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Produktdetails

Titel: Der Sommer, in dem es zu schneien begann

Autor/en: Lucy Clarke

ISBN: 3492060129

EAN: 9783492060127

Roman.

Originaltitel: A Single Breath.

'Piper Paperback'.

Übersetzt von Claudia Franz

Piper Verlag GmbH

13. April 2015 – kartoniert – 395 Seiten




Buch auf Deutsch!


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    Preis des Buches:

    Beschreibung

    Abrupter kann das Schicksal kaum zuschlagen: Als Eva nur wenige Monate nach der Hochzeit ihren Mann durch einen Unfall auf See verliert, erstarrt sie vor Schmerz. Ihr gerade erst begonnenes Leben als glückliche Ehefrau soll schon zu Ende sein? Eva fühlt sich völlig allein in ihrer Trauer und reist nach Tasmanien, um Trost bei Jacksons Angehörigen zu finden. Doch so bezaubernd die australische Insel ist, so abweisend verhält sich Jacksons Familie. Warum nur wollen sein Vater und sein Bruder partout nicht über ihn sprechen? Auf Eva warten schockierende Wahrheiten, die sie zu einem schicksalhaften Sommer in der Vergangenheit führen – dem Sommer, in dem es zu schneien begann.

    Portrait

    Lucy Clarke studierte Englische Literatur an der Universität von Cardiff, bevor sie sich ganz ihrer Karriere als Schriftstellerin widmete. Ihre Romane erobern auf der ganzen Welt die Bestsellerlisten. Sie ist passionierte Tagebuchschreiberin und mit einem professionellen Windsurfer verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat und die Liebe zum Meer teilt. Den Sommer verbringen sie an der Südküste Englands, den Winter in fernen, exotischen Ländern.

    Pressestimmen

    “Eine ganz und gar perfekte Sommerlektüre!”, Allgemeine Zeitung der Lüneberger Heide, 08.08.2015



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    Bewertungen unserer Kunden


    Clarke:Der Sommer, in dem es zu schneie

    von

    Steff



    – 25.04.2015

    Der Sommer, in dem es zu schneien begann von Lucy Clarke hat mir gut gefallen. Die Geschichte handelt von Eva, die ihren Mann Jackson nur wenige Zeit nach der Hochzeit durch einen Angelunfall verliert. Sie reist nach Tasmanien, Jacksons Heimat, um mehr über ihn herauszufinden. Und die Dinge, die sie dort rausfinden, sind sehr schockierend. Der Schreibstil von Lucy Clarke gefällt mir, flüssig und fesselnd, man fiebert mit Eva mit, was sie als nächstes herausfinden wird. Die Geschichte lies sich richtig gut lesen, ich kam sehr gut rein in das Buch und es kam auch keine lange Weile auf. Es gab zwar immer mal so kleine Szenen, wo ich mir dachte, na sowas musste ja noch kommen, aber selbst da hat Lucy Clarke es immer wieder geschafft mich doch noch zu überraschen. Auch das Ende der Geschichte hat mir sehr überrascht. Vom Cover her hätte ich nie gedacht, dass es sich um eine sehr tiefgründige Geschichte handelt, selbst vom Klappentext her lässt sich sowas nicht wirklich vermuten, umso mehr war ich überrascht. Dennoch finde ich das Cover sehr schön, der weiße Hintergrund mit den blauen Wellen passt farblich sehr gut zusammen, auch wenn ich durch das Cover eher leichte Sommerlektüre erwartet hätte. Der Titel macht auf jeden Fall auch neugierig – warum sollte es auch immer Sommer schneien? Die Antwort erhält man wenn man das Buch liest. Von mir gibt es vier Sterne für "Der Sommer, in dem es zu schneien begann"!


    Clarke:Der Sommer, in dem es zu schneie

    von

    Schnuck59



    – 25.04.2015

    In dem Buch "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" von Lucy Clarke wird deutlich, dass eine heile Welt von einer Sekunde zur nächsten zusammenbrechen kann. Eva verliert nur wenige Monate nach ihrer Heirat ihren Mann Jackson durch einen tragischen Unfall. Sie beschließt in seine Heimat Tasmanien zu reisen um dort seine Verwandten kennenzulernen und mehr über seine Vergangenheit zu erfahren. Von Bruny Island ist sie verzaubert. Allerdings verhält sich die Familie abweisend ihr gegenüber. Dieser Sommer führt sie in die Vergangenheit. Wo endete die Wahrheit und wo begann die Lüge? In dem Buch wird die Liebe der Autorin zum Meer und zum Reisen deutlich. Sie beschreibt Tasmanien sehr schön und eindrucksvoll. Bei Szenen im und unter Wasser ist es fast als wäre man dabei. Die Handlung lebt von überraschenden Wendungen, bringt Trauer, Verlust, Hoffnung, Zweifel, Entdeckungen, Geheimnissen, Lügen, Emotionen, Freundschaft und Liebe. Der Schreibstil ist flüssig und die Charaktere sind gut beschrieben. Die Gestaltung und die Farbgebung des Covers ist gut, ein Eyecatcher. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, Unterhaltung mit vielen Geheimnissen, mit Spannung bis zum Schluss.


    Clarke:Der Sommer, in dem es zu schneie

    von

    123sarah321



    – 01.05.2015

    Die Geschichte handelt von Eva, dessen Ehemann Jackson beim Angel ums Leben kommt. Nach der Beerdigung beschließt sie nach Tasmanien zu fliegen um dort die Familie von Jackson kennen zu lernen. Doch Jackson hatte nie vor das Eva seine Familie besucht und hat ihnen auch nichts von seiner Ehefrau erzählt und so findet sich Eva wieder in einem Meer aus Lügen. Das Buch ist richtig spannend, ständig tun sich neue Fragen auf und man leidet richtig mit mit Eva. Die Spannung war für mich immer da und ich hab das Buch flüssig durch gelesen. Am Ende hat mich die Autorin sogar zwei mal überrascht mit der Geschichte und es ist ihr richtig gut gelungen. Die Kulisse am Meer war wunderschön und die Beschreibung von dem Ort in Tasmanien war richtig gut. Auch die Atmosphäre bei den Tauchgänge die Eva erlebt, waren wundervoll gestaltet. Die Fische, die Natur und das Meer wurden ausführlich beschrieben und haben das Buch richtig zu einem Sommerbuch gemacht. Die Liebesgeschichten in der Geschichte konnte mich teilweise überzeugen teilweise auch nicht, doch trotzdem war es stimmig und das Ende passend. Eva konnte ich eigentlich fast immer nachvollziehen und ich mochte sie. Ich hab mit ihr manchmal auch richtig mitgelitten. Zusammengefasst: Ein richtig schönes Sommerbuch am Meer mit einer sehr spannenden Geschichte. Das Buch hat mich überrascht und ich bin froh es gelesen zu haben. Deshalb gute 4 Sterne für "der Sommer, in dem es zu schneien begann".


