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Green Bonanza als Buch


Produktdetails

Titel: Green Bonanza

Autor/en: Mia Frogner

ISBN: 3799512276

EAN: 9783799512275

Rezepte für mehr grün auf dem Tisch.

zahlreiche Farbfotos.

Hardcover mit Spotlack.

Übersetzt von Ricarda Essrich

Thorbecke Jan Verlag

30. August 2017 – gebunden – 196 Seiten




Buch auf Deutsch!


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    Preis des Buches:

    Beschreibung

    Mia Frogners Motto in der Küche ist stets: “Alle grünen Dinge sind gut!” – denn für Mia gibt es nichts Schöneres, als ihre Freude an nährstoffreichen und natürlichen Zutaten mit Freunden und Familie zu teilen. Ihre Liebe für alles Grüne zeigt sich auf jeder Seite dieses wunderschön gestalteten Buches.
    Hier finden sich über 60 leckere und rein pflanzliche Rezepte, neue Verwendungsideen für die besten Basiszutaten, Wissenswertes rund um die grünen Zutaten und Tipps, wie man mehr vom Gemüse verwendet und damit weniger Abfall produziert. Mias Ideen machen Lust, neue Gemüserezepte zu entdecken!

    Portrait

    Die Norwegerin Mia Frogner arbeitet im Bereich digitales Marketing. Die begeisterte Vegetarierin ist außerdem Food-Autorin und Bloggerin und gibt Workshops zu Kochthemen und einer “grünen Lebensweise”.



    Bewertungen unserer Kunden


    Lecker und sättigend

    von

    bücherbelle



    – 12.10.2017

    Gut gesättigt und zufrieden lächelnd kann ich mich nun endlich an die Rezension dieses Kochbuchs machen. Eines schon vorweg: Alles, was wir getestet haben, fand durchweg Anklang, und das ist auf jeden Fall schon viel wert!

    Das Buch. "Green Bonanza", schon der Titel verspricht viel, kann aber auch ein wenig bedrohlich aufgefasst werden: Gibts hier etwa nur grünes, gesundes Zeug?
    Mich hat es angesprochen, weil ich gern häufiger mit frischen Gemüse kochen möchte – das mit dem Fleisch dazu lässt sich ja auch recht unkompliziert ergänzen.

    Die Aufmachung. Die Fotos sind super und ich mag besonders gern diejenigen, auf denen nicht nur Lebensmittel, sondern auch Menschen sind. Genau die schaffen es nämlich, dem Ganzen eine Atmosphäre zu geben, die Lust auf das Kochen mit Freunden macht. Und ich habs extra getestet: Das geht ganz wunderbar!

    Die Texte. Ein weiteres Highlight in meinen Augen waren die Einleitungstexte, die sich zum Teil nicht nur zu Beginn eines neuen Kapitels finden, sondern auch vor einzelnen Gerichten. Die sind so sympathisch geschrieben (besonders schön die Stelle, an der Linsen als "umgänglich" beschrieben werden), dass es richtig Spaß macht, sich hinzusetzen und zu lesen. Wenn das mal nicht überzeugend ist bei so einem Kochbuch!

    Die Rezepte. Alles, was wir bisher ausprobiert haben, hat ganz hervorragend geschmeckt, und ganz besonders die Blumenkohl-Wings sowie die Frühlingsrollen haben es uns angetan. Für das "was" gibt es daher auf jeden Fall Lob. Etwas weniger Begeisterung für die teils doch sehr speziellen Zutaten, denen Ersatzvorschläge gut täten für diejenigen unter uns, die in Orten wohnen, deren größter Lebensmittelladen ein kleiner Rewe ist; und noch mehr überzeugt hätten mich die Rezepte, wenn sie einen Schwierigkeitshinweis und eine ungefähre Zeiteinschätzung beinhalten würden.

    Fazit. Insgesamt ist mein Haushalt durchaus überzeugt von diesem sympathischen Kochbuch und einige der Rezepte werden es sicherlich ins Standardrepertoire schaffen. Für vollständige Begeisterung fehlte dann aber doch das letzte Fünkchen Perfektion beim Rezeptaufbau.


    Skandinavien-feeling

    von

    Schwarz



    – 07.09.2017

    Cover

    Das Cover finde ich sehr schön gestaltet: der dunkle Hintergrund gefällt mir sehr gut und das bunte Gemüse, vor allem der knallig grüne Rosenkohl sticht schön hervor. Hier wird schon auf dem Cover deutlich, dass es sich um etwas "grünes" handelt. Mir hat schon das Cover Lust auf mehr gemacht.

    Inhalt und eigene Meinung

    Auf der ersten Doppelseite erwartet einen ein großes Bild, das eine Gruppe junger Leute beim kochen zeigt- man bekommt direkt Lust sich dazu zustellen und gemeinsam Gemüse zu schnippeln! Allgemein gefällt mir an den Bildern sehr gut, dass diese ein gewisses "skandinavisches Flair" vermitteln.
    Das Inhaltsverzeichnis ist sehr übersichtlich und man findet schnell, wo nach man sucht. Es ist nach den Hauptzutaten, wie Linsen, Tofu usw. sortiert.
    Die Rezepte sind ausführlich Schritt für Schritt erklärt. Besonders angetan hat es mir die Kartoffelpizza mit Knoblauch und Kräutern, besonders gut schmeckt diese, wenn man noch etwas Sauerrahm unter den Belag macht.
    Mia Frogners Ansicht, dass das Essen nicht immer anspruchsvoll sein muss, solange man mit Freunden zusammen ist und man versteht, wo das Essen herkommt, teile ich voll und ganz. Ich bin nun seit fast 5 Jahren Vegetarierin und freue mich immer über neue Rezepte und Anregungen, die ich in dem Buch auf jeden Fall gefunden habe.
    Meiner Meinung nach ist das Buch nicht nur für Vegetarier, aber für all diejenigen, die Freude am Kochen und gesunder Ernährung haben.
    Man merkt, das Mia Frogner voller Leidenschaft dieses Buch entworfen hat, die Auswahl der Rezepte ist so liebevoll zusammengestellt, die Bilder sind perfekt platziert und einfach alles ist stimmig. Ein wirklich gelungenes Buch! Das Buch ist wirklich eine wäre Goldgrube!


