichte Sindbads, des Seefahrers
    Erste Reise Sindbads
    Zweite Reise Sindbads
    Dritte Reise Sindbads
    Vierte Reise Sindbads
    Fünfte Reise Sindbads
    Sechste Reise Sindbads
    Siebente Reise Sindbads
    Erzählung vom Schlafenden und Wachenden

    Geschichte des Prinzen Seif Almuluk und der Tochter des Geisterkönigs
    Der arme Fischer und der Beherrscher der Gläubigen
    Geschichte Ghanems und der Geliebten des Beherrschers der Gläubigen
    Geschichte der Tochter des Veziers und des Prinzen Uns Alwudjud
    Geschichte des Abul Hasan
    Geschichte der Hajat Alnufus mit Ardschir
    Geschichte des Hasan aus Baßrah und der Prinzessinnen von den Inseln Wak-Wak
    Die Sklavin Harun Arraschids
    Geschichte der Dichter mit Omar, Sohn des Abd Alafis
    Geschichte der zehn Veziere
    Geschichte des vom Schicksal verfolgten Kaufmanns
    Geschichte des Kaufmanns und seines Sohnes
    Geschichte des Gutsbesitzers Abu Saber
    Geschichte des Prinzen Bahsad
    Geschichte des Königs Dadbin
    Geschichte Bacht Samans
    Geschichte des Königs Bihkerd
    Geschichte Ilan Schahs und Abu Tamams
    Geschichte des Königs Ibrahim und seines Sohnes
    Geschichte des Schah Suleiman, seiner Söhne und Nichte und ihrer Kinder
    Geschichte des Gefangenen, den Gott befreite
    Geschichte der messingnen Stadt
    Geschichte Niamahs und Nuams
    Geschichte Ala Eddin Abu Schamats
    Geschichte Hatims aus dem Stamme Tai
    Geschichte Maans
    Geschichte Hischams, Sohn des Abd Almelik
    Geschichte Ibrahims, des Sohnes Mahdis
    Geschichte Schaddads und der Stadt Irem, der pfeilerreichen
    Geschichte des Ishak Al Moßuli
    Geschichte des falschen Kalifen
    Geschichte Haruns mit dem Kadhi Abu Jusuf
    Geschichte Chalids, des Emirs von Baßrah
    Geschichte des trägen Abu Muhamed
    Geschichte des Barmekiden Djafar
    Geschichte Ali Schirs
    Geschichte Ibn Manßurs und der Frau Bedur
    Geschichte der sechs Mädchen
    Geschichte Djaudars
    Parabeln

    Geschichte des Prinzen Bedr von Persien und der Prinzessin Giauhare von Samandal
    Geschichte des Prinzen Zeyn Alasnam und des Königs der Geister

    und viele andere

    Leseprobe

    Eingang

    Bei dem Namen Gottes, des Gnädigen und Barmherzigen, Friede und Heil über unsern Herrn Mohammed, den Obersten der Gesandten Gottes, auch über seine Familie und Gefährten insgesamt; Friede und Heil immer fortdauernd bis zum Tage des Gerichts. Amen, o Herr der Welten! Das Leben der Früheren ist eine Lehre für die Späteren, dazu daß der Mensch die Lehren, welche anderen zuteil geworden sind, schaue und sich daran belehre, und die Geschichte der älteren Völker lese und sich daraus unterrichte. Gelobt sei Gott, der die Begebenheiten der Früheren als Unterricht für Spätere aufgestellt hat. Zu dieser Art von Belehrung gehören nun auch die Erzählungen: »Tausend und eine Nacht« genannt. Es wird nämlich von dem, was bei früheren Völkern geschehen, berichtet (Gott weiß das Verborgene; er ist allweise und barmherzig und edel!):