    Wunderbarer und einfühlsamer Roman über Liebe, Vertrauen, aber auch Lügen und Ge

    von

    janaka



    – 19.01.2016

    Eva und Jackson sind frisch verheiratet und total verliebt, als das Schicksal grausam zuschlägt. Jackson geht zum Angeln und stürzt von den Klippen, die raue See gibt seine Leiche nicht wieder her.
    Gelähmt vor Trauer kann Eva nicht an seinen Tod glauben. Sie reist nach Tasmanien, um seine Familie zu besuchen, die sie noch nicht kennt. Vielleicht können sie seinen Tod gemeinsam betrauern. Doch ihre erste Begegnung mit Vater Dirk und Bruder Saul verläuft anders als geplant, sie wird nicht mit offen Armen empfangen eher mit Widerwillen.
    Nach und nach stellt Eva fest, dass Jackson nicht der Mann ist, den sie meint zu kennen.
    Was für Geheimnisse kommen ans Tageslicht?

    Der Sommer, in dem es zu schneien begann von Lucy Clarke ist ein wundervoll einfühlsamer Roman über Vertrauen und Verrat, Liebe und Hoffnung und ganz vielen Geheimnisse.
    Mit ihrem emotionalen aber leichten und lockeren Schreibstil hat die Autorin mich von Anfang an gefesselt, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
    Die bildhaften Beschreibungen der Autorin entführen mich an wunderschöne Orte in Tasmanien, so dass man Lust bekommt, dort einmal Urlaub zu machen.

    Die Charaktere sind authentisch und mit viel Liebe ins Leben gerufen worden, sie entwickeln sich im Laufe des Buches. Saul ist hier einer meiner Lieblinge, zuerst ist er sehr reserviert und trotzdem führsorglich. Nach und nach taut er auf und erzählt Eva Dinge aus seinem und Jacksons Leben.
    Auch Eva ist mir sehr sympathisch, ihre Traurigkeit und auch ihre Hilfslosigkeit wurden von der Autorin authentisch dargestellt, ich könnte sie förmlich spüren. Und dann die Freude, als sie feststellt, dass sie schwanger ist und ihr etwas von Jackson bleibt. Wow, ein Achterbahn der Gefühle!
    Jackson ist ein vielschichtiger Charakter, auf der einen Seite merkt man genau, wie sehr er Eva liebt und wie gerne er sein Leben mit ihr zusammen verbringen möchte, aber dann sind da seine Geheimnisse. Was hat ihn veranlasst, solch ein Lügengerüst aufzubauen?

    Das Cover ist ein echter Eye-Catcher, es fällt einem sofort ins Auge. Die blauen Streifen sehen wie Wellen aus und setzen sich im Buchschnitt fort. Der Titel fügt sich farblich und vom Schriftbild her wunderbar in das Wellenmotiv. Mir gefällt das Cover sehr gut.

    Fazit:
    Wer eine Achterbahnfahrt der Gefühle erleben möchte, sollte diesen wunderbaren Roman lesen.
    Er bekommt von mir verdiente 5 Sterne!!!


    Clarke:Der Sommer, in dem es zu schneie

    von

    Buchfreak



    – 25.04.2015

    In "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" von Lucy Clarke geht es um die 29-jähriege Eva, die durch einen Unfall ihren Mann verliert und durch eine Reise in seine Heimat versucht mit dieser Situation klar zu kommen. Was dort allerdings passiert hätte sie nie erwartet und es bringt ihr komplettes Leben noch mehr durcheinander. Ich liebe den Schreibstil von Lucy Clarke. Sie versteht es wirklich die Gefühle und Emotionen so subtil zu beschreiben, das sie für den Leser absolut nachvollziehbar sind. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und überzeugt mit einer guten Mischung aus wörtlicher Rede und Umschreibungen. Besonders die Beschreibungen der Umgebungen haben mich mitgerissen. Man befindet sich mit an der Küste Englands und spürt die Sonne Tasmaniens auf der Haut. Es gibt sehr viele Wendungen und überraschende Momente auf den 400 Seiten dieses Buches, die allerdings nicht aufgesetzt aneinander gereiht sind sondern durch viele kleine Hinweise in die Geschichte eingeflochten ist. Die Charaktere sind toll ausgearbeitet und haben sehr detaillierte Verhaltensweisen, die sie auszeichnen. Einzig Eva, eine der Hauptfiguren, handelt in meinen Augen nicht immer ihrem Alter entsprechend. Aber auch das gehört zu ihrer Geschichte und macht sie authentisch. Das Ende ist halboffen. Zwar werden die Geheimnisse und die Spannung die sich im Laufe des Buches auftürmen aufgelöst aber für welches Leben sich Eva letztendlich entscheiden wird bleibt offen und der Phantasie der Leser überlassen. Das tolle Cover mit dem blau/weiß-gewellten Buchschnitt ist wunderschön und fällt direkt ins Auge. Zwar war mir der Titel nicht wirklich schlüssig, aber jetzt, wo ich das Buch beendet habe weiß ich, es gibt wohl keinen passenderen Titel für diese Zeilen. Denn es dreht sich alles um "Den Sommer, in dem es zu schneien begann". Ich empfinde dieses Buch als sehr lesenswert, da es von allem etwas beinhaltet: Liebesgeschichte, Trauerbewältigung, Lüftung verschiedener Geheimnisse und ein Familiendrama.