    Mehr Grün in meiner Küche

    von

    Marie



    – 04.09.2017

    Meiner Küche mangelte es eindeutig an Kochbüchern, die sich dem vegetarischen Kochen verschrieben haben. Umso begeisterter war ich, als dann Green Bonanza von Mia Frogner bei mir Einzug hielt.

    Das Kochbuch erscheint sehr wertig, fasst sich gut und stabil an und ist ebenso stabil und fest gebunden.
    Das Inhaltsverzeichnis ist in verschiedene Rubriken wie Kartoffeln und Süßkartoffeln , Tofu oder Nüsse eingeteilt, so dass man leicht etwas nach seinem Geschmack findet.
    Die dem Rezept zugehörigen Bilder sind sehr ansprechend gestaltet und machen Appetit – wie eigentlich in fast jedem Kochbuch. Etwas nervend finde ich die ständigen Abbildungen von kochenden Personen. Diese Fotos erinnern mich bisweilen an einen IKEA-Katalog und ich frage mich, wozu solche Bilder gemacht werden. Mich interessieren sie auf jeden Fall nicht (Punkteabzug gibt es dafür aber nicht, die Rezepte sind so oder so gut).

    Was mir ebenfalls sehr gut gefällt, sind die kleinen Texte zwischen den Rezepten. So ist dieses Kochbuch nicht nur mit Rezepten, sondern auch mit Erinnerungen oder Gedanken der Köchin angefüllt – was mir um einiges besser gefällt als die IKEA-Bilder.

    Um zu sehen, wie gut die Rezepte sind, habe ich mich als erstes für die Kartoffelpizza mit Knoblauch und Kräutern entschieden. Mia Frogner leitet das Rezept mit folgenden Worten ein: Wenn Sie mich fragen, sind die besten Pizzen die, welche nicht mit einem Berg an Zutaten belegt sind. Und sie hat recht. Die Pizza ist einfach zu machen und ich kann nichts an dem Rezept aussetzen. Wie im Rezept vorgeschlagen, habe ich auch noch ein wenig Feta auf die Pizza gebröselt, sehr lecker!
    Neben der Pizza wurden auch die Blumenkohl-Wings probiert. Die sind ebenfalls gut geworden. Das Befüllen mit dem Teig erfordert schon ein wenig Geschick (die Blumenkohlröschen sind ja nicht mehr roh und somit fest). Am besten hat es dann mit einer Schöpfkelle geklappt (eintauchen, vorsichtig wedeln , rausnehmen, abtropfen lassen).

    Nicht alle Rezepte treffen meinen Geschmack, weswegen ich nicht jedes ausprobieren werde, aber sie geben Ideen für andere Gerichte und sind untereinander teilweise gut kombinierbar. Dank der Tipps der Köchin werde ich mich nun auch mal an Tofu heranwagen.

    Wer gerne mehr Grün auf dem Tisch haben will, dem kann ich Green Bonanza von Mia Frogner nur empfehlen.


    Verlockend, nahrhaft und sehr köstlich

    von

    Josef



    – 11.09.2017

    Die Norwegerin Mia Frogner hat ein tolles Kochbuch für alle Liebhaber der Gemüseküche herausgebracht und man muss nicht unbedingt Vegetarier sein um an diesen Rezepten gefallen zu finden. Green Bonanza (die grüne Goldgrube) beinhaltet sehr viele tolle Kartoffel- und Gemüsegerichte und auch Rezepte mit Tofu. Mia hat hier aber nicht nur die Rezepte niedergeschrieben, sie berichtet auch über die "richtige" Ernährung, nützliche und für sie wichtige Hilfsmittel in der Küche und informiert auch über Zutaten welche für den ein oder anderen erklärungsbedürftig sein könnten. Außerdem hat sie zu fast jedem Rezept eine kleine Geschichte oder diverse Hinweise. Untermalt werden die Rezepte von tollen Fotographien die einem das Wasser im Munde zusammen laufen lassen.
    Eingangs findet man eine Inhaltübersicht sortiert nach Kartoffel- und Gemüsearten (normale Kartoffeln, Süßkartoffeln, diverse Kohlsorten, Linsen, grünes Gemüse, Tomaten, Kürbisse etc) und am Ende des Buches gibt es noch eine alphabetische Rezeptübersicht sowie ein Zutatenregister.
    Die Zubereitung der Rezepte ist sehr gut beschrieben und leicht sowie ohne großen Aufwand nachzukochen.
    Green Bonanza ist ein tolles und weiterzuempfehlendes Kochbuch welches hält was das Cover verspricht.


    Mehr erwartet

    von

    raschke64



    – 22.09.2017

    Ich habe mir dieses Kochbuch geborgt, da ich nicht sicher war, ob es das richtige für mich ist. Ich bin kein Vegetarier, probiere aber immer gern mal wieder solche Rezepte aus. Daher war ich auf das Kochbuch gespannt. Für mich war es aber rein inhaltlich nur Durchschnitt, und zwar besonders aus folgendem Grund. Insgesamt etwas mehr als 50 Rezepte für 24 € empfand ich als zu teuer. Oder anders gesagt, es waren nicht so viele neue Informationen bei den allgemeinen Zwischenteilen. Es wurde viel über die Autorin berichtet, das ist zwar recht nett, mir war es für ein Kochbuch zu viel. Auch einige Aufzählungen (Was darf in der Küche nicht fehlen) empfand ich als unnötig. Gut dagegen fand ich die Aufstellung der wichtigsten Zutaten und vor allem die Erklärungen zu eher ungewöhnlichen Zutaten.

