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Produktdetails

Titel: Der wunderbare Massenselbstmord

Autor/en: Arto Paasilinna

EAN: 9783838750903

Format: 

EPUB

ohne DRM

Roman.

Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.

1. Aufl. 2014.

Übersetzt von Regine Pirschel

Bastei Entertainment

Januar 2014 – epub eBook – 283 Seiten




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    Preis des Buches:

    Beschreibung

    “Denkst du an Selbstmord? Du bist nicht allein!” So lautet ein ungewöhnlicher Anzeigentext, der auf überraschend heftiges Interesse stößt. Niemals hätte der gescheiterte Unternehmer Onni Rellonen mit der Existenz so vieler Gleichgesinnter gerechnet, als er beschliest, seinem Leben ein Ende zu setzen.

    Aus einem zunächst vagen Vorhaben entwickelt sich ein konkreter Plan: Ein Bus wird gechartert, um an einsamer Stelle gemeinschaftlich das Leben zu beenden. Am verabredeten Tag besteigen die unternehmungslustigen Selbstmordkandidaten schließlich guten Mutes das gemietete Gefährt – und starten ihre einzigartige Reise ohne Wiederkehr …

    Leseprobe

    12

    Gegen fünf Uhr morgens erwachten die Lagerinsassen am Humalajärvi davon, dass ein riesiger Luxusbus auf den Hof geschaukelt kam. Busunternehmer Korpela war eingetroffen. Er stoppte das zwanzig Tonnen schwere Fahrzeug unmittelbar zwischen den draußen errichteten Hütten und hupte dröhnend.

    Korpela, ein Mann um die sechzig, sprang behände heraus, er trug einen blauen Anzug wie ein Pilot und eine Mütze mit glänzendem Schirm. An der Flanke des nagelneuen Fahrzeugs stand in Metallleuchtfarben der Firmenname: Korpelas Tempo-Linien, Pori. Der Busunternehmer rief den Männern in der Schutzhütte zu:

    »Da bin ich! Hier lagern also all die Selbstmörder?«

    Die Gruppe versammelte sich, um ihr neues Mitglied zu begrüßen und den feinen Bus zu bewundern.

    Korpela gab zuerst dem Oberst die Hand, dann begrüßte er die übrigen Anwesenden. Er musterte die Gesellschaft beifällig. Dann stellte er seinen Bus vor, bat zuerst die Frauen einzusteigen, dann die Männer.

    »Dies ist das teuerste Auto, das man in den nordischen Ländern für Geld kriegen kann, es hat zwei Millionen Mark gekostet«, erzählte Korpela stolz. Er betonte, dass der Bus brandneu war und dass er damit nur von der Karosseriefabrik Lieto nach Pori und von dort über Nacht hierher an den Humalajärvi gefahren war. Der Bus hatte vierzig Sitzplätze und ein dreiachsiges, stabiles Fahrgestell. Hinten brummte ein fast vierhundert PS starker, zwischengekühlter Motor. Innen war der Bus teilweise doppelstöckig – der Fahrersitz befand sich unten, die Plätze für die Reisenden waren oben. Unten gab es auch eine Küche mit Mikrowelle und Kühlschrank, eine Chemotoilette und eine Garderobe. Oben war im hinteren Teil ein Beratungsraum für zehn Personen abgeteilt. Der Bus war mit Vide
    ogeräten ausgerüstet, hatte ein Zentralradio, eine Klimaanlage, die Sitze waren breiter als in den Erste-Klasse-Bereichen der Düsenflugzeuge. Ein prachtvolles Fahrzeug, in der Tat.

    Auf dem Hof wurde ein Feuer entfacht und der große Kaffeekessel darüber gehängt. Die Frauen deckten auf der Terrasse des Hauses das Frühstück ein. Auf den Tisch kam das Beste, was das Lager zu bieten hatte: Aufschnitt, gekochte Eier, Brötchen aus dem Erdofen, Fruchtsaft und Kaffee. Helena Puusaari geleitete Busunternehmer Rauno Korpela an den Frühstückstisch.

    Korpela war munter und lebhaft und wirkte nicht müde, obwohl er die ganze Nacht hindurch gefahren war. Er erklärte, dass sein Bus so gut ausgestattet sei, dass man damit sogar eine ganze Woche lang ununterbrochen fahren könne, ohne zwischendurch Kaffee oder gar Schlaf zu brauchen.