    Clarke:Der Sommer, in dem es zu schneie

    von

    SweetSmile



    – 05.05.2015

    persönliche Wertung: Das Buch "Der Sommer, an dem es zu schneien begann" ist für mich ein sehr besonderes! Es ist toll geschrieben und es passiert über die ganze Handlung immer wieder Unvorhersehbares. Selten habe ich ein Buch gelesen, dass mich, wie dieses, immer wieder aufs neue überrascht! 🙂 Die Geschichte mit ihren Charakteren und vor allem auch dem Ort der Handlung haben mich absolut von sich überzeugt. Die Autorin schafft es einen in die wunderschöne Tasmanische Welt zu entführen. Ich habe richtig Fernweh bekommen und könnte mir jetzt gerade nichts schöneres vorstellen, als diese ferne Welt zu erkunden. Durch den Erzählperspektivenwechsel bekommt das Buch eine tolle Energie, die Spannung, Gefühle und Verständnis, der Gedanken der Protagonisten, im perfekten Maße verbindet. Eva und Saul sind wunderbar, auf jeder Seite fühlte und fieberte ich mit ihnen! Auch Callie ist eine tolle Persönlichkeit, für Eva eine super Freundin, sie hätte keine bessere haben können! Die Thematik des Romans und auch die Umsetzung sind für mich perfekt abgestimmt. Das Lesen macht einfach Freude… Fazit: Ein wunderschönes Buch mit einer sehr besonderen und faszinierenden Geschichte, die man einmal begonnen nicht wieder aus der Hand legen kann! 🙂


    Clarke:Der Sommer, in dem es zu schneie

    von

    Leserin71



    – 05.05.2015

    Inhalt: Die Engländerin Eva hat sich in Jackson aus Tasmanien schon bei ihrem ersten Treffen im Flugzeug verliebt. Blind verliebt wie sie war, hat sie seine Herkunft wenig interessiert. Als er nach einem Sturz von der Klippe nicht mehr auftaucht, will sie ihm in seiner Heimat zumindest gedanklich nahe sein. Eine emotionale Berg- und Talfahrt in einem Geflecht von Lügen erwartet sie. Meine Meinung: Von Beginn an hat mich das Buch in Bann gezogen. Lucy Clarke beschreibt die Situationen sehr realistisch, so dass ich gut mitfühlen und mitfiebern konnte. Interessant fand ich die Gedanken Jacksons, die in kurzen Abschnitte immer wieder eingeflochten wurden, allerdings ohne die Quelle preiszugeben. Während mir Eva im Laufe des Buches immer sympatischer wurde, ging es mir mit Jackson genau umgekehrt. Ganz besonders gut haben mir die Tauchszenen gefallen. Saul, Jacksons Bruder zeigt Eva das Freitauchen und dort entdeckt Eva nicht nur viele schöne Fische, sondern erlebt eine große Freiheit und Ruhe. Ganz unvorhergesehen kam die Lösung nicht für mich, aber gewisse Aspekte waren es doch und offenbarten eine Tragödie in dem Sommer, in dem es zu schneien begann. Mein Fazit: Ein wunderbares Sommerbuch mit Sonne, Liebe, Tauchen, Strand, Freundschaft, aber auch Lüge, Verrat und Täuschung.


    Clarke:Der Sommer, in dem es zu schneie

    von

    Jule



    – 29.04.2015

    Meine Meinung: Wenn man den Klappentext liest und das Cover sieht, denkt man sofort an eine Liebesgeschichte, durchsetzt von Geheimnissen. Mit diesen Erwartungen bin ich auch ans Buch gegangen und wurde nicht enttäuscht. Letztendlich waren es zwar ein bisschen weniger Liebe und ein bisschen mehr Geheimnisse aber das war für mich als Spannungsliebhaber nur positiver. Die Mischung hatte so einiges an sich und zusammen mit dem außergewöhnlichen aber gleichzeitig wunderschönen Setting Tasmanien erhält das Buch so eine ganze besondere Note und kann sich von anderen Büchern erfolgreich abheben und aus der Masse herausstechen. Tasmanien hat mich als Setting sehr gereizt. Schnell wird es als die kleine Schwester Australiens abgestempelt, vielleicht sogar mit Australien unter einen Hut gesteckt. Aber wird das ja von den Einwohnern gar nicht gerne gesehen und Tasmanien hat ja auch seinen ganz eigenen Reiz, eine eigene Flora und Fauna und vieles, was es einzigartig war. Im Allgemeinen hat mir ein wenig dieses Zaubers gefehlt. Landschaftsbeschreibungen kamen an vielen Stellen zu kurz. Allein beim Tauchen hat sich die Autorin voll und ganz auf die Unterwasserwelt Tasmaniens konzentriert, was mich begeistert hat. Eva, die Hauptperson und ich, hatten es nicht unbedingt leicht. Sie selbst macht eine unglaublich schwere Phase durch. Diese beginnt mit dem Tod ihres Mannes, der schon im Klappentext beschrieben ist und zieht sich mit immer neuen Entdeckungen und Rückschlägen durch die ganze Geschichte. Während des Lesens musste ich mir immer klar machen, wie schlecht es Eva gehen muss, wie sehr sie leiden muss, in welcher Ausnahmesituation sie ist. Ich musste mir das selbst klar machen, weil ich nicht mir ihr mitgefühlt habe. Das ist mein großer Kritikpunkt am Buch. Mir haben ganz einfach die Emotionen gefehlt. Denn verglichen mit anderen Büchern, die einen ähnlich traurigen Hintergrund haben, vermittelt mir Der Sommer, in dem es zu schneien begann einfach nichts. Das ist wohl der riesige Kritikpunkt am ganzen Buch, das, worüber ich wirklich meckern muss. Mit den anderen Charakteren bin ich jedoch zufrieden. Sie waren so, wie sie sein sollten, nett, hinterhältig, liebevoll, abweisend usw. und dabei auf jeden Fall absolut überzeugend. Abgesehen von der Sache um Eva und den paar fehlenden Landschaftsbeschreibungen, die ich mir eigentlich noch gewünscht hätte, war das Buch auch sonst überzeugend. Sehr fließend zu lesen und, wie oben schon beschrieben, mit einer Prise Liebe und einer ordentlichen Portion unerwarteter Spannung. Mit Der Sommer, in dem es zu schneien begann greift ihr auf jeden Fall zu einer tollen Sommer-/Urlaubs- und Strandlektüre, die ein paar kurzweilige Stunden beschert. Bewertung: Der Sommer, in dem es zu schneien begann war für mich eine echte Überraschung und hat mich durch die Mischung aus Spannung und Setting überzeugt. Sehr gefehlt haben mir allerdings die fehlenden Emotionen der Protagonistin, die in einer echten Ausnahmesituation war, bei der Emotionen absolut notwendig gewesen wären. Deshalb gibt es von mir 3,5 Füchschen, die ich auf 4 aufrunden werde. Vielen herzlichen Dank an lovelybooks und Piper, für die Bereitstellung eines Exemplars für die *Lesechallenge.


