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Produktdetails

Titel: Finnische Freunde

Autor/en: Matti Rönkä

EAN: 9783732500932

Format: 

EPUB

ohne DRM

Drei Viktor-Kärppä-Krimis in einem Band.

Originaltitel: Mies Rajan Takaa.

Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.

1. Aufl. 2014.

Übersetzt von Gabriele Schrey-Vasara

Bastei Entertainment

Juli 2014 – epub eBook – 720 Seiten




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    Preis des Buches:

    Beschreibung

    Entfernte Verwandte – Russische Freunde – Zeit des Verrats.
    Drei großartige Spannungsromane für jeden, der die ausgetretenen Pfade der skandinavischen Kriminalliteratur verlassen und etwas Neues aus dem Norden lesen will: voller Wortwitz, interessanter Charaktere und finnischem Charme.
    “Eine der interessantesten Krimireihen, die man derzeit lesen kann.” Stuttgarter Nachrichten

    Entfernte Verwandte:
    Helsinki 2006. Viktor Kärppä führt gerne mal billligen Fusel aus Russland ein, um ihn teuer weiterzuverkaufen. Ansonsten sind seine Geschäfte durchaus legal. Okay, da sind die zwei Wohnungen, die er an einen russischen Gangster vermietet hat. Aber was geht das Viktor an? Das ändert sich, als er dort kiloweise Drogen findet. Und kurz darauf ein entfernter Verwandter ermordet wird …

    Russische Freunde:
    Viktor Kärppä ist cool, smart und hat eine Spezialausbildung bei der Russischen Armee hinter sich. Nun lebt er friedlich in Helsinki. Bis das Haus, das er mit seiner Lebensgefährtin Marja eingerichtet hat, niederbrennt. Ursache:Brandstiftung. Kärppä hat sich in Russland offenbar jemanden ganz Großes zum Feind gemacht. Er muss dorthin reisen und sich in die Höhle des Löwen begeben …
    Ausgezeichnet mit dem Finnischen und dem Nordischen Krimipreis

    Zeit des Verrats:
    Nach einem feuchtfröhlichen Sauna-Abend kehrt Viktor Kärpä aus Russland nach Helsinki zurück. Er ahnt nicht, dass in seinem Auto ein gefährliches Paket deponiert wurde. Die vier Metallröhren, die er dort später entdeckt, scheinen zum Bau einer Bombe bestimmt. Ihm schwant Böses, denn der Staatsbesuch des russischen Präsidenten steht steht an. Viktor informiert den russischen Geheimdienst und nimmt gleichzeitig Kontakt zur russischen Mafia auf. Beide raten ihm, er solle nach Moskau fahren, um dort einen alten Armeefreund zu befragen, der wisse mehr zu berichten … Wer steckt hinter den Attentatsplänen? Oder hat es jemand auf ihn persönlich abgesehen? Kurze Zeit später wird Viktor von der finnischen Staatssicherheit in die Mangel genommen und des Landesverrats verdächtigt …

    Leseprobe

    2

    Oksana Pelkonen, meine Halbtagssekretärin, wuselte bereits im Büro herum, als ich meinen Mercedes in der Viherniemenkatu in eine Parklücke zwängte. Ich war meinem Büro am Markt von Hakaniemi treu geblieben, obwohl man mir modernere Räume angeboten hatte. Immerhin hatte ich an der Tür und an den Fenstern neue Aufkleber angebracht. Sie verkündeten – meiner Ansicht nach dezent -, dass sich hier die Geschäftsstelle des VK-Konzerns befand, zu dem die Firmen Bau-Kärppä, VK-East-Trade, VK-Consulting und Osthilfe Hakaniemi gehörten. Darunter stand der Werbespruch »Osthandel schon im zweiten Jahrhundert«. »Im zweiten Jahrtausend« wäre nicht weniger zutreffend gewesen, hätte meine Kunden jedoch zum Grübeln gebracht.

    »Guten Morgen, Vitjucha, guten Morgen«, begrüßte Oksana mich gleich doppelt. »Ich habe gerade deinen Tee aufgegossen. Schau mal, auf dem Poststapel liegen zuoberst drei Briefe an Viktor Kärppä, daher wusste ich, dass du kommst.«

    »Dazu brauchst du kein Orakel. Ich komme jeden Morgen ins Büro, auf fünf Minuten pünktlich«, fauchte ich. »Und die Post, die in mein Büro kommt, ist ja wohl größtenteils an mich gerichtet.«

    Oksana machte einen Schmollmund, quasselte aber weiter. »Oje, hast du Herzweh, Vitja? Ist die Liebe zerknüttert?«

    Ich hütete mich, ihr mein Herz auszuschütten, obwohl ihre Vermutung der Wahrheit recht nahekam. Marja hatte sich am Abend aufs Sofa gekauert und gelesen, war früh schlafen gegangen und hatte mich allein im Wohnzimmer hocken lassen. Am Morgen war sie zeitig aus dem Haus gegangen, nach einem hartlippigen Kuss und einem flüchtigen Tschüs.

