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Das Panama-Erbe als Buch


Produktdetails

Titel: Das Panama-Erbe

Autor/en: Susanne Aernecke

ISBN: 3958900534

EAN: 9783958900530

Roman.

'Amakuna-Saga'.

Europa Verlag GmbH

2. Mai 2017 – gebunden – 576 Seiten




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    Preis des Buches:

    Beschreibung

    Der Kampf zwischen Liebe und Macht wird von den Kindern der Helden aus TOCHTER DES DRACHENBAUMS fortgesetzt – in Gegenwart und Vergangenheit
    Gegenwart: Nachdem ihre Eltern ums Leben gekommen sind, wächst Sina in Panama bei ihrem Großvater auf, dessen Bankenimperium sie erben soll. Die sensible, hochbegabte Studentin leidet nach einem Nervenzusammenbruch an einer Amnesie und sucht Heilung bei den Kuna-Indianern an der Karibikküste. Dort verliebt sich der junge Heiler Neriin sie. Mit seiner Hilfe und dem geheimen Heilmittel Amakuna wird sie gesund und erinnert sich wieder an ihre Kindheit auf La Palma, der Insel der Drachenbäume. Sie findet heraus, dass ihre Mutter bereits über Amakuna forschte und deshalb sterben musste. Während sie versucht, mehr darüber zu erfahren, gerät sie immer tiefer in die Machenschaften ihres Großvaters, der hinter dem Plan steckt, die Inseln der Kunas für Luxusresorts zu enteignen …
    Vergangenheit: Der junge Medico Tamanca wandert 1517 mit seinem Vater in das gerade von Spanien eroberte Panama aus. Seine verschwundene Mutter war eine Heilpriesterin der kanarischen Ureinwohner. Bei einem Zwischenstopp auf La Palma erhält Tamanca von einer alten Medizinfrau das geheime Heilmittel seiner Mutter: Amakuna. In der neuen Welt gerät er in den Krieg zwischen den Spaniern unter Pizarro und den Indianern. Um seiner Geliebten Itapiú helfen, heilt er ihr Volk mit Amakuna. Er wird zum Beschützer der Ureinwohner und begründet eine Heiltradition, die bis in die Gegenwart die Existenz der Kuna sichert …Durch Amakuna verbinden sich die Seelen von Sina und Tamanca. Nur gemeinsam können sie den Kampf gegen die Konquistadoren in Gegenwart und Vergangenheit gewinnen.
    Gier, Gold und Geld – der Machtkampf um Panama
    2. Band der Amakuna-Saga

    Portrait

    Susanne Aernecke, Kapitänstochter, Weltreisende und Geschichtensammlerin. Sie studierte Sprachen und absolvierte eine Regieausbildung an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film. Sie drehte für verschiedene Sender Dokumentationen u. a. mit indianischen Schamanen im Amazonasgebiet, mit wilden Reitern in der Mongolei, mit buddhistischen Mönchen in Indien und Schiffsbauern in der Südsee. Susanne Aernecke lebt auf der Kanareninsel La Palma und in München. 2015 erschien mit Tochter des Drachenbaums der erste Band ihrer großen Roman-Triologie, die sie 2017 mit dem dritten Band abschließen will. Für den zweiten Band recherchierte sie in Panama und lebte vier Wochen bei den Kuna-Indianern.



    Bewertungen unserer Kunden


    Das Bewahren des Geheimnisses geht weiter…

    von

    chipie2909



    – 04.06.2017

    Das Panama Erbe ist der zweite Band der Trilogie um das Wunderheilmittel Amakuna. Das erste Buch der Reihe Tochter des Drachenbaums habe ich regelrecht verschlungen und ich konnte es kaum erwarten, mit Das Panama Erbe zu starten .

