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Produktdetails

Titel: Eifel-Rallye

Autor/en: Jacques Berndorf

EAN: 9783894258276

Format: 

EPUB

Der 6. Siggi-Baumeister-Krimi.

Grafit Verlag

26. September 2011 – epub eBook – 319 Seiten




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    Preis des Buches:

    Beschreibung

    Der 6. Band der Eifel-Serie

    Ein Motorjournalist aus Adenau stirbt – angeblich an einem Herzinfarkt. Aber der Spezialist für Fragen rund um den Nürburgring hat etwas recherchiert, das – würde es bekannt – eine Autofirma zu einer unglaublich teuren Rückrufaktion zwingen würde. Und so taucht Pfeifenraucher und Katzenfreund Siggi Baumeister in die skurrile Welt des Nürburgrings ein.

    Portrait

    Jacques Berndorf – Pseudonym des Journalisten Michael Preute – wurde 1936 in Duisburg geboren und lebt heute in der Eifel. Er war viele Jahre als Journalist tätig, arbeitete unter anderem für den “stern” und den “Spiegel”, bis er sich ganz dem Krimischreiben widmete. Seine Siggi-Baumeister-Geschichten haben Kultstatus, im Grafit Verlag sind erschienen: Eifel-Blues, Eifel-Gold, Eifel-Filz, Eifel-Schnee, Eifel-Feuer, Eifel-Rallye, Eifel-Jagd, Eifel-Sturm, Eifel-Müll, Eifel-Wasser, Eifel-Liebe, Eifel-Träume und Eifel-Kreuz.Außerdem lieferbar: Die Raffkes und Der Kurier (beides Politthriller).

    Leseprobe

    Erstes Kapitel

    Es gibt Tage, da stehe ich um 5 Uhr morgens auf, nur um zu hören, wie oberhalb des Dorfes die Feldlerchen den Tag begrüßen und die ersten Amseln, reichlich plustrig noch, auf die Suche nach Regenwürmern gehen. Dann entdecken sie in der Regel meinen Kater Paul und beginnen wüst zu schimpfen, wieso denn um diese Zeit schon so ein Ekel durch die Landschaft streicht.

    Die ersten Autos brausen die steile Dorfstraße hinunter, und es ist einfach zu erkennen, wer zu spät dran ist: Der fährt Vollgas. Und wenn er jung genug ist, hämmert Techno durchs Dorf und verweht.

    Um sechs Uhr läuten die Glocken, und es gibt tatsächlich Leute, die das erheblich stört, weil die Kirche sich angeblich überall einmischt, sogar in heilige morgendliche Rituale. Gemach, die Zeiten sind vorbei, und das Läuten ist der Nachhall einer sehr alten Tradition aus jenen Zeiten, als in keinem der Häuser eine Uhr tickte, man aber gleichwohl wissen wollte, was die Stunde geschlagen hat. Laßt sie doch bimmeln, nach sechs Tagen hörst du sie nicht mehr, und wenn du sie hören willst, denk daran, daß sie verläßlicher sind als alle großschnäuzigen Politiker.

    Neulich bekam ich erzählt, daß jemand in Udler sich beschwert hat, der Hahn der Nachbarn krähe regelmäßig zu früh. Wir in Brück sind froh, daß wir überhaupt noch Hähne haben, wenn die auch gelegentlich so falsch gehen wie eingerostete Wecker. Eines dieser männlichen Hühner hat eine ausgesprochene Vorliebe für morgens um elf. Soll er doch.

    An diesem Morgen war ich so früh aufgestanden, weil ich eigentlich das Löwenzahn-Experiment wiederholen wollte. Kennen Sie das? Also, das geht so: Suchen Sie sich in Ihrem Garten einen möglichst gesunden
    und frech aussehenden Löwenzahn. Er sollte eine kräftige Knospe haben und auf einem starken Stengel stehen. Wiegen Sie dann – am besten mit der Küchenwaage – rund zweieinhalb Kilo Erde ab. Diese Erde legen Sie sanft in einem Haufen auf den Stengel, möglichst so, daß der gebogen, aber nicht geknickt wird. Ganz richtig: Volle fünf Pfund Erde. Wundern Sie sich nicht. Bei nicht zu strenger Hitze finden Sie etwa drei bis vier Stunden später den Erdhaufen ohne gebogenen Löwenzahnstengel, denn der steht mittlerweile steil wie das Sehrohr eines U-Bootes in dem Erdhaufen, er hat die fünf Pfund locker beiseite gedrückt. Für Botaniker mag das eine durchaus unwissenschaftliche Methode sein, für mich reicht das zum Nachweis des immer noch ungebrochenen Lebenswillens der Mutter Natur.