    »Es heißt zerknittert, nicht zerknüttert. Aber über die Liebe kann maBoss hatte Oksana auf dem Markt erstanden. Sie verzichtete auf weiteres Schmollen und begann geschäftig Rechnungen auszudrucken und Briefumschläge zuzukleben.

    Ich brauchte keine Vollzeitbürokraft. Oksana Pelkonen kam nur zwei oder drei Tage pro Woche ins Büro. Sie schrieb Rechnungen, beherrschte die Regeln der einfachen Buchführung, beantwortete Faxe und E-Mails und schaltete das Bürotelefon bei Bedarf auf ihr Handy um, an dem sie sich auch in ihrer Freizeit mit den Worten meldete: »VK-Konzern, guten Tag.«

    Ich hatte Oksana kennengelernt, als ich noch für Ryschkow arbeitete. Er hatte sie im früheren Rajon Leningrad angeworben, in irgendeiner vergessenen Kleinstadt oder einem lahmgelegten Kombinat.

    Da Oksana ganz passabel aussah, war sie zusammen mit anderen Mädchen in einem Ikarus-Bus mit blinden Fenstern nach Helsinki gekarrt worden. Aber aus der Arbeit war nichts geworden. Oksana war brav und gefügig, dabei aber kindlich und ungeschickt und ungefähr so erregend wie eine Strumpfhose im Kühlschrank. Ryschkow hatte sie aus dem Geschäft gezogen und mit Kochen und Waschen beschäftigt, während sie auf den Rücktransport nach Sankt Petersburg wartete. Oksana war einen Monat lang geblieben, dann einen zweiten, war zwischendurch nach Russland gefahren, um ihr Visum zu erneuern, aber immer wieder nach Helsinki zurückgekehrt, um für Ryschkow zu arbeiten.

    Und als Ryschkow gestorben war, hatte ich neben seinem geschäftlichen Erbe auch die Verantwortung für Oksana übernommen. Oksana war väterlicherseits finnischer Abstammung und sprach ein wenig Finnisch. Ich schickte sie zum Sprachkurs, brachte ihr bei, wie die Büroarbeiten für meine kleinen Firmen zu erledigen waren, und verschaffte ihr einen Zweitjob in einer Reinigung. Inzwischen hatte Oksana einen finnischen Pass und wohnte mit ihrer Oma im Vorort Vuosaari.

    »Apropos Besucher, die Petersburger Männer kommen gleich«, zwitscherte Oksana wie ein Buchfink, der den Frühling ankündigt.

    »Was für Petersburger Männer, zum Teufel?«, krächzte ich.

    Oksana sah mich verschreckt an. »Warrum schreist du so  Zwei Bisnezz-Männer, junge, ordentliche.« Vor Schreck vergaß sie die finnische Intonation und klang zu drei Vierteln russisch. »Am vorigen Tag waren sie hier. Haben geredet, als wärst du ein Bekannter – und dass sie ein Meetink hätten – wie hätte ich denn da Böses ahnen sollen«, sprudelte sie hervor, holte zwischendurch quiekend Luft.

    Bevor ich sie beschwichtigen konnte, schrie Oksana auf und bekreuzigte sich fahrig. »Da kommen sie, um Himmels willen – was soll ich nur tun?«

    »Schon gut, keine Panik, alles ist in Ordnung«, beruhigte ich sie. »Setz dich nur an deinen Schreibtisch und tu deine Arbeit.«

    Ich musste meine Aufforderung wiederholen, denn Oksana flatterte immer noch kopflos im Büro herum. Sie machte den Mund auf, sagte aber nichts, als sie meinen warnenden Finger sah. Stumm verschwand sie hinter der Stellwand in ihrem Teil des Kontors.

    Ich trank meinen Tee aus. Die Türfeder knarrte. Ich legte beide Hände auf den Tisch, mit gespreizten Fingern, und konzentrierte mich.

    Bei der Spezialausbildung in der Armee hatte man uns getestet, geprüft und darauf getrimmt, Stress auszuhalten. Wir waren durch Wälder gestiefelt und über Steppen getrottet, bis wir vor Erschöpfung zitterten. Wir hatten unter Hunger und Schlafmangel gelitten und waren verhört worden, so realistisch, dass mancher bereitwillig seine eigene Mutter des Landesverrats bezichtigt hätte.
    Man hatte uns isoliert und gegeneinander aufgehetzt, hatte durch finstere Andeutungen dafür gesorgt, dass einige aus unserem Kreis abgesondert und misstrauisch beäugt wurden, ohne zu wissen, weshalb.