    Die Rezepte selbst sind interessant, teils aber auch extrem aufwendig in der Zubereitung bzw. in der Anzahl der Zutaten. Schnell mal "nebenbei" ist eher nicht und selbst für ein Wochenendessen war mir vieles dann schlicht zu aufwendig. Natürlich nicht alles: Ofenkartoffeln gehen z. B. schnell und sind einfach. Wobei die Erklärungen aller Rezepte sehr ausführlich und nachvollziehbar sind. Das hat mir gut gefallen. Leider fehlt die Angabe, wieviel Zeit zur Herstellung ungefähr eingeplant werden sollte.

    Alles in allem waren es mir insgesamt zu wenig Rezepte und zu viel "Nebenbei", das für mich nicht nötig gewesen wäre.


    Tolles Kochbuch voller veganer Rezepte und umwerfender Food-Fotos!

    von

    Wedma



    – 01.09.2017

    "Green Bonanza" hat bei mir einen sehr guten Eindruck hinterlassen: Tolle, originelle, bodenständige und einfach nachzukochende Rezepte, großartige Bilder der Gerichte, die einen zum sofortigen Nachmachen einladen und vegetarisches/veganes Essen insg. ins rechte Licht rücken.
    Mia Frogner schreibt auf S. 63: "Mit 19 wurde ich Vegetarierin, und auch wenn es mir leicht fiel, keinen Fleisch mehr zu essen, war ich ziemlich verwirrt, als es um neue Lebensmittel ging und darum, was ich essen sollte, um alle Nährstoffe, die ich brauchte, zu mir zu nehmen."
    So geht es vllt auch vielen anderen, die frisch auf vegetarische Ernährung umgestiegen sind, oder auch denjenigen, die dies, ggf. vorübergehend, ausprobieren möchten. Deshalb ist es hilfreich, dass es in diesem Buch eine kleine Warenkunde gibt, die erklärt, was z.B. Tahini oder Miso oder Soba-Nudeln, usw. sind. Diese werden später in den Rezepten verwendet.
    Und als Erstes erklärt Mia, sie verwendet gern Bio-Produkte aus der Region, was man sicher auch schmecken kann.
    Die Rezepte sind in 9 Teile geordnet:
    Kartoffeln und Süsskartofeln (6 Rezepte), darunter z.B.: Kartoffelsalat mit grünem Spargel, Die Weltbesten Offenkartofeln;
    Kohl, Blumenkohl und Rosenkohl (7), darunter z.B.: Blumenkohl-Wings, Gebratene Frühlingsrollen mit Kohlfüllung;
    Linsen (6), darunter z.B.: Linseneintopf mit Kokosmilch, Ingwer und Koriander; Taco-Bällchen und Pfirsich-Salsa in Salatherzen;
    Grünes (9), darunter z.B.: Pizza mit Spinat und Artischockenherzen, Falafeln mit gegrilltem Gemüse und Avocadososse;
    Tomaten (5), darunter z.B.: Taco-Suppe mit allem, was lecker ist, Chili sin carne mit Quinoa und Grünkohl;
    Tofu(7), darunter z.B.: Tofu-Tacos mit Mango Salsa, Marinierter und gegrillter Tofu;
    Möhren und Rote Bete (5), darunter z.B.: Möhrenfalafeln mit Sesamsosse, Herbstsalat mit Wurzelgemüse und gebackenen Beten;
    Auberginen, Zucchini& Kürbis (5), darunter z.B.: Gefüllte Aubergine mit Sesamsosse und Granatapfel, italienischer Eintopf mit Pasta und Zucchini;
    Nüsse (7), darunter z.B.: Selbst gemacht Nussbutter, selbst gemachte Nussmilch, Drei verschiedene Nusssnacks, Buchweizenpfannkuchen mit Banane.
    Bei jedem Teil wird zunächst etwas Grundsätzliches auf 1-2 Seiten zum Produkt erzählt und manche Vorurteile aus dem Weg geräumt, z.B. "Kartoffeln enthalten nicht mehr Kohlenhydrate als Nudeln oder Reis. Das ist ein Mythos." S. 19. Weiter erzählt Mia, in welchen Fällen die festkochenden Kartoffeln und in welchen die mehligen verwendet werden. Oder auch, dass man sie doch lieber nicht schälen sollte, usw.
    Egal, welches Rezept man sich vornimmt, ist es immer von so einem tollen Bild des fertigen Gerichts begleitet, dass es unmöglich ist, dieses nicht auszuprobieren. Es gelingt prima und ist sehr lecker. Da mag manch Leser staunen, wie geschmacklich großartig vegetarische Küche sein kann.
    Bei Falafeln aus Kichererbsen habe ich etwas gestaunt, dass Mia sie aus getrockneten Kichererbsen zubereitet, es ist etwas aufwendiger, als aus Kichererbsenmehl, aber gut, es gibt viele Rezepte von Falafeln. Die Avocadososse, die Mia dazu vorschlägt, ist sehr lecker.
    Dass man die Falafeln auch aus Möhren zubereiten kann, war mir neu. Das zeigt u.a., dass man in diesem Buch auch dann neue Rezepte, neue Impulse, neue Denk- und Kochanstöße findet, selbst wenn man vegetarisches Kochen seit Jahren praktiziert.
    Auf den letzten Seiten gibt es noch paar Tipps zur Resteverwertung, z.B., wie man Gemüsebrühe kocht oder die Reste im Ofen backt.
    Zugegeben, manche Rezepte erscheinen mir energie-intensiv, da sie im Ofen zubereitet werden. Aber man kann nicht alles kochen oder braten, das wäre langweilig und ggf. zu fettig.
    Rezeptregister und Zutatenregister runden das es ab.
    Fazit: Ein sehr schönes Buch voller leckerer veganer Rezepte. Wer auf Fleisch/Meeresgetier nicht verzichten möchte, kann dies schlicht dazu auf den Teller legen. Aber all das, was aus Gemüse hier empfohlen wurde, ist es wert, es nachzukochen und unbedingt auszuprobieren.