    Doch um was geht es hier? Amakuna, das Heilmittel von der Kanaraninsel La Palma, hat wahrlich die Kraft die Welt zu verändern. Zum einen heilt es jede Verletzung, jede Krankheit und wäre das nicht Wunder genug, lässt einen Amakuna in die Vergangenheit bzw. auch in die Zukunft reisen und verbindet Seelen. Amakuna wäre die Rettung der Welt, würden nicht so viele Menschen wegen der Gier nach Macht und Reichtum buchstäblich über Leichen gehen. Solange dies noch so ist, muss das Geheimnis von Amakuna bewahrt werden und auf dieser Mission begegnen wir in diesem Werk Sina in der heutigen Zeit. Sie ist die zukünftige Erbin der größten Bank Panamas unn dementsprechend wird sie erzogen und auf Erfolg getrimmt. Doch da stößt sie auf die Kunas, die Ureinwohner Panamas und entdeckt das uralte Geheimnis des Pilzes, aus dem Amakuna gewonnen wird. Nicht jedem gefällt dies und plötzlich wird klar, dass sich Sina mit der Entdeckung Amakunas in Lebensgefahr gebracht hat.

    Der Leser begleitet ebenso Tamanca, der im 16. Jahrhundert als Médico in das gerade von Spanien eroberte Panama ankommt. Bei sich trägt er Amaakuna, das unter allen Umständen geheim bleiben muss. Auch, wenn es seinem Vater überhaupt nicht passt, stellt er sich auf die Seite der unterdrückten Ureinwohner und verliebt sich unsterblich. Nicht nur sein Vater ist gegen die Verbindung mit den Ureinwohnern und Tamanca begibt sich in große Gefahr…

    In jeder Zeile in diesem Buch spürt man die Liebe der Autorin Susanne Aernecke zu den kanarischen Inseln. Sie hat ein Meisterwerk geschaffen, in dem sie die Vergangenheit perfekt mit der Gegenwart verbindet. Viele der historischen Begebenheit sind belegt und der Leser erfährt hier viel über die Geschichte von Panama und den kanarischen Inseln. Alles verpackt in einer spannenden Geschichte, besser geht es nicht. Man begleitet ein paar Kapitel Sina in der heutigen Zeit und dann reist man für ein paar Kapitel in die Vergangenheit und verfolgt mit, wie Tamanca für die Ureinwohner kämpft, bevor man wieder zu der Gegenwart wechselt. Beide sind jede Sekunde danach bestrebt, Amakuna zu schützen. Ich habe mich sehr gefreut, auch wieder Personen zu begegnen, die ich aus Tochter des Drachenbaums kannte. Vorallem sehr interessant, nachdem dieses Werk ungefähr 25 Jahre nach dem ersten Band spielt. Ich habe den Kapiteln um Sina immer sehr entgegengefiebert, konnte es immer kaum erwarten zu erfahren, wie es mit ihr weitergeht. Die Geschichte um Tamanca hat mich leider nicht so sehr gefesselt und ich fand, manchmal waren in den Kapiteln ein paar Längen, die unnötig waren. Dennoch hat mich natürlich auch seine Geschichte interessiert und vorallem am Schluß habe ich extrem mit ihm mitgefühlt.

    Fazit: Alles in allem eine gelungene Fortsetzung, auch wenn es mich nicht ganz so sehr gepackt hat wie Tochter des Drachenbaums . Deshalb gibt es auch ein Sternchen Abzug. 2019 soll der letzte Band der Trilogie erscheinen, den ich natürlich auch unbedingt lesen möchte. Susanne Aernecke besitzt ein ganz besonderes Talent dafür, Geschichten so zu erzählen, dass man sich mittendrin fühlt und ich kam mir manchmal wirklich so vor, als wäre ich gerade auf den Kanaren. Das geht soweit, dass für nächstes Jahr ein Urlaub auf Teneriffa geplant ist. DANKE auch dafür 🙂