    Clarke:Der Sommer, in dem es zu schneie

    von

    hasirasi2



    – 22.04.2015

    Gänsehaut. Ein tolles Buch über die Liebe und das Leben und das Lügen alles zerstören können. Eva ist 29 und erst wenige Monate verheiratet, als ihr Mann Jackson früh aufsteht um an der stürmischen Küste von Dorset angeln zu gehen. Wenig später folgt sie ihm und entdeckt ein Rettungsboot auf den tanzenden Wellen – kurz darauf wird ihre dunkle Ahnung war: Jackson wurde von den Felsen ins Meer gespült. Obwohl die Rettungskräfte ihn den ganzen Tag suchen, können sie ihn nicht finden. Evas Welt zerbricht, sie ist wie gelähmt und am Boden zerstört. Jackson war ihre große Liebe. Ihr Leben hat sich die letzten 2 Jahre nur um ihn gedreht und auf einmal ist er nicht mehr da. Da seine Leiche nie gefunden wird, kann sie sich nicht mal richtig von ihm verabschieden. Als wäre das nicht schon schlimm genug, erfährt sie beim Besuch seiner Familie in Tasmanien, dass sie offensichtlich einen ganz anderen Menschen geliebt hat. Wer war er wirklich? Sie versucht immer entschlossener und gegen alle Widerstände, hinter die Wahrheit zu kommen, egal wie schmerzlich und erschreckend diese auch ist. Bei ihrer Suche hat sie immer wieder hat das Gefühl, verrückt zu werden: Fotos verschwinden und Jacksons Lieblingshemd riecht plötzlich wieder nach ihm. Sie fühlt sich beobachtet, sieht Schatten und hört Geräusche, aber da ist niemand … Lucy Clarke schreibt wirklich toll. Man ist von Beginn an mittendrin und leidet mit Eva mit. Der Sturm, ihre Angst, die Panik und ihre Verzweiflung – das kommt alles wunderbar rüber. Irgendwie reißt die Spannung nie ab und es kommt immer wieder etwas Neues, Unerwartetes dazu. Ich habe mich so in das Buch vertieft, dass ich meine Umgebung komplett ausgeblendet habe. Leider war das Buch dann viel zu schnell zu Ende und auch wenn ich dieses erahnt oder befürchtet hatte, war ich doch überrascht. Auch die Beschreibungen von der Landschaft Tasmaniens und seiner Unterwasserwelt sind unglaublich schön: wild, romantisch, einsam, lange Sandstrände … Da möchte man sofort den nächsten Urlaub buchen. "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" erhält von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.


    Clarke:Der Sommer, in dem es zu schneie

    von

    Zimtwolke



    – 25.04.2015

    Eva & Jackson! Ehefrau & Ehemann! Freundin & Freund! Sie & Er! Verbündete! Liebende! Vertraute! Seelenverwandt! Für immer! Auf ewig! So sollte es sein! Doch dann kommt alles anders. Kurz nach ihrer Hochzeit verliert Eva ihren Mann. Dieser Verlust bricht über Eva wie eine riesige Welle zusammen, drückt sie unter Wasser, raubt ihr den Atem, setzt sie Kräften aus, denen sie nicht trotzen kann und so treibt sie im offenen Meer dahin… Einsam! So einsam! Mit einer Leere in ihrem Inneren, die sie fast zerreißt. Um diese zu füllen und um Jackson näher sein zu können, reist Eva in seine Heimat Tasmanien. Im Gepäck die Hoffnung bei seinem Vater und Bruder Trost, Halt und Verständnis zu finden. Evas ganzes Sein kreist nur um Jackson, sie möchte nur an ihn denken, nur ihn spüren, nur von ihm hören… Doch statt sich Jackson näher zu fühlen, droht Eva die Verbindung zu ihm zu verlieren. Wieso will seine Familie partout nicht über ihn reden? Eva beginnt Geheimnisse aufzudecken, die sie in die Vergangenheit führen, zu einen Sommer in dem es zu schneien begann und dabei droht Eva ihre eigene Vergangenheit zu verlieren: Mein Ehemann? Mein Vertrauter? Mein Freund? Lucy Clarke versteht es ausgezeichnet Leser in ihren Bann zu ziehen. Wie eine Anglerin, wirft sie ihre Rute aus, ködert, hat einen innerhalb von ein paar Seiten am Haken und lässt einen nicht mehr los! Sobald man erkennt, dass bei ihr alles einen doppelten Boden, ein zweites Gesicht, eine Bedeutung hat und es für Lucy Clarke keine Zufälle gibt, sondern sich alles in ein großes Ganzes fügt und miteinander verzahnt ist, kann man aus dem Karussell aus Spannung nicht mehr aussteigen. Es dreht sich unablässig weiter, ohne an Schwung zu verlieren. Eine Entdeckung jagt die Nächste. Ständig tritt eine neue unvorhergesehene Wendung ein. Immer mehr Gewissheiten geraten heftig ins Wanken. Man zweifelt an sich selbst, an seinen eigenen Vermutungen, stellt diese in Frage, verwirft sie, um dann doch wieder zu ihnen zurückzukehren. Aber es ist nie "zu viel", die Übertreibung umschifft sie sehr gekonnt. Es gelingt ihr die Balance zwischen spannenden unvorhergesehenen Wendungen und unglaubwürdigen Entwicklungen zu halten. Wenn man in diese Geschichte eintaucht, badet man in einem Meer aus Gefühlen. Liebe, Verrat, Trauer, Verlust, Verleumdung, Verrat, Schmerz, Angst, Resignation, Vergebung, Erkenntnis und Hoffnung. Von allem bleibt etwas an einem hängen, wenn man seine Bahnen durch das Buch zieht und hinterlässt eine ganz zarte Spur. Zart wie der Stil indem Lucy Clarke über Gefühle und zwischenmenschliche Beziehungen schreibt. Immer authentisch! Nie "gefühlsduselig"! Und auf gar keinen Fall kitschig! Ein Roman, der einen an die dunkelsten Ränder der menschlichen Seele führt und einem gleichzeitig Verständnis lehrt. Eine Geschichte die einen Liebe an einem ganz unerwarteten Ort finden lässt und einem Hoffnung schenkt. Eine Liebeserklärung an das Meer, das wie die menschliche Seele in seinen Tiefen ruht, aber sich von Zeit zu Zeit aufbäumt, schäumt und ausbricht.