    Nicht nur für Vegetarier

    von

    asio otus



    – 14.09.2017

    Ich bin kein Vegetarier aber das Buch Green Bonanza von Mia Frogner hat mich überzeugt mehr vegetarische Gerichte zu kochen. Es fängt schon an mit den sehr schönen Cover , dann eine kleine Einführung in die "Richtige" Ernährung und eine Beschreibung der 10 wichtigen Dinge die in der Küche nicht fehlen dürfen. Meine Tochter isst sehr gern mal vegetarisch und hat schon viele Seiten gekennzeichnet was ich alles mal kochen kann wenn sie zu hause ist. Die Rezepte werden durch wunderschöne Bilder ergänzt, so das man gleich eine Vorstellung vom Gericht hat und viele gleich nach kochen möchte. Jetzt ist natürlich auch genau die richtige Zeit für ein solches Buch, wo jedes Gemüse frisch zur Verfügung steht. Ich denke auch für Fleischliebhaber ist diese Buch sehr zu empfehlen da zu vielen Gerichten auch Fleisch gereicht werden kann. Kleine Geschichten zwischen durch von Mia Frogner und Erläuterungen zu den einzelnen Rezepten lockern das Buch auf, da nicht nur Rezepte stur aneinander gereiht sind.
    Ich kann das Buch nur jedem ob Vegetarier oder nicht empfehlen da man zum Fleisch ja auch noch Beilagen braucht.


    Grüne Goldgrube

    von

    manu63



    – 06.09.2017

    Green Bonanza Rezepte für mehr Grün auf dem Tisch stammt von Mia Frogner und sie möchte damit Anregungen für mehr Gemüse auf dem Tisch geben.

    Das Buch ist in mehrere Kapitel gegliedert und in diesem werden die verschiedenen Gemüse vorgestellt. Gleich darauf findet man passende Rezepte dazu. Sehr gut fand ich die Erläuterungen zu den Themen "Richtige" Ernährung und 13 Zutaten, die vielleicht erklärungsbedürftig sind.

    Beim Thema "Richtige" Ernährung wird kein mahnender Zeigefinder erhoben oder eine bestimmte Ernährungsweise als besonders gut oder schlecht herausgestellt, es geht vielmehr um das Essen selber und das es auch Genuss bedeuten soll. Auch die Vorstellung der zehn Dinge die in Mias Küche nicht fehlen dürfen fand ich reizvoll. Dabei geht die Autorin halt auf ihre Lieblingsküchenutensilien ein und warum sie dies so empfindet.

    Bei den 13 Zutaten die vielleicht erklärungsbedürftig sind fand ich vieles das mir bekannt war und nur weniges was ich vorher gar nicht kannte.

    Nun folgt der eigentliche Rezeptteil. Gut finde ich das immer das jeweilige Gemüse das in den Rezepten Hauptzutat sein darf kurz und informativ vorgestellt wird. Die Rezepte selber sind gut erklärt und fast alle Zutaten bekommt man problemlos in jedem Supermarkt oder auch Discounter. Nährwerte werden bei den Rezepten nicht angegeben und auch keine Gesamtzubereitungszeiten. Die Angaben für wie viele Personen es ausreichen soll stehen immer dabei. Die dazugehörigen Fotos vermitteln einen schönen Gesamteindruck und runden das Bild gut ab.

    Am Ende des Buches findet sich noch ein Rezeptregister und ein Zutatenregister. Gerade das Zutatenregister finde ich gut, denn so kann ich schnell ein passendes Rezept finden wenn ich mal ein bestimmtes Gemüse zubereiten will. Fisch und Fleisch spielen in diesem Buch keine Rolle.

    Für mich ein gelungenes Kochbuch mit vielen Informationen und schönen Rezepten das ich sicherlich auch verschenken werde an Kochbegeisterte Freunde.

    Für ganz Neugierige stelle ich hier noch eine Liste der vorgestellten Gemüse zusammen:

    Kartoffeln und Süßkartoffeln, Kohl, Blumenkohl und Rosenkohl, Linsen, Grünes, Tomaten, Tofu, Möhren und Rote Bete, Aubergine, Zucchini und Kürbis, Nüsse


    Must-Have für Gemüseliebhaber!

    von

    Michaela F.



    – 04.09.2017

    Green Bonanza ist das perfekte Kochbuch für jeden der gerne Gemüse auf den Tisch hat.
    Die Gestaltung des Buches ist einfach wahnsinnig schön. Die Bilder lassen einem das Wasser im Munde zusammen laufen. Man bekommt schon beim schmökern lust am liebsten gleich mehrere Rezepte auszuprobieren. Der Einband ist robust gewählt und auch die einzelnen Seiten lassen sich mit einem Lappen abwischen, wenn mal gekleckert wird – perfekt für die Küche. Es macht sich unter anderem wirklich schön im Regal der Kochbuchsammlung.
    Ich musste natürlich gleich etwas daraus nachkochen und kann euch sagen Die Weltbesten Ofenkartoffeln sind wirklich spitze! Am Anfang bekommt man wertvolle Tipps wie Dinge die man in jeder Küche finden sollte. Natürlich habe ich gleich überprüft ob ich alles da habe.
    Die Erklärung der Rezepte wird gut verständlich dargestellt. Mir persönlich gefällt es zwar besser wenn es durchnummeriert ist und in Stichpunkten gehalten wird, aber das ist Geschmackssache.
    Auch neben den Rezepten findet man viele, kleine, interessante Passagen über das Kochen und der Oma der Autorin. Das rundet das ganze Buch ab und macht es zu etwas besonderen.
    Ich kann das Kochbuch jeden Gemüseliebhaber nur ans Herz legen, macht aus dem langweiligen Gemüse etwas ganz besonderes und leckeres!