    Und die ganze Zeit über hatte man uns eingebläut, dass man fähig sein musste, seine Handlungsfähigkeit zu bewahren. Behalte einen kühlen Kopf, denk nach, überlege, konzentriere dich auf das Wesentliche, hatte der Leiter der Einheit, Major O. A. Sorokin, uns eingehämmert. Befiehl deinem Herzen, ruhiger zu schlagen, gib ihm den Rhythmus vor. Das Herz gehorcht, hatte er versichert. Und wenn du deine Gesichtszüge unter Kontrolle hast, gleichmäßig atmest und deinen Puls zügelst, funktioniert auch dein Verstand. Du musst sein wie Kohlenmonoxyd – geruchlos, geschmacklos, farblos, aber tödlich.

    Anfangs hatten wir über den Genossen Major und seine Sprüche gelacht. Der junge Mann, ein vierschrötiger Bursche mit gutmütigem, gerötetem Gesicht, sah aus wie ein ukrainischer Bauer, zu dem es besser gepasst hätte, auf einem Getreidesack zu sitzen und auf einen Schnaps zu warten. Aber nach und nach war uns das Grinsen vergangen. Sorokin wusste, wovon er sprach. Und als wir begriffen, wozu wir nach der Ausbildung fähig sein würden, waren auch die letzten Spuren eines Lächelns aus unseren Gesichtern verschwunden.

    Aber ich war hier nicht in einem Kurs über psychophysische Operationstaktik. Ich saß auf meinem Bürostuhl, ohne zu wippen oder mich hin und her zu drehen, und bereitete mich auf meine Besucher vor.

    Es waren zwei. Sie waren mittelgroß, schlank, pfirsichhäutig und so modisch individuell gekleidet wie Zwillingsbabys, denen man Jäckchen und Strampelhosen in verschiedenen Farben anzieht. Der eine war dunkelhaarig, der andere blond. Der Dunkelhaarige trug eine rahmenlose Brille, der Blonde hatte einen Diamantstecker im Ohrläppchen. Der Anzug des Dunklen war blau, sein Hemd kariert, und die Krawatte hatte Schrägstreifen. Der Blonde trug ein graubraunes Jackett, sein Hemd war gestreift und seine Krawatte kariert.

    Ich war eher an Zweigespanne gewöhnt, bei denen der eine Muskeln und der andere ein Gehirn besaß, aber beide tätowiert waren. Wenn man mit solchen Typen eine Weile plaudert, entdeckt man bald gemeinsame Bekannte, und dann tischt man ein Gläschen Wodka auf, wir haben doch keine Eile, man heizt die Sauna und quasselt über Frauen, die Gesichter röten sich und schließlich singt man gemeinsam wehmütige Lieder. Und die eigentlichen Verhandlungen führt man am nächsten Tag, in versöhnlicher Stimmung, bei einem Glas Salzgurkenlake gegen den Kater. Mit diesen beiden hätte ich dagegen allenfalls über die richtige Fermentierung von Teeblättern plauschen können.

    »Sdrastwite, Jungs«, begrüßte ich sie, als trügen sie noch kurze Hosen. Ich versuchte, Herr der Lage zu bleiben.

    »Guten Morgen, Viktor Nikolajewitsch«, erwiderte der dunklere Zwilling huldvoll, während der Blonde sich mit einer knappen Verbeugung begnügte. Mir schoss der Gedanke durch den Kopf, dass ich die Vorzeichen womöglich völlig falsch gedeutet hatte, vielleicht waren die Herren richtige Geschäftsleute und in ehrbarer Absicht gekommen, und ich hatte mit meiner unhöflichen Bemerkung ein einträgliches Projekt verspielt.

    »Das heißt, der Morgen war nur bis jetzt gut«, fuhr der Dunkelhaarige fort. »Ich will nicht mehr Zeit vergeuden als unbedingt nötig. Also kurz und bündig: Wir möchten, dass du deine Firmen und deine Geschäftstätigkeit und sämtliche Gewinne, die sie dir eingebracht haben, uns überträgst – wir haben die Papiere schon vorbereitet.«

    Er nickte seinem blonden Genossen zu. Der holte eine kleine schwarze Mappe aus seiner schmalen Aktentasche, zog die Gummibänder über die Ecken und ließ mich säuberlich beschriftete Papiere sehen.

    »Ja. Wir möchten dieses Unternehmen zurück. Du verstehst schon«, lächelte er.

    Auch ich lächelte. Hatte ich also doch recht gehabt. Die beiden waren Räuber.

    Der Dunkelhaarige holte ebenfalls saubere, ordentliche Bö­gen aus seiner schmalen Aktentasche. Er legte keine Eile an den Tag, als er den Stapel durchblätterte und sich vergewisserte, dass alle Unterlagen vorhanden und richtig geordnet waren. Dann las er in gleichmäßigem Tonfall die Besitztümer meiner Firmen ab….

    Technik

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