    Clarke:Der Sommer, in dem es zu schneie

    von

    britta70



    – 28.04.2015

    Ein Meer aus Geheimnissen und Lügen Der Albtraum einer jeden Frau: Eva wacht eines morgens auf, das Bett neben ihr ist leer. Daraufhin begibt sie sich auf die Suche nach ihrem Ehemann Jackson. Leider gibt es schlechte Nachrichten für sie, denn Jackson stürzte beim Angeln von den Klippen und fand im Meer den Tod. Seine Leiche wird nie gefunden. Die erst seit zehn Monaten verheirate Eva fühlt sich alleine und einsam. Sie beschließt nach Tasmanien zu reisen, wo die Wurzeln ihres Mannes liegen. Sie bedauert nicht zu Lebzeiten mit Jackson dort gewesen zu sein und möchte nun endlich dessen Familie kennenlernen. Nicht zuletzt ist dies ja auch die letzte Verbindung zu ihrem Ehemann, mit dem ihr insgesamt nur zwei Jahre vergönnt waren. Doch was sie dort nach und nach erfährt, wirft sie komplett aus der Bahn und lässt Jackson in einem neuen Licht erscheinen. Callie und Saul, Jacksons Bruder, sind ihr in dieser Zeit wichtigte Stützen. Die braucht sie auch, als das Unvorstellbare wahr wird… Lucy Clarke ist es gelungen, eine Geschichte zu schreiben, die von der ersten bis zur letzten Seite fesselt und immer wieder überraschende Wendungen nimmt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Ende habe ich zwar so ähnlich vorhergesehen, dennoch tat dies der Spannung keinen Abbruch. Gebannt habe ich mit Eva mitgefiebert, die sich in der atemberaubenden Kulisse Tasmaniens Schritt für Schritt der Wahrheit annähert. Allein die love story hätte es nicht gebraucht, aber das ist natürlich Geschmackssache. Ansonsten bin ich begeistert von den Charakteren, mit denen ich im einen Fall mehr, im anderen weniger sympathisieren konnte, ebenso wie von den Lanschaftsbeschreibungen und der Gesamtkonstruktion der Geschichte. Unbedingt lesenswert!


    Clarke:Der Sommer, in dem es zu schneie

    von

    MelE



    – 28.04.2015

    Der Sommer, in dem es zu schneien begann vereint vieles an Emotionen, die von der Autorin sehr gut eingefangen und dargestellt wurden. Ein Mann ertrinkt und lässt seine Frau voll Trauer zurück. Um ihren Mann besser kennen zu lernen reist sie nach Tasmanien, dorthin, wo Jackson geboren und aufgewachsen ist. Anstatt Frieden zu finden, wird Eva deutlich vor Augen geführt, dass Jackson ein anderer war, als der, den er vorgab zu sein. Ich empfand es sehr erschreckend, wie leicht es Jackson fiel, eine andere Identität einzunehmen und sein Leben neu aufzubauen. Aufbauen in Form vieler, vieler kleinerer und größerer Lügen, die natürlich irgendwann zusammenbrechen wie ein Kartenhaus. Ist Jackson einfach nur skrupellos oder welches Drama verbirgt sich hinter den Lügen? Irgendwann fing ich an zu begreifen und ich hoffte lange darauf mich zu irren, denn es ist Schuld oder besser gesagt ein Verdrängen. Vielleicht wäre es für Jacksons Psyche besser gewesen sich seiner Schuld zu stellen? Mir erscheint Jackson eher als ein Typ, der immer nur davonrennt, sobald es brenzlig wird und das macht ihn leider sehr unsympathisch. Für Eva, die ihn liebt, bricht ihre heile Welt zusammen und wäre da nicht Saul, Jacksons Bruder, würde die neue Bürde und Last sehr schwer zu tragen sein. Der Roman bietet wenig Raum für Überraschungen und war ab einem bestimmten Punkt für mich absolut vorhersehbar. Trotzdem empfand ich das Lesen als sehr angenehm. Gerne spreche ich eine Leseempfehlung aus, da Der Sommer, in dem es zu schneien begann trotz kleiner Macken, die aber nur durch fehlende Sympathie zu seinen Protagonisten entstanden ist, ein solider Roman war. Eine tolle Grundidee, die irgendwann auch klären kann, warum der Titel des Buches Der Sommer, in dem es zu schneien begann trägt. Schonungslos wird uns hier ein Drama nach dem anderen präsentiert und in uns mehrfach die Hoffnung geweckt, dass die Entscheidungen, die Eva treffen muss, die Richtigen sind.