    Ein wundervolles Kochbuch

    von

    sabrina.reads



    – 14.09.2017

    Während man durch die Seiten von Green Bonanza blättert werden die Augen immer größer und der Magen knurrt immer lauter.

    Mia Frogner ist ein wundervolles Kochbuch gelungen, das Lust auf mehr und das sofortige Loskochen macht. Und was das beste am Kochbuch ist – alle Gerichte sind vegan, ohne dass es auffällt! Es wird nicht mit einer Silbe erwähnt – und das muss es auch nicht, denn man vermisst rein gar nichts bei diesen appetitlichen Rezepten.

    Das Buch ist wundervoll gestaltet mit schönen Bildern, die nicht nur das Essen sondern auch die Gemütlichkeit des gemeinsamen Kochen und Essen zeigen. Aufgelockert durch schöne Texte zu Zutaten und Vorgehensweisen werden nicht nur Rezepte präsentiert.

    Was mir gut gefällt ist die Mischung der Rezepte aus einfachen, altbekannten Komponenten und neuen etwas außergewöhnlicheren Komponenten. Alle Zutaten sind aber im gut sortierten Supermarkt zu finden.

    Dieses Kochbuch wird mir noch viel Freude bereiten und das ein oder andere Rezept ist schon in mein Standartsortiment übergegangen.


    Grünes mal anders

    von

    rainbowly



    – 26.09.2017

    Fakten
    Autor: Mia Frogner
    Verlag: Jan Thorbecke Verlag
    Erscheinungsdatum: 28.08.2017
    Genre: Kochbuch
    Seiten: 200

    Inhalt
    Alle grünen Dinge sind gut , das ist Mia Frogners Motto. Deshalb hat sie in diesem Buch 60 rein pflanzliche Rezepte zusammengestellt.

    Gestaltung
    Das Buch kommt in einem großen Hardcover Format daher und wirkt hochwertig. Jedes Rezept wird von einem großformatigen Bild begleitet. Manche sind für mich nicht so ansprechend oder nicht so aussagekräftig (z.B. bei den Enchiladas – da sind die Maisfladen leider nicht aufgerollt. Wenn man diese Teile nicht kennt, könnte man es sich mit einem Bild der fertigen Enchiladas besser vorstellen). Zusätzlich gibt es auch Bilder, die einfach Koch- oder Essensszenen zeigen. Nett, aber nicht unbedingt notwendig. Genauso geht es mir mit den eingestreuten Erzählungen über einige Gemüsearten, Zubereitungen, Kindheitserinnerungen oder Vorratshaltung. Sie sind nett zu lesen, aber haben für mich wenig Nützliches enthalten.

    Fazit
    Ich bin absolut kein Gemüseesser. Leider. Deshalb wollte ich dieses Buch unbedingt ausprobieren, um mich inspirieren zu lassen und mir mehr Lust auf Gemüse zu machen. Und ich muss ehrlich sagen, viele Rezepte haben mich sofort angesprochen. Entweder Zutaten, die mir gar nicht so geläufig waren und die ich noch nie probiert habe (Quinoa, Kichererbsen¿) oder auch Gemüse, das ich sonst nicht so gern mag, das aber auf so interessante Weise zubereitet wird (Blumenkohl-Wings), dass ich es wagen würde es nochmal zu probieren! Und auch Tortillas, Enchiladas und Ähnliches, was ich auch noch nie selbst gemacht habe, aber eigentlich sehr gerne esse.
    Gestartet habe ich mit den Quinoa-Spinat-Bällchen. Die nötigen Zutaten habe ich alle im normalen Supermarkt bekommen, die Zubereitung war sehr einfach und gut beschrieben und das Ergebnis war sehr lecker. Ich freue mich absolut noch weitere Rezepte durchzuprobieren und vielleicht ein bisschen mehr Grün in mein alltägliches Essen zu bekommen.


    Ein wirklich toll gestaltetes Kochbuch, dessen Rezepte meinen Geschmack leider n

    von

    Ann-Katrin



    – 12.09.2017

    In ihrem vegetarischen Kochbuch "Green Bonanza" stellt Mia Frogner Rezepte vor, die mehr Grün auf den Tisch bringen sollen. Ihr Motto lautet: "Alle grünen Dinge sind gut!". Für viele Menschen ist Essen einzig etwas, das sie zum Leben brauchen. Für Mia ist Ernährung die Freude bei der Zubereitung, die Freude beim Essen und die Freude daran, andere dazu einzuladen.

    Die inhaltliche und die gestalterische Aufmachung des Kochbuches sind sehr gelungen. Die Rezepte sind in folgende neun Kategorien unterteilt: "Kartoffeln und Süßkartoffeln", " Kohl, Blumenkohl und Rosenkohl", "Linsen", "Grünes", "Tomaten", "Tofu", "Möhren und Rote Bete", "Auberginen, Zucchini und Kürbis" und "Nüsse". Zu Beginn jedes neuen Kapitels gibt es interessante Informationen über das jeweilige Gemüse und / oder Anekdoten aus Mias Kindheit. Die Rezepte werden sehr ansprechend präsentiert. Jedes Gericht nimmt eine Doppelseite ein. Auf der einen Seite ist das Rezept abgedruckt, auf der anderen gibt es ein Bild der fertigen Speise. Die Zubereitung der einzelnen Gerichte ist ausführlich und verständlich beschrieben, so dass das Nachkochen sehr einfach und unkompliziert ist. Die Schrift ist ausreichend groß und gut lesbar.