    Der Oberst holte die Mappe, die neben anderen auch Korpelas Antwortschreiben auf die Zeitungsannonce enthielt. In dem Umschlag steckte nur die Visitenkarte der Firma, und auf die Rückseite hatte Korpela geschrieben: »Bin sehr an Selbstmord interessiert, habe aber jetzt keine Zeit, ausführlicher zu schreiben. Meldet euch, dann diskutieren wir mehr über das Thema.«

    Der Oberst schloss die Mappe. Dann klärte er den Busunternehmer über seine Gruppe auf. Er verriet, dass er die Briefe von mehr als sechshundert Finnen erhalten habe, auf deren Grundlage das Seminar in Helsinki veranstaltet worden sei. Nachdem er den Verlauf des Seminars und alles, was danach geschehen war, dargelegt hatte, fragte er Korpela, ob er das Anliegen der Gruppe richtig begriffen habe. Es handle sich hier nicht um Tourismus der Luxusklasse, sondern um Menschen mit existenziellen Ängsten, die es vereint zu lindern gelte. Dann erkundigte sich der Oberst noch, welche Probleme Korpela selbst hatte und ob er darüber sprechen wollte.

    Korpela sag
    te, dass er am Telefon gründlich über die Idee der Selbstmordgruppe informiert worden und sich über ihr Ziel, das im gemeinsamen glücklichen Tod bestehe, absolut im Klaren sei.

    »Ich bin unbedingt für die Idee.«

    Korpela erzählte, dass er Witwer sei, aber das sei nicht sein Problem, im Gegenteil. Er habe andere Gründe, sich umzubringen, und die seien garantiert schwerwiegend genug. Er wolle jedoch nicht jetzt vor allen Leuten darüber reden und seine Probleme ausbreiten. Er wolle nur sich selbst und vor allem sein Fahrzeug zur Verfügung stellen, unentgeltlich. Seinetwegen könne man bis ans Ende der Welt fahren. Am Telefon sei ihm von einer eventuellen Selbstmordfahrt ans Nordkap erzählt worden. Er halte das für eine ausgezeichnete Idee. Er sei ein Mann der langen Reisen, er würde sich nie zu Hause umbringen. Er brächte zwar seinen Selbstmord auch allein zustande, aber der Gedanke an eine Zusammenarbeit auf diesem Gebiet gefalle ihm.

    Weiter erklärte Korpela, dass er seine Busfirma jederzeit aufgeben konnte. Er hatte keine Erben, nur entfernte Verwandte, mit denen er noch nie ausgekommen war. Seine eigentliche Arbeit, Chartertouren durch ganz Finnland, war ihm in den letzten Jahren gründlich vermiest worden. Er hatte die grölenden Eishockeymannschaften, die im Biersuff die sauberen Fahrzeuge verdreckten und den Fahrer anpöbelten, gründlich satt. Auch die nach Sankt Petersburg reisenden Kriegsveteranen, die mit ihrem Gekotze die Sitze verdarben, waren nicht besser. Wenn er manchmal eine Gruppe eines christlichen Vereins im Auto hatte, konnte ihn das auch nicht freuen: Die religiösen Eiferer hatten immer etwas zu klagen, entweder es zog im Bus, oder es war zu heiß. Andauernd musste irgendein alter Kerl pinkeln. Am Schluss der Kaffeepausen musste man ewig auf die letzten alten Weiblein warten und sie mühsam in den Bus hieven. Zum Lo
    hn durfte man sich während der Fahrt stundenlang falsch gesungene Kirchenlieder anhören, dass einem fast der Kopf platzte.

    Korpela hatte für sich beschlossen, dass jedenfalls in dieses neue Fahrzeug, Delta Jumbo Star, keine Beulen getreten, dass es nicht wie ein Saustall voll gekotzt und dass in seinen Lüftungsklappen keine Gesangbücher vergessen würden.

    »Und ich habe außerdem beschlossen, dass ich nie mehr nach Zeitplan fahre. Leute, was sagt ihr, nehmt ihr diesen Kerl bei euch auf?«

    Oberst Kemppainen schüttelte dem Busunternehmer die Hand und hieß ihn in der Gruppe willkommen. Auf das neue Mitglied wurde ein Hurra ausgebracht, so laut, dass die Prachttaucher auf dem morgenstillen Humalajärvi erschrocken in den Grundschlamm des Sees hinabschwammen und sich viele Minuten lang nicht wieder an die Oberfläche wagten.