    Ich wiederholte das Experiment nicht, weil ich ins Träumen geriet, was mir häufig widerfährt. In der Nacht war ein Gewitter niedergegangen, das Gras war naß, die Blätter der Sträucher glänzten. Darüber ein Pärchen Roter Milane und abseits über Dreis ein Turmfalke, unruhig und pfeilschnell. Aus einem Erdloch am Stamm der jungen Linde, die Corny uns geschenkt hatte, kroch eine Hummel, blieb eine Weile in der Sonne hocken, spreizte die Flügel und machte sich an die Mühen des Tages. Anfangs klang es so, als käme ihr Motor nur stockend ins Laufen.

    Das Fenster des Schlafzimmers quietschte leise, als Dinah es aufzog, um verschlafen zu fragen: »Was machst du denn so früh da draußen?«

    »Ich freue mich des Lebens«, antwortete ich. »Um diese Zeit geht das noch, weil die meisten Idioten schlafen.«

    »Das ist ja furchtbar«, klagte sie, schloß das Fenster und war verschwunden. Es ist ein beruhigendes Gefühl, gefragt zu werden, warum
    man etwas tut. Es ist der Beweis, nicht allein zu sein.

    Mein Kater Paul suchte muffig nach einer Stelle im Gras, die nicht naß war, und als er keine fand, sah er mich voller Verachtung an: Nicht mal das kriegst du geregelt!

    Willi kam um die Ecke und maunzte laut, weil er seinen Erziehungsberechtigten Paul suchte.

    Willi ist selbst nach acht Monaten immer noch nicht mehr als eine Handvoll, grau getigert, schmal und etwas übernervös. Willi macht mir Sorgen. Biologen behaupten, Katzen seien im Prinzip unbelehrbar, weil sie nur das tun, was sie selbst sich vorgenommen haben. Und man könne ihnen bestenfalls etwas beibringen, wenn das automatisch mit Belohnung in Form von Futter zusammengehe. Biologen kennen Willi nicht. Der hat nämlich etwas gelernt, was kein vernünftiger Mensch, ich auch nicht, einer Katze beibringen würde und was jeden Haushalt ins Chaos führt: Willi kann Türen öffnen. Die Handvoll springt mit einem Satz auf die Klinke und rutscht so lange hin und her, bis das lächerliche Kilo reicht, die Klinke nach unten zu drücken. Willi muß also genetisch über Kenntnisse der Hebelwirkung verfügen, und ich kenne keinen Biologen, der dazu Kluges zu sagen weiß.

    Willi tauchte in das nasse Gras, hielt sofort die rechte Vorderpfote leicht hysterisch hoch und schüttelte sie, als habe er die Hölle betreten. Paul eilte zu ihm und leckte ihm über den Kopf, als wollte er sagen: »Macht nix, Junge, bis mittags ist das trocken.« Dann verschwanden die beiden hinter dem Haus, um durch die Katzenklappe ins Innere zu marschieren. Es wäre klüger gewesen, ihnen zu folgen.

    Ich hockte mich auf einen Stuhl, stopfte mir die Royal Briar von Savinelli, während die Sonne langsam kräftiger wurde.

    Drei Krähen kamen und griffen das Milanpä
    rchen an. Sie schrien gewaltig, stoßweise und rauh, während die Milane mit hohen, schrillen, durchaus elitären Tönen reagierten. Es klang so, als wollten sie sagen, daß das nun wirklich nicht das Benehmen anständiger Vögel sei.

    Pfarrer Eich kam die Straße hoch und grüßte wie immer freundlich. Er trug ein Meßgewand unter dem leichten Mantel und hielt mit beiden Händen den Abendmahlkelch. Mein Nachbar Rudi Latten hatte mir erzählt, eine alte Frau liege im Sterben, schon seit langem. Es sei ein Elend mit ihr. Mochte sein, daß es zu Ende ging.