    Mia Frogners Philosophie gefällt mir sehr. Für sie ist Essen nicht einfach nur Nahrungsaufnahme. Für sie ist es viel mehr, unter anderem Freude und Genuss. Sie versucht nach Möglichkeit Bio- und regionale Produkte zu verwenden und möglichst wenig weg zu werfen. Genauso versuche ich es auch zu handhaben. Auch in Mias Anekdoten aus ihrer Kindheit fand ich mich häufig wieder. Ich war ebenfalls viel bei meiner Großmutter, der ich immer beim Kochen zugeschaut und der ich mehr oder weniger geholfen habe. So toll ich Mias Sicht auf das Essen und die Aufmachung des Kochbuches auch finde, die Auswahl der Rezepte konnte mich persönlich leider nicht überzeugen. Die meisten haben mich einfach nicht angesprochen. Ich habe beim Durchblättern selten die Lust verspürt etwas nachkochen zu wollen.

    Fazit: Ein wirklich toll gestaltetes Kochbuch, dessen Rezepte meinen Geschmack leider nicht getroffen haben.


    So ein tolles Kochbuch!!

    von

    Knopf



    – 01.10.2017

    Endlich ein Kochbuch nach meinem Geschmack. Ich bin zwar kein Vegetarier, liebe aber Gemüse und Salat zu meinem Fleischgericht und Eintöpfe haben es mir schon immer angetan.
    Die Rezepte in diesem Buch sind gut nachzukochen bzw. zuzubereiten. Keine exotischen Zutaten, sondern alles gut zu besorgen, beim Kaufmann um die Ecke. Auch die Anzahl der Zutaten ist überschaubar.
    Mia Frogner beschreibt schön, wieso sie manche Sachen so ausprobiert hat, oder wie sie an ein Rezept gekommen ist; welche (genau zehn Stück) Sachen sie in der Küche benötigt und erklärt auch 13 Zutaten etwas genauer.
    Zu jedem Rezept (wirklich gut überschaubar und gut nachzumachen) ist ein tolles Foto des fertigen Gerichts abgebildet.
    Ich habe mich zum ersten Mal an Süßkartoffeln herangetraut und Rosenkohl aus dem Ofen ist einfach sensationell.(Wußte gar nicht, dass es in England traditionell zu Weihnachten die Sprouts gibt!)
    Dieses tolle Kochbuch findet einen Ehrenplatz in meinem Küchenschrank und wird ganz bestimmt häufig in die Hand genommen. Vielleicht auch manchmal nur, um mich daran zu erfreuen.
    Ich bedanke mich bei Vorablesen und dem Jan Thorbecke Verlag, die mir dieses tolle Kochbuch zeitnah und kostenlos zur Verfügung gestellt haben


    vegetarisch

    von

    Lesemaus



    – 15.09.2017

    Die Aufmachung des Buches gefällt mir sehr gut. Die Farbgestaltung ist passend zum Title gewählt. Ein tolles Grün schmückt den Buchrücken sowie den Titel des Buches. Ein Lesebändchen dient der Seitenmarkierung. Das Buch hat 196 Seiten und hat ein großes Format.
    Das Inhaltsverzeichnis am Anfang des Buches ist nach der Hauptzutat sortiert. Es handelt sich um vegetarische Rezepte,die leicht nach zu kochen sind.
    Zu jedem Rezept gibt es ein ansprechendes Foto. Ebenso gibt es eine kleine Geschichte zu jedem Rezept, was mir auch gut gefallen hat.
    Die Rezepte sind für 2-4 Personen konzipiert. Die Zubereitung ist gut beschrieben und die Zutaten findet man in jedem Supermarkt. Leider fehlt bei den Rezepten die Kalorienangabe.
    Gut gefallen hat mir am Ende des Buches die Idee aus übergebliebenen Zutaten eine Bouillon zu kochen oder die Lebensmittel im Backofen zu backen. Die Autorin macht so auf die Lebensmittelvernichtung aufmerksam. Die leckeren Ofenkartoffeln habe ich direkt mal ausprobiert. Ich muss sagen, sie waren sehr lecker. Als nächstes werde ich die grüne Pizza ausprobieren, die ganz ohne Tomatensoße zubereitet wird. Bin gespannt wie sie schmeckt.


    Gut gedacht

    von

    Tiana



    – 22.10.2017

    Gemüse ist gesund – neue Rezepte auszuprobieren waren der Grund, sich dieses Buch genauer anzuschauen. Die Fotos im Buch sind toll und machen sofort Appetit, am liebsten möchte man gleich alles probieren.

    Von den Rezepten wurde dann auch gleich etwas ausprobiert. Die Pasta mit Paprikasauce und gebackenem Blumenkohl fiel mir als erstes ins Auge, musste also auch gleich als erstes getestet werden. Das Ergebnis war superlecker! Da die Rezepte sehr gut erklärt sind, kann man beim Kochen eigentlich keinen Fehler machen. Was jedoch etwas nachteilig war, war der riesige Aufwand. Für das genannte Gericht stand ich fast zwei Stunden lang in der Küche. Es waren viele kleine Arbeitsschritte nötig, die einfach Zeit kosten.