    Nach dem Frühstück wurde eine Probefahrt gemacht. Es war etwa sieben Uhr. Man brauste im Höllentempo durch Häme: über Turenki, Hattula, Hauho, Pälkäne und Luopioinen nach Lampi, wo gegessen wurde. Dann war es passenderweise gerade zehn Uhr, und die Alkoholhandlung öffnete. Dort wurden zwanzig Flaschen Champagner gekauft, und anschließend ging es zurück zum Humalajärvi, um das Flaggschiff von Korpelas Tempo-Linien zu feiern.

    Als das Fest auf dem Höhepunkt war, hielt vor dem Grundstück ein schwarzer Personenwagen, dem zwei steif und förmlich wirkende Männer entstiegen. Der Anblick der vielen Leute, die auf der Terrasse und dem Hof fröhlich feierten, irritierte sie. Sie räusperten sich amtlich und fragten nach dem Hausherrn.

    Die beiden Ankömmlinge stellten sich Onni Rellonen vor: Es waren der örtliche Kommissar und ein Anwalt aus Helsinki. Letzterer sagte, dass er Direktor Rellonens Konkursverwalter sei. Onni Rellonen wollte den beiden Gästen C
    hampagner anbieten, aber sie waren nicht in Feierstimmung. Sie hatten ein ganz anderes, profaneres Anliegen.

    Der Anwalt holte ein Bündel Papiere aus der Tasche und erklärte, dass über Direktor Rellonens Haus am Humalajärvi jetzt ein Verfügungsverbot verhängt würde und dass es, unter obwaltenden Umständen, gleichzeitig beschlagnahmt sei, und zwar aufgrund des Beschlusses des Helsinkier Amtsgerichtes vom 21. März diesen Jahres. Somit habe Direktor Rellonen ihm, dem Anwalt, die Schlüssel auszuhändigen und sich selbst sowie die ganze anwesende Gesellschaft bis 24.00 Uhr desselben Tages vom Grundstück zu entfernen.

    Der Kommissar fügte hinzu, dass er bei Zuwiderhandlung die Räumung von Amts wegen befördern werde, notfalls auch mithilfe der ihm unterstellten Polizei.

    Onni Rellonen protestierte, er behauptete, dass er ja wohl immerhin noch Eigentümer seines Sommerhauses und Herr auf seinem Grundstück sei. Er drohte damit, sich über das Verhalten des Anwalts und des Kommissars beim Justizbeauftragten des Reichstags und gegebenenfalls sogar beim Präsidenten der Republik zu beschweren. Der Protest nutzte ihm nichts.

    Den Anwesenden wurde gestattet, den Kühlschrank des Hauses zu leeren, auch durften sie den Kasten Bier, der zum Kühlen im Brunnen hing, heraufholen. Das in Urjala gekaufte Küchengerät wurde ebenfalls als Eigentum von Rellonens Gästen eingestuft. Rellonen durfte seine Hosen und Hemden aus dem Haus holen, ferner Rasierzeug, Seife und das Handtuch aus der Sauna. Das übrige Inventar blieb ihm Haus, und dieses wurde versiegelt. Rellonen musste den Eindringlingen die Schlüssel übergeben, und danach wurde er noch aufgefordert, ein Beschlagnahmeprotokoll zu unterschreiben.

    Der ganze Akt war kurz und außerordentlich sachlich. Nach Vollzug stiegen der Anwalt und der Kommissar ins Auto und fuhren davon.

    Der Anwalt sagte erregt zum Kommissar:

    »Dort ging es ja hoch her … kein Wunder, dass der Mann bankrott ist. Bei solchem Treiben würde sogar die Finnische Bank Pleite machen, ganz zu schweigen von einer Wäscherei.«

    Der Kommissar war derselben Meinung. Er fand, dass die Geschäftswelt durch und durch verdorben war. Für Champagner war Geld da, obwohl die Konkursmasse angeblich nichts abwarf. Er hatte bei ihrem Aufenthalt vor Ort mindestens…

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