    Clarke:Der Sommer, in dem es zu schneie

    von

    Sonjalein1985



    – 21.04.2015

    Inhalt: Eva ist glücklich. Vor gerade mal 10 Monaten hat sie Jackson, den Mann ihrer Träume geheiratet und führt seitdem ein schönes Leben mit ihm in London. Dann aber schlägt das Schicksal erbarmungslos zu. Jackson verunglückt bei einem Angelausflug und Eva steht vor den Scherben ihrer Existenz. Und sie muss sich damit abfinden, mit 29 Jahren bereits Witwe zu sein. Bei ihrer besten Freundin Callie und ihrer eigenen Mutter findet sie große Unterstützung. Aber sie möchte nicht, dass alle nur wegen ihr um den tollen Jackson trauern, sondern wegen diesem selbst. Also begibt sie sich nach Tasmanien, um dort Jacksons Familie zu treffen und Trost zu finden. Aber wieso verhalten sich Jacksons Vater und sein Bruder Saul so abweisend? Und wieso möchte niemand über Jackson sprechen? Auf die trauernde Frau warten schockierende Wahrheiten, die ihr Leben für immer verändern werden. Meinung: Lucy Clarke hat mit "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" einen Roman geschrieben, in dem eine starke Frau ihre Trauer und noch einige andere Schicksalsschläge bewältigen muss. Hierbei ist sie vor allem auf Evas Gefühlswelt eingegangen und ihre Trauer und auch ihre ganzen Reaktionen wirken sehr authentisch und nachvollziehbar. Auch die Landschaftsbeschreibungen haben mir sehr gefallen. Es ist, als wäre man selbst vor Ort und könnte die wilde Schönheit Tasmaniens bewundern. Die Geheimnisse, die Eva aufdeckt, sind gleichermaßen schockierend, wie unterhaltsam und halten die Geschichte bis zum Schluss lesenswert. Eva mochte ich als Charakter sehr gerne. Sie muss mit ihrem Verlust fertig werden und bringt dennoch die Kraft auf, nach Tasmanien zu fliegen und sich dort Menschen zu stellen, denen sie noch nie begegnet ist. Auch kleine Hindernisse meistert sie hierbei. Aber man merkt ihr auch an, dass sie das abweisende Verhalten von Jacksons Vater verletzt und wie sehr sie ihren Mann vermisst. Sie ist keine Wonderwoman. Sie ist einfach eine normale, trauernde Frau. Und das hat mir sehr gefallen. Saul mochte ich ebenfalls sehr. Er ist ein Natur- und Meermensch. Und obwohl er eigentlich nichts mit der Witwe seines Bruders zu tun haben möchte, setzt er sie nicht einfach vor die Tür, sondern kümmert sich sogar um sie. Das Verhältnis zwischen den Beiden hat mir an dem Buch besonders gefallen. Wen ich bei den Protagonisten noch hervorheben möchte, ist Callie, Evas beste Freundin. Sie ist immer für Eva da, auch wenn diese sie mal betrunken beleidigt. Sie ist eine tolle Frau und eine noch bessere Freundin und hat mich sehr beeindruckt. Wieso ich trotzdem nur vier Sterne gebe, obwohl ich das Buch mochte? Ich fand es stellenweise etwas langatmig und ich bin auch noch nicht ganz sicher, ob mir das Ende so 100%ig gefällt. Denn hier hätte ich es wiederum gerne etwas ausführlicher gehabt. Das ist natürlich Geschmackssache und ich halte dieses Buch dennoch für eine tolle Urlaubslektüre. Es schreit einfach nach Meer. Fazit: Berührender Roman, in dem eine Frau erfährt, was passiert, wenn eine einzige Minute ihr Leben verändert und ihr den Mann nimmt, den sie liebt. Eine gute Urlaubslektüre, mit Tiefgang.


    Clarke:Der Sommer, in dem es zu schneie

    von

    daneegold



    – 22.04.2015

    Der Sommer, der alles verändert In ihrem Roman "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" entführt uns die Autorin ins ferne Tasmanien, wo die Protagonistin Eva versucht, mehr über die Familie und die Vergangenheit ihres verunglückten Ehemannes Jackson zu erfahren. Im Verlauf des Buches gelingt es Lucy Clarke zum einen, eine Spannung aufzubauen, die einen nicht mehr loslässt. Immer neue Fragen tauchen auf, die man als Leser unbedingt beantwortet haben möchte und die Seiten fliegen auf der Suche nach den Antworten nur so dahin. Zum anderen erhält man als Leser guten Einblick in die Gefühlswelt von Eva, man fühlt und leidet in jeder Szene mit ihr. Außerdem schildert die Autorin das für die meisten von uns doch fremde Tasmanien so anschaulich und herrlich, dass man das Salz des Meeres regelrecht auf der Zunge schmeckt und einen das Fernweh packt. Lucy Clarke vereint in ihrem Buch Liebesgeschichte, Drama, Spannung und Abenteuer und das vor einer herrlichen Kulisse und mit einem flüssigen, detailverliebten Schreibstil, dass es eine Freude ist. Überraschende Wendungen, versteckte Hinweise und jede Menge Emotionen: keine der knapp 400 Seiten ist zu viel, im Gegenteil: am Ende wünscht man sich, man müsste die kleine Insel Wattleboon noch nicht verlassen, könnte noch mindestens einen Tauchgang miterleben" Mein Fazit: Ein wirklich spannender und emotionsgeladener Roman, der einen auch nach dem Lesen nicht loslässt.


    Clarke:Der Sommer, in dem es zu schneie

    von

    thora01



    – 22.04.2015

    Inhalt/Klappentext: Abrupter kann das Schicksal kaum zuschlagen: Als Eva nur wenige Monate nach der Hochzeit ihren Mann durch einen Unfall auf See verliert, erstarrt sie vor Schmerz. Ihr gerade erst begonnenes Leben als glückliche Ehefrau soll schon zu Ende sein? Eva fühlt sich völlig allein in ihrer Trauer und reist nach Tasmanien, um Trost bei Jacksons Angehörigen zu finden. Doch so bezaubernd die australische Insel ist, so abweisend verhält sich Jacksons Familie. Warum nur wollen sein Vater und sein Bruder partout nicht über ihn sprechen? Auf Eva warten schockierende Wahrheiten, die sie zu einem schicksalhaften Sommer in der Vergangenheit führen – dem Sommer, in dem es zu schneien begann. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich mag den frischen Schreibstil sehr gerne. Die Geschichte ist spannend und ein wenig tragisch angehaucht. Die Autorin hat es perfekt geschafft mit meinen Emotionen zu spielen. Ich musste mit Eva richtig mitleiden. Mir gefallen die guten wie die bösen Charaktere sehr gut. Sie kommen sehr sympathisch bzw. unsympathisch herüber. Auch gefallen mir die Abschnitte in denen Jackson Stellung nimmt. Diese Abschnitte erlauben mir auch seine Geschichte zu erleben. Die verschieden Stränge sind sehr interessant miteinander verbunden. Mir hat sehr gut gefallen das auch die witzige Seite nicht zu kurz gekommen ist. Das Thema ist an und für sich sehr traurig. Dennoch wurde die Hoffnung und auch die Liebe sehr gut in das Werk integriert. Der Schluss war nicht komplett überraschend. Er hat sich im Verlauf der Geschichte durch kleine Einwürfe schon angedeutet. Das der Buchtitel direkt aus dem Buch stammt finde ich eine klasse Idee. Die Beschreibung der Landstriche und Ortschaften ist sehr detailiert. Ich habe direkt Lust bekommen Tasmanien einmal wirklich kennen zu lernen. Für mich ist das Buch ein wirklich sehr gelungenes Werk.