    Macht und Demut

    von

    Lesetante



    – 25.05.2017

    Der ewige Traum der Menschheit, Unverletztbarkeit, das ewige Leben, Macht, Einfluß, Reichtum und Unabhängigkeit, all dieses behandelt Susanne Arnecke in ihrem zweiten Roman "Das Panamaerbe". Sina, Universalerbin des milliardenschweren Imperiums ihres Großvaters, verliert ausgelöst durch das Geschenk ihres Freundes Fernando ihre, durch langjähriges Studium erlernten Fähigkeiten von einer Stunde auf die andere. Die Diagnose lautet psychogene Amnesie. Ihre Therapeutin vermutet ein Kindheitstrauma. So beginnt für Sina, als Therapie, eine Reise in die Vergangenheit nicht nur ihrer Kindheit, sondern 500 Jahre zurück in die Menschheitsgeschichte. Dort trifft sie ihr Alterego bzw. ihre Vorfahren, welche das Amakuna, die Pilzdroge, vor den gierigen Eroberern Südamerikas zu schützen suchen. Ein Wechselspiel der Zeiten beginnt in dem die Protagonisten auch eben durch diese Droge miteinander in Verbindung treten und in die Vergangenheit als auch die Zukunft blicken können. Geschickt verknüpft die Autorin die vor 500 Jahren begonnene westliche Eroberungshistorie Südamerikas mit einer Liebesgeschichte eines Paares das die Aufgabe hat die Welt mittels eines Zaubermittels zu retten. Doch Amakuna alleine wird dies nicht bewirken können solange die Menschen den Mangel an Liebe und Anerkennung in ihrer jeweiligen Leben durch das Streben nach Macht über andere nicht überwinden können. Spannend auf über mehr als 500 Seiten beschreibt Susanne Arnecke diesen Kampf gegen die Zerstörung der Welt, der schließlich in einem Teilsieg mündet. Der Leser darf auf die Fortsetzung, sprich den letzten Teil der Trilogie sehr gespannt sein.


    Mystik, Spannung und Gefühl

    von

    Anonym



    – 08.05.2017

    Das Cover des Buches ist wunderschön und passend. Der Klappentext sehr aussagekräftig und macht den Leser neugierig auf den gesamten Plot.
    Ich kannte den ersten Band " Die Tochter des Drachenbaumes " nicht, aber das machte überhaupt nichts aus. Auch so habe ich dank der Autorin wunderbar in "Das Panama Erbe " einfinden können.
    Der flüssig, poetische und unglaublich gute Schreibstil ermöglicht es sich sehr schnell in die Geschichte einzufinden. Obwohl in verschiedenen Ära erzählt wird, findet der Leser sich mühelos zurecht.
    Panama als Hauptschauplatz , Sina, die nach dem Tod der Eltern beim Großvater aufwächst und deren Leben eigentlich anders geplant war und natürlich Enriquet alias Tamanca. Alles zusammen in Kombination mit Amakura, dem Wundermittel erhält der Leser spannende Lesestunden.


    Die Kuna Erbin

    von

    Wilhelma



    – 18.05.2017

    "Das Panama Erbe von Susanne Aernecke ist die Fortsetzung von " Tochter des Drachenbaums . Im 2. Teil der Amakuna Saga müssen nun Sina und Tamanca das wertvolle Geheimnis um das Heilmittel beschützen. Auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, kann man sehr schnell die Handlung mitverfolgen. Einige Hintergrundinformationen werden gut in das neue Geschehen mitverflochten. Erzählt wird im Wechsel von Sina, einer jungen Studentin, die sich neu orientieren muss und Tamanca, der 1517 nach Panama auswandert ist. Sina macht sich sehr zum Missfallen ihres Großvaters auf die Suche ihrer Wurzeln. Sie möchte mehr über ihre Eltern erfahren, die bei einem Brand ums Leben kamen. Doch je mehr sie erfährt desto undurchsichtiger wird das Ganze. Was hat es mit dem Drachenbaum der Mola auf sich? Mehr und mehr hat sie das Gefühl, bisher nur eine Marionette in dem System ihres Großvaters gewesen zu sein.
    Doch auch Tamanca, der dazu ausgewählt wurde das Heilmittel der Kuna zu beschützen , muss sich einigen Gefahren aussetzen.
    Die Geschichte ist komplex aufgebaut, enthält aber keine Widersprüche, so dass alles zusammenpasst. Auch werden einige Informationen von Land und Leuten sowohl in der Neuzeit als auch von früher vermittelt.


