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Produktdetails

Titel: Die Jakobsleiter

Autor/en: Maarten 't Hart

EAN: 9783492954754

Format: 

EPUB

Roman.

Originaltitel: De jacobsladder.

Übersetzt von Gregor Seferens

Piper ebooks

18. Juni 2012 – epub eBook – 256 Seiten




Buch auf Deutsch!


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    Preis des Buches:

    Beschreibung

    Immer am Deich entlang wandert der junge Adriaan, vorbei an Rapsfeldern und blühendem Klatschmohn. Zusammen mit seiner Cousine Klaske wird er einen paradiesischen Sommertag verbringen – doch an dessen Ende steht ein Unglück, das Adriaans Leben in eine neue Bahn lenkt.

    Portrait

    Maarten ‘t Hart, geboren 1944 in Maassluis bei Rotterdam als Sohn eines Totengräbers, studierte Verhaltensbiologie, bevor er sich 1987 als freier Schriftsteller in Warmond bei Leiden niederließ.
    Nach seinen Jugenderinnerungen »Ein Schwarm Regenbrachvögel« erschien 1997 auf Deutsch sein Roman »Das Wüten der ganzen Welt«, der zu einem überragenden Erfolg wurde und viele Auszeichnungen erhielt. Seine zahlreichen Romane und Erzählungen machen ihn zu einem der meistgelesenen europäischen Gegenwartsautoren. Zuletzt erschien von ihm auf Deutsch »Unterm Scheffel«.

    Leseprobe

    1

    Ebbe; die Fähre hatte am niedrigsten Steg angelegt. Radfahrer fuhren ans Ufer; Autos starteten ihre Motoren. Jetzt mußte ich an Bord gehen. Doch die Fregatte, die drei Tage am Kai gelegen hatte, lief aus. Drei Abende waren Matrosen singend durch den Hafen gezogen. Manchmal waren sie sogar die Deichtreppen hinuntergestiegen. Nie zuvor hatten wir dergleichen erlebt; nie zuvor hatte ein Kriegsschiff in unserem Hafen angelegt. Schon vom Bahnübergang aus konnten wir die großen weißen Buchstaben und Zahlen auf dem Schiffsrumpf sehen. Jeden Tag war ich kurz hingegangen, um mir die Fregatte anzusehen. Nun würde sie auslaufen. Am liebsten wäre ich stehengeblieben und hätte zugeschaut, bis sie weit draußen auf dem Waterweg war. Dann hätte ich erst die nächste Fähre nehmen können. Wäre ich dann vor dem Abendessen wieder zu Hause gewesen, wie ich es meiner Mutter versprochen hatte? Bestimmt nicht. Trotzdem blieb ich noch einen Moment stehen, betrachtete noch kurz die vielen Matrosen, hörte all die schallenden Stimmen und sah auf der Brücke die Männer mit weißen Mützen. Am Heck wurden die Leinen bereits losgemacht. Rasch lief ich hin. Von dort konnte ich leicht vom höchsten auf den niedrigsten Steg zur Fähre springen. Noch einen Augenblick – dort waren so viele Möwen, Hunderte, so schien es, sie schwebten alle über dem Achterdeck. Es roch dort so herrlich, es war ein Duft, der keinem anderen Geruch ähnlich war, ein Duft von Verwesung und Schmieröl, Tauen und, merkwürdigerweise, auch Mist.

    Weiter weg, am Bug des Schiffes, stand noch ein Junge und sah andächtig zu. Er war so alt wie ich. Wer mochte das sein? War das Jan Ruygveen? Jedenfalls stand er an der schönsten Stelle. Offenbar mußte er keine Fähre erreichen. Deren Signalhorn tutete. Beim nächsten Ton würde die breite,
    eiserne Planke langsam in die Höhe fahren. Jetzt mußte ich gehen. Vom einen Steg auf den anderen springend, erreichte ich den vorletzten Landungssteg. Das Signalhorn tutete erneut. Die breite Laufplanke ging hoch. Von der eisernen Kante des vorletzten Stegs konnte ich bequem auf die Planke steigen und mit ihr gen Himmel steigen. Sie fuhr so langsam in die Höhe, daß ich mich hinsetzen konnte. Dann wurde die Schräge immer steiler, und während ich noch einen Moment weiter in die Höhe stieg, rutschte ich langsam hinab aufs Deck. Dort erwartete mich ein wütender Bootsmann.