    Clarke:Der Sommer, in dem es zu schneie

    von

    Denraprom



    – 07.05.2015

    Das Buch sieht schon super aus und der Titel klingt verlockend! Ich hab mich also sehr auf das Buch gefreut. Und als ich mit dem Lesen begann, war ich gleich im Geschehen. Eva verliert ihren Mann Jackson beim Angeln. Es ist verdaut kalt, er hatte Winterkleidung an. Man gibt die Hoffnung auf, ihn noch lebend zu finden. In ihrer Trauer beschließt sie, in seine Heimat Tasmanien zu fahren. Diese Reise hatten die gemeinsam geplant und ihre gemeinsame Zeit, hatten sie bisher nur in London verbracht. Sie erhofft sich dort Beistand seiner Familie… Als sie dann aber bei Jackson's Vater Dirk anommt, erfährt sie Ablehnung. Einzig Saul duldet sie und bietet ihr eine Hütte zum Wohnen an. Plötzlich erfährt sie, das sie schwanger ist und nicht nur das, offenbart sich ihr in dem Ort, in dem ihr Ehemann aufgewachsen ist. Nach und nach erfährt sie dort immer mehr und schnell wird ihr klar, das sie ihren Jackson nie wirklich kannte! Ein sehr außergewöhnliches Buch. Wunderbar mitreißende Geschichte, die so viele Gefühle beinhaltet. Die einzelnen Charaktere sind so lebendig und authentisch, die Schauplätze so real beschrieben, das das Lesen eher zu einem Erlebnis wird, bei dem man nah dabei ist. Der Schreibstil konnte mich mitreißen, an keiner Stelle kommt Langeweile auf. Man legt das Buch einfach nicht mehr aus der Hand!


    Clarke:Der Sommer, in dem es zu schneie

    von

    Anonym



    – 04.05.2015

    "Das Leben hat die Neigung, dich auf unerwartete Pfade zu führen " und dann schaust du dich plötzlich um und fragst dich, wie, zum Teufel, du dort gelandet bist." (S. 309) Stell dir vor du wachst auf und nichts ist mehr, wie es einmal war. Stell dir vor, das Leben das du glücklich geführt hast, ist nur Schein. Stell dir vor, jeder Mensch hat Geheimnisse. Und nur das Meer kennt dein Geheimnis. Eva und Jackson führen eine Bilderbuchehe. Es ist eine dieser Ehen, die zwar von außen kritisch beäugt werden, dafür aber unumstößlich sind. Das zumindest glaubt Eva, bis zu dem Tag, als Jackson eines Morgens von einer Klippe fällt und für Tod befunden wird. Und plötzlich ist Eva allein. Die einzige Möglichkeit, ihre Trauer bewältigen zu können, sieht sie darin, Jacksons Familie in Tasmanien zu besuchen und den Verlust gemeinsam zu betrauern. Doch Tasmanien offenbart ihr einige Dinge, die sie ihr Eheglück aus anderen Augen sehen lässt" Und dann ist da Jacksons Bruder Saul, von dem Eva weiß, dass man ihm besser nicht trauen sollte. Lucy Clarkes neuestes Buch hat mich nicht bloß ob des wunderschön gestalteten Covers neugierig gemacht, sondern konnte mich auch anhand des Klappentextes für sich einnehmen. Zudem sind die Leserstimmen bezüglich dieser Autorin fast ausschließlich positiv und vorweg kann ich sagen, dass mir dieses Buch gezeigt hat, warum. Es ist eines dieser Bücher, das man in die Hand nimmt und nicht so schnell wieder weglegen mag. Das liegt vordergründig an dem wirklich atmosphärischen und fesselnden Schreibstil, der einen die Zeit um sich herum vergessen lässt und einem suggeriert, man wäre tatsächlich an diesem einen ganz besonderen Ort in diesem einen ganz besonderen Moment. Außerdem sind die Charaktere sehr ausdrucksstark und ebenso gut ausgearbeitet. Obwohl die Autorin ihre Leser auf unterschiedliche Fährten führt, in den dieser das Geschehen und vor allem die handelnden Personen hinterfragt, hat jeder Charakter eine eigene Stimme und weiß diese zu nutzen. Ebenso im Gedächtnis blieb mir die Fähigkeit der Autorin mit Kontrasten zu spielen. Ob Charaktere, Orte, Emotionen oder einzelne Szenen, alles ist irgendwie miteinander verwoben und ergibt ein großes Ganzen. Allein diese Stilmittel machen das Buch lesenswert! Außerdem legt Lucy Clarke hier geschickte Fährten und Hinweise, die erst auf dem zweiten Blick wichtig erscheinen und der Leser muss sich selbst langsam an das Geschehen herantasten. Ob sie damit in Hinblick auf die Auflösung der Geheimnisse große Überraschungen schafft sei mal dahingestellt (ich denke Menschen, die viele Bücher lesen, in denen Autoren ihre Leserschaft bewusst oft an der Nase herumführen, werden dies eher verneinen), aber eine gelungene Handlung schafft sie allemal. Wer gerne schöne Momente mit einer starken Protagonistin erlebt, wird mit diesem Buch seine Freude haben. Und wer, wie ich, zuvor niemals literarisch nach Tasmanien gereist ist und dies vorhat, wird sich vermutlich in dieser Landschaft und im Fernweh verlieren können! Ich hatte einige wunderschöne Lesestunden mit diesem Buch, die ich nicht missen möchte und werde die Autorin im Auge behalten. Warum trotz der ausschließlich positiven Worte "nur" 4 von 5 Sterne? Obwohl ich das Buch klar jedem blind empfehlen würde, würde ich es vermutlich nicht wieder lesen. Denn es ist sehr unterhaltend, mehr aber auch nicht. Trotzdem bin ich dankbar für die Zeit, die ich mit ihm verbringen durfte.