    Eich ging zügig mit kräftigen Schritten durch die Sonne. War das ein guter Tag zu sterben? Für jemanden, der müde war und das Leben gelebt hatte, sicher ja, denn das Land stand in voller Sommerpracht. Rudi Latten hatte gesagt: »Sie ist schon seit drei Wochen gar nicht mehr bei sich.«

    Die Zeitungsträgerin kam aus dem Oberdorf hinunter und warf den Trierischen Volksfreund in meinen Briefkasten. Ich ging und holte mir das Blatt, hörte aber bald auf zu lesen, denn das Bild, das die große wie die kleine Politik bot, war recht erbärmlich und bewies nicht den Hauch von Kreativität. Der Bundespräsident hatte den Bürgern des Landes eine kleingeistige Lähmung bescheinigt, und prompt versicherten alle Machthaber im Stil kleiner Rotzjungen, sie selbst seien zwar nicht gemeint, aber im Prinzip habe der Präsident recht. Am dämlichsten waren die Ausführungen des Sekretärs der Christlichen. Der Mann, gesegnet mit einem tief eingewurzelten Hang zur Lüge, sagte selbst dann nicht die Wahrheit, wenn sie ihm nutzen konnte. Nichts ist ärgerlicher als ein Mensch, der konstant leugnet, über ein Hirn zu verfügen.

    Geisterbleich erschien Dinahs Gesicht hinter dem Fenster zum Schlafzimme
    r. Sie hob beide Hände und deutete pures Entsetzen an. Ich rannte augenblicklich ins Haus.

    Willi hatte erfolgreich die Klinke der Badezimmertür bearbeitet und war mit seinem Erziehungsberechtigten Paul in die geflieste Pracht einmarschiert. Es ist unglaublich, was zwei Katzen anrichten können, wenn sie sich entschließen, ihrer wilden Lust nach Anarchie nachzugeben. Sie hatten sämtliche Handtücher aus dem großen Regal gefegt, das waren ungefähr dreißig. Willis ausgesprochen dämonische Vorliebe für Plastikbehältnisse hatte fröhliche Urstände gefeiert. Sämtliche Shampoos, Cremes, Rasierseifen, Nagellack, Nagellackentferner und so weiter und so fort waren im Chaos der Handtücher gelandet. Und da einige dieser Behältnisse nicht ganz verschlossen gewesen waren, erinnerte mich das Ganze an die Vorstellung der Ursuppe, die bei Schaffung dieses Planeten zur Verfügung gestanden hat. Über allem lag auf etwa dreißig Quadratmetern ein rosiger Schimmer, ein chemisch bedingter Hoffnungsschein. Der rührte daher, daß wir ein Melisse-Badesalz benutzten, dessen Drehverschluß wohl nachgegeben hatte. Ich konnte mir gut vorstellen, wie der allerliebste Willi hinter dem rollenden Melissefaß herjagte und dabei ein Erfolgserlebnis an das andere anknüpfte. Zum Schluß schien ihnen das Gesamtkunstwerk noch nicht gefallen zu haben, denn sie hatten sich auf Dinahs Beutel mit medizinischer Watte gestürzt, meinen roten und Dinahs weißen Bademantel erobert und runde acht Rollen Lokuspapier zu Hilfe genommen. Es war ein nahezu perfektes, farblich sehr subtil abgestimmtes Arrangement, so etwas wie Grafik auf höherer Ebene, Handwerk in feinster Vollendung.

    »Mein Gott«, hauchte Dinah, »das kostet mich anderthalb Stunden.«

    Leichtfertigerweise erklärte ich gro&szlig
    ;spurig: »Das mache ich schon« und brauchte satte zwei Stunden.

    Die Katzen blieben selbstverständlich verschwunden. Wahrscheinlich hockten sie hinter dem Haus bei Andrea Froom und lachten sich kaputt.

    Dann kam Werner.

    Werner ist das, was man als Gemeindearbeiter bezeichnet und was im Grunde eine sehr dürftige Bezeichnung für ein ganzes Spektrum von Berufen ist. Es ist vollkommen wurscht, ob die Straßen vereist sind, Kanäle verstopft oder ein Kindergartenspielplatz aufgestellt wird: Werner ist da, weil es ohne Werner nicht recht läuft. Der 36jährige ist eigentlich Tischler und eigentlich Forstwirt, eigentlich…

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