    »Halunke«, schimpfte er, »du kleiner Angeber, wenn ich dein Vater wäre, ich würde dir die Hammelbeine langziehen. Du hättest genausogut zur anderen Seite abrutschen können, und dann wärst du zwischen Hafenmauer und Schiff gelandet.«

    Er gab mir einen Schubs gegen die Schulter. Eine Ohrfeige wollte er mir auch noch verpassen, doch ich duckte mich und rannte zum turmhohen Achterdeck der Fähre. Auf den Kisten mit Schwimmwesten sitzend, konnte ich noch die ablegende Fregatte beobachten. Alle Trossen waren jetzt los. Jan Ruygveen stand an der Stelle, wo ich zuvor gestanden hatte. Offenbar war er zum Heck der Fregatte gelaufen. Zwei gewaltige, über das Wasser widerhallende Stöße aus dem Signalhorn. Der Bug mit der Kanone drehte sich langsam von der Kaimauer weg. Dann wendete die Fähre, und ich mußte mir eine neue Stelle auf der Hoofdingenieur Van Elzelingen suchen, um weiterhin die rasch kleiner werdende Hafenmole sehen zu können.

    Sollte ich jetzt zum Bug gehen? Es war jedesmal so herrlich, zu der näher kommenden Insel Rozenburg hinüberzusehen, das salzige Wasser zu riechen und den Seewind zu spüren. Außerdem mußte die Fähre unterwegs fast immer einem Küstenfrachter oder einem Tanker ausweichen, so daß man d
    iese Schiffe auch aus der Nähe betrachten konnte. Und fast immer flogen Flußuferläufer, Trauerseeschwalben oder Austernfischer in geschlossener Formation vorüber. Doch diesmal war es ruhig auf dem Fluß, und es waren nur ein paar Binnenschiffe unterwegs, die so langsam vorwärtskamen, daß wir ihnen nicht ausweichen mußten. Wie schade, ich liebte es, mit dem Schiff zu fahren, was mich anging, konnte die Überfahrt nicht lang genug dauern.

    Rozenburg. Die Ebbe hatte ihren Tiefststand erreicht. Wir legten am vorletzten Steg an. Gemächlich senkte sich die eiserne Planke nach unten.

    Als ich das steile Ufer hinaufging, bemerkte ich, daß auf der Kaimauer am anderen Ufer Dutzende Menschen da standen, wo ich vorhin die Fregatte beobachtet hatte. Was war dort passiert? Warum schwenkten die Leute die Arme?

    Warum liefen sie aufgeregt hin und her? Warum war die Fregatte noch nicht abgefahren? Hätte ich doch bloß auf die nächste Fähre gewartet! Die Menschenmenge drüben wurde rasch größer. Polizisten auf Fahrrädern eilten über die Mole herbei.

    Mit trockenem Mund starrte ich zu dem fernen Schauspiel hinüber. Daß ich das jetzt verpassen mußte und nicht wußte, was dort geschah oder geschehen war. Langsam ging ich den hohen Deich entlang und sah zum anderen Ufer hinüber, wo sich immer mehr Menschen bei der Fregatte zusammendrängten, die schon längst mitten auf dem Fluß hätte sein müssen. Ich dachte: »Tja, dann muß ich eben so rasch wie möglich zum Hof von Tante Sjaan laufen und Eier, Butter und Käse holen. Wenn ich schnell wiederkomme, krieg ich vielleicht noch raus, was passiert ist.«

    Mit größtmöglichen Schritten stapfte ich über den Deich. Bei einem Wegweiser mußte ich den Deich hinabsteigen. Unten ging der Weg weiter. Dort roch ich auf ein
    mal den alles beherrschenden, friedlichen, intensiven Duft von Raps, den Duft eines ganzen Rapsfeldes. Fast vergaß ich, was hinter mir lag. Außerdem blühten auf dem Deichhang Klatschmohn und Löwenmäulchen. Dazwischen flatterten zierliche Hauhechel-Bläulinge, orangefarbene Feuerfalter und gelbliche Kohlweißlinge. Sie verfolgten einander, überquerten den Weg, verschwanden im Raps, kamen in größerer Anzahl wieder. Dennoch war es stiller als in einer leeren Kirche. Und es war warm, sehr warm. Es schien, als verstärkten sich Stille und Wärme gegenseitig. »Es ist warmstill«, flüsterte ich, »es ist warmstill.« Ein braunes Hündchen kam mir entgegen, wedelte mit dem Schwanz und lief neben mir her. Zusammen gingen wir an einem Haus vorüber, das in den Deich hineingebaut war. Als wir an dem Haus vorbei waren, blieb der Hund stehen. Er bellte kurz auf, so daß es anschließend noch stiller zu sein schien.