    Es regierte einst in den ältesten Zeiten und verflossenen Äonen ein König von den Sassaniden1 auf den Inseln Indiens und Chinas, der viele Truppen und Verbündete, Diener und zahlreiches Gefolge besaß. Auch hatte er zwei wackere, tapfere Söhne, von denen jedoch der ältere noch tapferer war, als der jüngere; er herrschte über viele Länder und war so gerecht gegen seine Untertanen, daß ihn alle sehr liebten. Sein Name war Scheherban, sein jüngerer Bruder hieß Schahseman, und war König von Samarkand in Persien. Beide hatten ihre Heimat nicht verlassen und jeder regierte höchst glücklich 20 Jahre lang in seinem Reiche. Da sehnte sich der ältere König nach seinem jüngeren Bruder, und befahl seinem Vezier, zu jenem hinzureisen und ihn zu ihm zu bringen. Der jüngere Bruder gehorchte alsbald und machte Anstalten zur Reise, und ließ Zelte, Kamele, Maultiere, Diener und Gefolge herb
    eikommen. Die Regierung war indes dem Vezier übertragen und der König reiste ab nach dem Lande seines Bruders. Um Mitternacht erinnerte er sich, etwas im Schlosse vergessen zu haben; als er dahin zurückkam, fand er seine Frau in vertrautem Umgang mit einem schwarzen Sklaven; bei diesem Anblick ward die ganze Welt schwarz in seinen Augen; er dachte, wenn dies schon vorfällt, ehe ich kaum die Stadt verlassen, was wird diese Verruchte tun, wenn ich einmal weit entfernt bin? Er zog sein Schwert und erstach beide; dann ließ er sogleich wieder aufbrechen und reiste immer fort, bis er in die Nähe der Hauptstadt seines Bruders kam. Dort ließ er seinem Bruder durch Boten seine Ankunft melden. Dieser erschien sehr erfreut, um ihn zu begrüßen, ließ er die Stadt beleuchten, setzte sich zu ihm und unterhielt sich aufs angenehmste mit ihm. Aber der König Schahseman dachte an die Begebenheit mit seiner Gemahlin, und dieses kränkte ihn so tief, daß er bleich wurde und sein Körper an Kraft abnahm. Als sein Bruder ihn in diesem Zustande sah, dachte er, dies ist gewiß, weil er von seinem Lande und Königreiche entfernt lebt; er ließ ihn deshalb in Ruhe und fragte nach nichts. Doch eines Tages sagte er zu ihm: »O mein Bruder! Ich sehe, dein Körper wird immer schwächer und deine Farbe bleicher.« Jener antwortete ihm: »Ich habe eine innere Krankheit«; aber er sagte ihm nicht, was er von seiner Frau gesehen. Hierauf versetzte der ältere: »Ich möchte, daß du mit mir auf die Jagd gingest, vielleicht wird dich dies zerstreuen;« da jener sich aber weigerte, ging er allein fort. Nun waren im Schlosse des jüngeren Königs, d. h. das der jüngere Bruder bewohnte, Fenster, die auf den Garten seines Bruders gingen. Hier sah er auf einmal die Türe des Schlosses sich öffnen, und zwanzig Sklavinnen und zwanzig Sklaven herauskom
    men; in ihrer Mitte ging die Frau seines Bruders, ausgezeichnet schön und von bewundernswertem Wuchse. Als sie, d. h. die Sklavinnen, zu einem Teiche gelangt waren, entkleideten sie sich und setzten sich zu den Sklaven. Da rief die Königin: »Masud!« und es kam ein schwarzer Sklave und umarmte sie und sie umarmte ihn. Die übrigen Sklaven taten dasselbe mit den Sklavinnen, und so brachten sie den ganzen Tag zu mit Küssen und Umarmungen. Als der Bruder des Königs dies sah, dachte er bei sich: bei Gott! mein Unglück ist geringer als dieses; dies ist mehr als mir geschehen! Kummer und Gram fühlte er nun plötzlich weichen und er konnte wieder essen und trinken.