    Es sind generell viele interessante Rezepte im Buch, von denen wirklich einige sehr viel Zeit bei der Zubereitung kosten. Man sollte im Vorfeld jedes Rezept genau studieren, um abschätzen zu können, wie lange man braucht. Eine genauere Angabe dazu wäre nicht schlecht gewesen. In einigen Rezepten tauchen auch immer wieder Zutaten auf, an die man nicht ganz so leicht herankommt, also ist Planung wirklich das A & O.

    Was mich an dem Buch ein wenig gestört hat, ist dass einige Rezepte zu sehr vom Thema abweichen. Beim Titel des Buches denke ich sofort an ein Gemüsekochbuch, so weit so gut. Dass die Rezepte vegetarisch sind,ist hierbei vollkommen in Ordnung und zu erwarten gewesen. Aber Rezepte, die dann konsequent statt auf Milchprodukte auf Nussmilch oder Nussmus zurückgreifen, sind mir persönlich dann doch zu alternativ. Gemüse essen bedeutet doch nicht, zeitgleich alle tierischen Produkte vom Speiseplan zu streichen… Aus diesem Grund bin ich bei diesem Buch dann auch leider nur zu einer 3-Sterne-Bewertung gekommen: es sind viele leckere Rezepte im Buch, aber in Teilen ist es deutlich übers Ziel hinausgeschossen!


    Ein sehr schönes Kochbuch

    von

    Sabine Mach



    – 27.09.2017

    Mia Frogner kommt eigentlich aus dem Marketing-Bereich, liebt es aber zu Kochen und bloggt auch darüber. Ihrem Kochbuch Green Bonanza sieht man dies auch an. Das Layout ist sehr professionell und liebevoll gestaltet. Die wunderschönen Fotos die sich durch das Buch ziehen und die einzelnen Rezepte begleiten sind eine reine Augenweide und machen richtig Lust darauf die Gerichte auch nachzukochen. Die Rezepte sind gut strukturiert und lassen sich leicht nachkochen. Was mir gut gefällt, und mir eigentlich nur zufällig aufgefallen ist, ist, das alle Gerichte sogar vegan sind. Ich bin immer auf der Suche nach solchen Rezepten und hier habe ich ganz unerwartet gleich ein ganzes Kochbuch voll davon.

    Das Buch ist nach den Gemüsearten gegliedert, wie z. B. Tomaten, Kartoffeln, Kohl, Hülsenfüchte. Da findet man auch ohne das Register schnell, was man sucht. Zu jedem Kapitel gibt es noch kleine private Geschichten und Anmerkungen der Autorin, das gibt dem Buch eine sehr persönliche Note. Man erfährt überhaupt sehr viel von Mia Frogner. Welche 10 Dinge sie in der Küche unbedingt braucht oder was sie unter einer richtigen Ernährung versteht. In dieser Hinsicht gehe ich in vielen mit ihr konform und freue mich sehr über das Buch. Es trifft genau meinen Nerv und ich werde es sicherlich nicht in einer Ecke verstauben lassen.

    Als erstes ist mir die Kartoffelpizza ins Auge gestochen. Und da ich seit neuestem meine Liebe zu selbstgemachtem Hefeteig entdeckt habe, musste ich sie gleich nachbacken. Es hat sich wirklich gelohnt, so lecker hat mir selten eine Pizza geschmeckt.


    Leckere Gemüse-Rezepte

    von

    buchleserin



    – 02.09.2017

    "Green Bonanza" von der Norwegerin Mia Frogner ist wirklich eine "Goldgrube" für Vegetarier und Veganer oder wenn man einfach nur auf der Suche nach Gemüse-Rezepten ist.
    Dieses Kochbuch aus dem Jan Thorbecke Verlag macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Es ist sehr stabil, Lesebändchen ist auch vorhanden und es sind jede Menge Fotos in dem Buch, jedoch nicht von allen Gerichten, teilweise sind es die Zutaten, die abgebildet sind. Die vielen Fotos sind richtig gut gelungen und machen Appetit auf die vielen leckeren Gerichte.
    Im Vorwort gibt Mia Frogner Ernährungstipps, erklärt welche 10 Küchenwerkzeuge in ihrem Haushalt nicht fehlen dürfen und erklärt 13 Zutaten, die man evtl. noch nicht kennt, auch hierzu gibt es Abbildungen. Vier von den Zutaten, waren mir nicht so bekannt, die anderen sind mir schon geläufig. Diese speziellen Zutaten bekommt man im gut sortierten Supermarkt oder auch im Asia- oder Biomarkt.
    Was ich aber noch nicht kannte ist die fünfte Geschmacksrichtung Umami. Das finde ich sehr interessant. Dafür eignet sich das Rezept "Tomaten gebacken bei Niedrigtemperatur". Die Tomaten bleiben bei 100° 4-5 Stunden im Backofen. Ist natürlich ein enormer Energieverbrauch, aber das Rezept werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren, genauso wie auch Rosenkohl im Backofen, der soll dann nicht so bitter schmecken.

    Die Rezepte sind unterteilt in folgende Kapitel:

    – Kartoffeln und Süßkartoffeln
    – Kohl, Blumenkohl und Rosenkohl
    – Linsen
    – Grünes
    – Tomaten
    – Tofu
    – Möhren und Rote Bete
    – Aubergine, Zuccini & Kürbis
    – Nüsse

    Im Anschluss folgen noch Tipps für die Gemüseresteverwertung.

    Ich habe hier viele leckere Rezepte für mich entdeckt, darunter auch einige Suppen. Die Kürbissuppe ist sehr lecker, ich habe jedoch die Zwiebeln und Bohnen weggelassen.
    Mir gefällt dieses schöne Kochbuch richtig gut, ich bin begeistert von den Rezepten.