    Ich kam noch an einer ganzen Reihe von Häusern vorbei, die ebenfalls in den Deich gebaut waren; es sah so aus, als seien sie mit dem Erdwall verwachsen. Auf den Fensterbänken lagen Katzen in der Sonne. Manchmal bellten mich größere Hunde an. An jedem Häuschen standen schiefe, zum Waterweg hinweisende Pappeln, und Klatschmohn und Löwenmäulchen machten fast unbemerkt Platz für Gemüsegärten, in denen Prinzeßbohnen schräg den Deichhang hinaufwuchsen.

    »Du mußt unten am Deich entlanglaufen, bis du an eine Kreuzung kommst«, hatte meine Mutter gesagt, »dort mußt du geradeaus weitergehen und dem Sandpfad folgen, der sich durch die Wiesen schlängelt. Du kommst dann zuerst zu einem Bauernhof und gehst quer über den Hof. Hüte dich vor dem großen Schäferhund. Wenn du diesen Hof hinter dir gelassen hast, siehst du ein Häuschen mit grünen Fe
    nsterläden. Daran mußt du vorbeigehen. Dahinter triffst du auf einen schmalen Pfad. Wenn du dem folgst, erblickst du hinter der Kurve zwischen den hohen Erlen ein Gatter. Vielleicht ist es offen, vielleicht auch nicht. Wenn es nicht offen ist, kannst du ruhig drüberklettern. Dann folgst du dem Weg, und irgendwann taucht plötzlich das Haus meiner Großkusine auf. Ach nein, zuerst siehst du einen Heuhaufen. Aber wenn du erst einmal bis dort gekommen bist, findest du das Haus bestimmt, und wenn du dich verläufst, dann kannst du immer noch jemanden nach dem Haus von Familie Kooistra fragen. Aber hüte dich vor dem Hund.«

    Vorläufig konnte ich noch nichts entdecken. Vorläufig ging ich nur an einem Deich mit Klatschmohn entlang. Ich sah keine Menschenseele; dann und wann einmal bewegte sich hinter einem Küchenfenster ein blau-weiß karierter Vorhang, und ich meinte, ein Augenpaar zu erkennen. Niemand kam nach draußen, um mich aufzuhalten. Man dachte natürlich: »Ach, dort geht ein Junge, der auf dem Weg zu entfernten Verwandten seiner Mutter ist. Die hat vor kurzem erfahren, daß man bei ihrer Großkusine billig Eier, Butter und Käse bekommt, und darum hat sie nun ihren Sohn losgeschickt.«

    In manchen der Deichgemüsegärten wuchsen Stachelbeersträucher, die ihre Früchte an langen Zweigen über den halben Weg hinweg darboten. Wenn ich meine rechte Hand aus der Hosentasche zog, konnte ich sie im Gehen pflücken. Der herbe Geschmack der noch unreifen Beeren vermischte sich mit dem intensiven Duft des Rapses.

    Ich ging und ging, der Weg war viel länger, als ich aufgrund der Beschreibung meiner Mutter gedacht hatte. Pfauenaugen und Kohlweißlinge folgten mir manchmal, tauchten dann wieder in das riesige Rapsfeld ein und kehrten anschließend zurück, um vor mir den Pfad zu kreuzen, hinüber zu den Löwenm&auml
    ;ulchen, wo sie kurz auf den dunkelgelben Blüten ausruhten. Aus allen Richtungen war das Zirpen der Heuschrecken zu hören. Am merkwürdigsten aber erschien mir, daß ich den Waterweg, der doch so nah war, nicht mehr roch. Es kam mir vor, als spazierte ich durch ein fernes Erdenland.

    Der Rapsduft wurde schwächer. Ein riesiges Kartoffelfeld mit schon blaßrosafarbenen, aber kaum duftenden Blüten lag still und schmetterlingslos am Wegesrand. Es war, als sei der Himmel darüber dunkler gefärbt. Dann folgte das noch nicht ausgewachsene Kraut eines Rübenfeldes und anschließend die bereits mannshohe, rauschende Gerste, an deren Rand Kornblumen blühten, die verblichen aussahen und sich nicht aus voller Seele mitbogen, wenn der Wind durch das Getreide…

    Technik

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