    Als hierauf sein Bruder von der Reise zurückkam und sie einander begrüßten, da sah der König Scheherban, daß sein Bruder Schahseman sein voriges Aussehen erlangt hatte und mit Appetit aß, während er früher nur wenig gegessen, und er sagte zu ihm: »O mein Bruder, ich sah dich ganz gelb und nun siehst du wieder gut aus, sage mir doch, wie dieses zugeht?« Worauf ihm jener antwortete: »Ich will dir zuerst sagen, warum ich übel aussah, und dann, wie ich wieder meine vorige Farbe bekam. Wisse, mein Bruder, als du deinen Vezier schicktest, um mich zu dir zu holen, machte ich mich reisefertig und ging zur Stadt hinaus; da erinnerte ich mich, daß ich etwas im Schlosse vergessen; ich kehrte allein zurück und fand einen schwarzen Sklaven bei meiner Frau; ich erschlug sie beide und kam zu dir her und dachte immer an diesen Vorfall. Dies ist die Ursache, warum sich meine Farbe verändert und ich so schwach geworden. Was aber das wiedererlangte gute Aussehen betrifft, so erlasse mir, es zu erwähnen!« Als sein Bruder dies hörte, sprach er: »Ich beschwöre dich bei Gott, sage mir alles.« Da erzählte jener ihm alles, was er gesehen. Und als hierauf Scheherba
    n seinem Bruder Schahseman sagte: »Ich will mich mit meinen eigenen Augen überzeugen«, entgegnete ihm dieser: »Sprich, du wollest auf die Jagd gehen, und verbirg dich bei mir, dann wirst du sogleich zur Überzeugung gelangen.«

    Der König ließ bekannt machen, er wolle eine Reise machen; es zogen Truppen mit Zelten zur Stadt hinaus. Der König begab sich auch ins Lager und sagte seinen Pagen: »Lasset niemand zu mir hereinkommen!« Er verkleidete sich dann und ging heimlich in seines Bruders Schloß, setzte sich dort ans Fenster, das den Garten beherrschte, und nach einer Weile kamen die Sklavinnen mit ihrer Gebieterin und den Sklaven in den Garten, und taten wieder alles, so wie es der Bruder erzählt hatte, so lange bis das Nachmittagsgebet ausgerufen wurde. Als Scheherban dies gesehen, verließ ihn die Besinnung, und er sprach zu seinem Bruder Schahseman: »Komm, wir wollen unseres Weges gehen; wir wollen nichts mit der Regierung zu schaffen haben, bis wir jemand finden, dem es ebenso geht, wie uns; ist dieses nicht der Fall, so sei uns Tod besser als Leben.« Sie gingen hierauf zu einer verborgenen Türe des Schlosses hinaus und reisten Tag und Nacht, bis sie in eine liebliche Ebene kamen, wo neben dem Meere eine süße Wasserquelle sprudelte. Sie tranken von dieser Quelle und ruhten aus; nach einer Weile fing das Meer an zu toben, es stieg eine schwarze Säule zum Himmel empor, die ihre Richtung gegen die Ebene nahm. Als sie dies sahen, fürchteten sie sich sehr und stiegen auf einen Baum, erwartend, was es wohl geben möchte?

    Da kam ein Geist, von denen unseres Herrn Salomo2 (Friede sei mit ihm!), von langer Statur, großem Kopfe und breiter Brust; er hatte einen gläsernen Kasten auf dem Kopfe, an dem vier Schlösser von Stahl waren. Er setzte sich unter den Baum, auf welchen die Brüder gestiegen, legte de
    n Kasten ab, nahm vier Schlüssel aus dem Schoß, öffnete die Schlösser und zog ein Mädchen heraus, vollkommen gewachsen, mit gewölbtem Busen, süßem Munde und mit einem Gesichte wie der Vollmond. Der Geist sah sie liebevoll an und sprach: »O Herrin aller freien Frauen! o du, die ich entführt, ehe sie jemand außer mir gekannt! o Geliebte meines Herzens! laß mich ein wenig in deinem Schoße schlafen.« Hierauf legte er den Kopf auf ihre Knie und schlief und schnarchte wie der Donner. Als das Mädchen nun aber den Kopf in die Höhe hob und Scheherban und seinen Bruder erblickte, legte sie langsam den Kopf des Geistes auf den Boden, und bat sie, sie möchten doch herunter kommen. Jene antworteten: »Bei deinem Leben, o Herrin! entschuldige uns, wenn wir nicht kommen!« Da erwiderte sie: »Wenn ihr nicht kommt, so rufe ich den Geist, meinen Gemahl, daß er euch auffresse.« Sie winkte ihnen dann noch einmal freundlich zu, und sie stiegen zu ihr herunter. Jetzt verlangte sie, daß sie ihr beide zu Willen sein sollten. Sie antworteten aber: »Bei Gott, Herrin! verschone uns damit, wir fürchten uns zu sehr vor diesem Geist.« Sie sprach jedoch: »Ihr müßt mir gewähren, oder ich schwöre bei dem, der die Himmel gewölbt hat, wenn ihr meinen Wunsch nicht erfüllt, so wecke ich den Geist, daß er euch töte. Ihr dürft mir nicht widerstehen!« Da taten beide Brüder, was sie verlangte. Jetzt zog sie einen Beutel aus ihren Gewändern hervor und zählte 98 Siegelringe und sprach: »Wißt ihr wohl, was dies für Ringe sind? Sie kommen von 98 Männern, die sich mir gefällig zeigten. Gebt mir also auch die eurigen, so sind es hundert Männer, die mir dazu verhalfen, diesen häßlichen, abscheulichen Geist zu hintergehen, der mich in diesen Kasten eingesperr
    t und in diesem tobenden Meere wohnen läßt und so strenge bewacht, damit ich tugendhaft bleibe und niemanden außer ihm zuteil werde. Dieses Scheusal weiß nicht, daß die Bestimmung sich nicht ändern läßt und daß das Wollen der Frauen sich von niemanden abhängig macht.«