    Clarke:Der Sommer, in dem es zu schneie

    von

    Mybookbubble



    – 03.05.2015

    Gestaltung: Das Cover ist ohne Zweifel ein sehr Schönes. Schlicht und ansprechend, jedoch nur teilweise zum Inhalt passend. Ich finde die kalten weiß-blauen Farben passen hauptsächlich zu dem schlichten Schreibstil und nicht zu dem warmen charismatischem Tasmanien, in dem das Buch größtenteils spielt. Das Cover wirkt zu sehr wie ein lockerer Liebesroman für den melancholischen Inhalt. Trotzdem gefällt mir das Cover so gut, dass ich es nicht ändern würde, daher 4 Herzen. Meine Meinung: "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" ist kein Buch, zu dem ich in der Buchhandlung gegriffen hätte. Weder wegen des schönen, aber doch sehr an einen schnulzigen Liebesroman erinnernden Covers, noch wegen der tieftraurigen und mysteriösen Inhaltsangabe, wäre das Buch in meiner Tasche gelandet. Letztendlich bin ich aber sehr froh, das Buch gelesen zu haben, dass schöner ist, als ich es mir vorgestellt habe und auch eine leichtere Lektüre ist, als es die Inhaltsangabe vermuten lässt, jedoch nicht so leicht, wie das Cover es erscheinen lässt. Von Anfang an wurde ich mit den Charakteren warm. Clarkes Beschreibungen von Evas Gefühlen waren immer eher nüchtern, trotzdem konnte ich gut mit ihr mitfühlen, ohne alle zwei Sekunden in Tränen auszubrechen. Auch die anderen Charaktere,letztendlich nur eine handvoll, waren so gezeichnet, dass man ihr Handeln zwar nicht immer gutheißen konnte, es jedoch immer nachvollziehbar war. Der Schreibstil ist sehr schlicht geblieben und die immer wieder gestreuten Hinweise auf Ereignisse konnten mich begeistern. Jede neue Entdeckung wirkte vollkommen logisch, sobald man sie gelesen hatte. Da lag jedoch auch ein Schwachpunkt. Während man am Anfang noch nicht den Eindruck der Vorhersehbarkeit bekam, war ich im Laufe des Buches immer weniger überrascht darüber, in welche Richtung sich das Buch entwickelte. Es war immer noch spannend, aber ein Funke hat gefehlt. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch gefallen, da die Autorin ein Talent dafür hat mehr mit den Gefühlen des Lesers und ihrer Charaktere zu arbeiten, als durch spektakuläre Handlung und einem Runterrattern von Ereignissen den Leser am Ball zu behalten. Zwischenzeitig habe ich mir zwar doch gewünscht, es würde etwas schneller gehen bis die vielen Andeutungen zum großen Finale münden, aber das Tempo war im Nachhinein passend zum Buch. Man muss sich für dieses Buch Zeit nehmen und es wirken lassen, für ungeduldige Menschen ist es bestimmt nichts, aber wenn man sich die Zeit genommen hat, lohnt es sich. Zum Inhalt an sich gibt es eigentlich gar nichts zu sagen, ohne zu viel zu enthüllen, daher spreche ich einfach meine Empfehlung aus für alle, die Geduld haben und denen ein Liebesroman zu leicht und ein Krimi zu düster ist. Gestaltung: ???? (4/5) Inhalt: ???? (4/5)


    Clarke:Der Sommer, in dem es zu schneie

    von

    SLovesBooks



    – 22.04.2015

    Meine Meinung: Die Location dieses Buches lädt zum Träumen ein. Es ist eine wundervolle Umgebung, die von der Autorin derart authentisch beschrieben wird, dass der Leser das Gefühl hat er wäre unmittelbar da. In solchen Momenten wird einem klar, wie zauberhaft die Sprache sein kann. Sprachlich ist dieser Roman ein wahres Wunderwerk. Lucy Clarke schafft es den Leser zu fesseln und in eine ganz andere Welt zu entführen. Die Charaktere sind sprachlich so scharf gezeichnet, dass man denken könnte man kennt diesen Menschen schon ewig. Das Seelenleben erlebt der Leser unmittelbar mit. Besonders hervorzuheben ist die Tiefe, welche ihre Figuren haben. Die Handlungsstränge wirken authentisch. Insgesamt herrscht auch immer eine gewisse Spannung, die auch durch die gezielt gesetzten Wendungen zum Teil dramatisch wird. Gerade diese Wendungen sind charakteristisch und machen dieses Buch aus. Dieses Buch beansprucht die ganze Gefühlspalette für sich. Ob Trauer, Glück, Liebe oder Schmerz es ist alles dabei. Es handelt sich keinesfalls um den zweitausendsten gleichlautenden Liebesroman. Nein, hinter diesem Cover steckt so viel mehr, ein richtiges Abenteuer. Absolute Empfehlung!


    Clarke:Der Sommer, in dem es zu schneie

    von

    Buchfee81



    – 21.04.2015

    Eva ist glücklich, sie hat einen erfüllenden Job, tolle Freunde und ihren Traummann an ihrer Seite. Als ihr Mann Jackson eines Tages durch einen tragischen Angelunfall ums Leben kommt, gerät Eva's Leben ins Stocken. Um wieder Fuß zu fassen, reist sie in Jackson's Heimat Tasmanien. Sie möchte seinen Vater und Bruder, seine alten Freunde und vor allem seine Heimat kennenlernen. Doch was sie in Tasmanien findet, hätte sie sich niemals vorstellen können. Sie verfängt sich in einem Netz aus Lügen und Geheimnissen und muss sich eingestehen, dass sie ihren Ehemann nie wirklich gekannt hat. Wer war Jackson wirklich ? War ihre Liebe eine Lüge ? Lucy Clarke hat einen ganz außergewöhnlichen Schreibstil und ein großes Talent, den Leser zu fesseln. Sie treibt die Spannung bis an die Spitze, um dann eine völlig neue Richtung einzuschlagen und den Leser atemlos zurückzulassen. Sie zeichnet solch ein detailgetreues und faszinierendes Bild von Tasmanien und seiner Landschaft, dass ich mehrmals Fernweh bekam und gerne mit Eva zusammen die Insel Wattleboon erkundet hätte. Ich bin mehr als begeistert und werde definitiv auch noch ihren Debütroman "Die Landkarte der Liebe" lesen. Eva war mir von Beginn an sympathisch, und ich spürte fast ihren Schmerz und Verlust, als sie mit Jackson's Tod zurechtkommen musste. Sämtliche Charaktere sind gut durchdacht und in ihrer Entwicklung nachvollziehbar. Ich mag es, wenn ich mich in die Protagonisten hineindenken kann und ihre Handlungen realitätsnah sind. Ich kann und möchte gar nicht viel zum Geschehen verraten, da diese Geschichte von ihren überraschenden Wendungen und den Geheimnissen lebt. Nur soviel, ich habe eine seichte Liebesgeschichte erwartet und eine spannende, überraschende Suche nach Wahrheit, Liebe und Freiheit bekommen, die so viel mehr ist, als der Klappentext verspricht. Fazit "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" ist ein bewegender Roman vor der traumhaften Kulisse Tasmaniens. Lucy Clarke hat ein verzwicktes Netz aus Spannung gewoben und dabei noch eine wunderschöne Liebesgeschichte geschaffen, die ganz ohne Kitsch auskommt und zutiefst berührt. Ein wahrer Lesegenuss ! Von mir gibt es sonnige 5 von 5 Sternen.

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