    Bunt und lecker

    von

    StMoonlight



    – 29.10.2017

    Das Buch ist hochwertig verarbeitet. Hochglanzseiten, vielen farbige Fotos, teils sogar zweiseitig, Lesebändchen, ¿ Es macht einfach Spaß in dem Buch zu blättern und sich inspirieren zu lassen.
    Die Rezepte sind vielfältig. Ob nun Gemüse pur mit dem "gewissen Pfiff", gefüllte Brotfladen, einfaches oder außergewöhnliches. Alles ist einfach und übersichtlich erklärt. Die Zutaten sind recht einfach zu bekommen, wird doch mal etwas Außergewöhnlicheres benötigt, erklärt Mia wo man es am besten bekommt oder ob man eine Alternative verwenden kann. Alles wird von appetitanregenden Fotos begleitet, so dass man das Ergebnis schon erahnen kann, denn – im Gegensatz zu vielen anderen Kochbüchern – sieht das selbst zubereitete Endergebnis auch (fast) aus wie auf den Bildern.
    Wirklich schön finde ich den Schreibstil der Autorin. Sie erzählt viel aus ihrem Leben, über das Kochen mit Freunden, gibt Tipps für den richtigen Einlauf, die Verarbeitung und Aufbeahrung von Lebensmittel, erzählt aber auch aus der Vergangenheit, z.B. von ihrer Oma und der Vorfreude auf das leckere Essen. – Ein wenig ist das fast sogar schöner als die enthaltenen Rezepte. 😉
    Ein kleiner Wehrmutstropfen sind nur teils die enthaltenen Rezepte, denn viele davon sind nichts Neues. Auf die Idee Taccos zu füllen oder Rosenkohl im Backofen zuzubereiten bin ich schon vor längerer Zeit gekommen. Von Blumenkohl-Wings, Teccobällchen mit Pfirischsalsa und Möhrenfalaffel mit Sesamsosse bin ich begeistert.


    Mehr Grün!

    von

    Yolanda



    – 13.09.2017

    Cover und Inhaltliche Gestaltung:
    Ein schönes Hardcover mit toller Farbgestaltung – der Buchtitel Green Bonanza* sowie die dazugehörige Erklärung ist durch einen Glanzlack hervorgehoben. Sieht gut aus und ist auch für die Haptik eine gut Idee.
    Der Grünton (Text+Buchrücken) ist schön auffällig und kontrastreich, auch weil es sich im Coverbild widerspiegelt.
    Etwas finde ich unpassend, aber nur ein kleines Detail: Das Lesebändchen / Kapitalband hätte ich in einem anderen Rotton gewählt – eher in Richtung beere.

    Das Inhaltsverzeichnis ist übersichtlich, hätte man meiner Meinung nach aber noch mehr draus machen können.
    Gegliedert aus den Zutaten / dem Gemüse erhält man einen direkten Überblick und kann sofort zu den Rezepte dieser Zutat gelangen.
    Es ist alles schön leserlich und verständlich.
    Den Schreibstil von der Autorin mag ich.

    Rezepte:
    Mir gefallen die kurzen Einführungen/Gedanken zu jedem Rezept, das macht das ganze etwas persönlicher. Das Rezept ist gut unterteilt und die Bildgestaltung großflächig ausgewählt. Aus diesem Buch würde ich gerne mal alles ausprobieren, habe keine bestimmten Lieblingsrezepte – bis auf die Suppen die hier aufgeführt sind.. und die Kartoffelgerichte 🙂
    (Leider sieht man bei meinem Buchexemplar bei manchen Rezepten "Farbschleier" – dies kommt wahrscheinlich daher, das die Druckbogen nicht lange genug trocknen konnten und abgelegt haben).

    Bei der Einführung, den Erklärungen und den ganzen Rezepten erkennt man gut das Mia Frogner das is(s)t wofür diese Buch steht – viel Gemüse und die richtige Ernährung. Auch wie sie von ihren Kindertagen erzählt finde ich sehr interessant.
    An manche Zutaten muss ich mich erst rantasten, vorallem weil ich sie noch nicht kenne – wie miso oder Tahini. Die Aufgabe von ihr, für alle die einen hektischen Alltag haben, werde ich beherzt nachgehen.

    Die Überschrift "Das Geräusch von schmelzender Butter" kann ich gut nachvollziehen, denn dieses Geräusch und den Geruch kenne ich ebenfalls – vorallem Sonntags, als meine Mama das Sonntagsessen vorbereitet hat. Auch erinnre ich mich daran, wie ich mit Mama gebacken habe oder wie ich neben meiner italienischen Oma in der Küche auf einen Hocker stand und wir gesungen haben. Hat viel Spaß gemacht. Ich finde es schön und wertvoll wenn man solche Erinnerungen hat.

    Mia widmet jeder Gemüsekategorie eine eigene Seite mit interessanten Text und wertvollen Infos:

    ¿ Kartoffel können fast überall wachsen¿

    ¿ Der Kohl krebsvorbeugend ist und 6000 Jahre von Menschen angebaut wird¿

    ¿ Linsen & Kichererbsen ob italienisch, indisch usw. alles mitmachen ¿

    ¿ grüne Gemüsesorten sind Nähstoffbomben ¿

    ¿ eine Tomate gehört nicht zum Gemüse sondern zu den Beeren ¿

    ¿ soweit man weiß, entstand der Tofu vor 2000 Jahren in China ¿

    ¿ Möhren und Beeren – tolle Farbvielfalt ¿

    ¿ Aubergine, Zucchini und Kürbis kombiniert mit ausgewählten Gemüsesorten ¿

    ¿ Nüsse – ein kleines Wunder ¿

    Schön die Beschreibungen wie sie als Kind auf dem Hof bei ihren Großeltern war. Der Hof, das Haus, die gestrickten Hausschuhe und so vieles mehr – der Aufenthalt dort klingt einfach toll.

    Ein ganz tolles Buch.



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