    Als die beiden Könige dies hörten, wunderten sie sich sehr und sagten: »Gott! Gott! es gibt keinen Schutz und keine Macht, außer beim erhabenen Gott! Wir wollen deshalb bei Gott gegen die List der Frauen Hilfe suchen, denn sie ist wahrlich zu groß.« Hierauf sprach sie zu ihnen: »Geht nun eures Weges!« Und als sie hierauf weggegangen waren, sprach Scheherban zu seinem Bruder: »Mein Bruder! sieh, dies Abenteuer ist noch bedeutungsvoller als das unsrige. Hier ist ein Geist, der sein…

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    eBook Anonymous: Tausendundeine Nacht – 4 Bände – Erwachsene Märchen aus 1001 Nacht

    von

    Franz S.



    – 11.08.2013

    Achtung Spoiler! Scheherazada wird im letzten Absatz gerettet Puh! Ansonsten eine sehr gute Zusammenfassung mit einem klickbaren Inhaltsverzeichnis und schöneren Buchstaben.


    eBook Anonymous: Tausendundeine Nacht – 4 Bände – Erwachsene Märchen aus 1001 Nacht

    von

    Juliane B.



    – 20.07.2013

    Alt aber gut, Natürlich ist das hier nicht die kindgerechte Übersetzung, die so mancher kennen mag. Hier gibt es (in alter Sprache) den Original-text übersetzt. Für den Preis sollte man sich das nicht entgehen lassen.


    eBook Anonymous: Tausendundeine Nacht – 4 Bände – Erwachsene Märchen aus 1001 Nacht

    von

    Michaela M.



    – 13.07.2013

    Hier haben wir die vollständige Ausgabe von Tausendundeine Nacht.Leider sind es zu wenig Bilder, aber bei tausenden Seiten kann man da nicht meckern.Bisher kenne ich keine bessere E-Book-Ausgabe. Und die Gratis-Versionen kann man sowieso vergessen


    eBook Anonymous: Tausendundeine Nacht – 4 Bände – Erwachsene Märchen aus 1001 Nacht

    von

    Peter G.



    – 26.09.2013

    Ja, das ist gut geworden. So sollte ein Märchenbuch sein. Es macht einfach Spaß. Endlich – in meinem Alter – komme ich dazu in der S-Bahn auf meinem Handy die Geschichten um Sindbad & Co zu lesen. Und das auch noch so günstig. Ich muss sagen, dass ich E-Books immer besser finde.


    eBook Anonymous: Tausendundeine Nacht – 4 Bände – Erwachsene Märchen aus 1001 Nacht

    von

    Stefanie



    – 03.05.2013

    Ein schönes Märchenbuch Und ich empfehle, nicht nur die bekannten Märchen querzulesen, sondern der ganzen Geschichte von A bis Z zu folgen… obwohl es schon ziemlich viel Lesestoff ist. Aber wie es in der Inhaltsangabe steht, dass das ja auch kein Kinderbuch.



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