    Zwei Welten

    von

    ES



    – 30.05.2017

    Verbunden durch Träume und Visionen: Sina, lebt im hier und jetzt, als sie eine Konzentration- und Lernblockade durch macht. Eine Psychologin rät ihr, ihre Erlebnisse ihrer Kindheit aufzuarbeiten. Seit einer Explosion glaubt Sina, dass ihre Eltern tot sind. Sie ist seit ihrem vierten Lebensjahr bei ihren Großeltern und geht nun auf eine Elite Uni um das Erbe ihres Großvaters – die größte Bank Panamas – anzutreten. Als sie die Uhreinwohner Panamas, die Kunas, aufsucht, wird ihr Vieles klar und sie findet ihre Bestimmung.
    Im 16. Jahrhundert will der Medizinstudent Enrico (Tamanca)seinen Vater in die Neue Welt begleiten. Auf den Spuren seiner Mutter, eine Heilerin, wird er bei einem Zwischenhalt auf einer Kanarischen Insel, als Hüter des Wunderheilmittels Amakuna bestimmt. Er nimmt es mit in die Neue Welt Panama. Dort will er sich für die unterdrückten Ureinwohner einsetzten und stößt auf Unverständnis.
    Die Geschichte ist sehr gut, es dauert nur leider sehr lange bis Spannung aufkommt. Die Handlungsstränge sind sehr lange, deshalb ist es schwierig beim Wechsel sich an die Ereignisse des vorherigen Geschehens zu erinnern. Ich musste schon hin und wieder zurückblättern und nachlesen.


    Tolle Fortsetzung

    von

    Tiana



    – 29.05.2017

    Nachdem ich schon vor längerer Zeit den ersten Band der Amakuna-Saga, nämlich Tochter des Drachenbaums gelesen hatte, war es mir eine Freude, nun auch die Fortsetzung lesen zu dürfen.

    Ich kann jedenfalls nur empfehlen, den ersten Band vorher zu lesen, da der Einstieg in die Geschichte sonst schwierig wird – es fehlt einfach zu viel Vorwissen. Selbst ich habe einige Zeit gebraucht, mich wieder hineinzufinden und die einzelnen Personen im Buch für mich zu sortieren , da die Lektüre des ersten Teils nun doch schon etwas länger zurücklag.

    In Das Panama-Erbe geht es um die nächste Generation der Hüter von Amakuna. Sina und Neri sind dazu auserkoren, Amakuna in Südamerika zu schützen. Wie auch im ersten Teil ist dies keine leichte Aufgabe, da es immer noch Widersacher gibt, die dem Geheimnis um diesen wundersamen Pilz auf der Spur sind. So kommt es, dass auch im zweiten Teil einige Gefahren auf Sina und Neri zukommen.

    Insgesamt hat mir der zweite Teil besser gefallen als der erste. Ich kann gar nicht genau erklären, warum – vielleicht waren mir im ersten Teil die Handlungen um das Pharmaunternehmen nicht ganz stimmig mit dem Rest des Buches, oder es hat irgendetwas anderes gefehlt. Der Schreibstil jedenfalls gefällt mir immer noch sehr gut, das Buch fesselt einen auch recht schnell. Eine Liebesgeschichte, Spannung und Action und dazu eine große Prise mystisches, was will man mehr? Die Atmosphäre im Buch ist großartig, so dass ich es auf jeden Fall weiterempfehle!


    Das Panama Erbe – gelungene Fortsetzung

    von

    kabru712



    – 27.05.2017

    Auch der zweite Band der Amakuna-Saga hat mir sehr gut gefallen.
    Der Roman ist wieder im gleichen Schema geschrieben: eine Geschichte in der Vergangenheit und eine in der Gegenwart. Die Hauptpersonen in beiden Zeiten erleben die jeweils andere Geschichte in ihren Träumen mit. Die jeweils nächsten Generationen hüten nun das Geheimnis von Amakuna, haben aber mit den gleichen Problemen zu kämpfen wie schon ihre Eltern: Macht und Gier beherrschen nach wie vor das Handeln der Menschen.
    Dadurch, dass ihre Zukunft vorherbestimmt ist, leidet etwas die Spannung. Aber trotzdem wird man immer wieder überrascht. Zum Ende hin konnte ich das Buch nicht mehr weglegen, da überstürzten sich die Ereignisse. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf den dritten Band.


    Der Kampf um Amakuna geht weiter

    von

    bk68165



    – 05.07.2017

    Sina hat eigentlich alles, was man sich nur wünschen kann. Sie lebt in Panama, soll einmal das Imperium ihres Großvaters erben und studiert in Harvard. Und auch privat ist schon für die vorgeplant, auch wenn das nicht alles so ist, wie sich das Sina vorstellt. Doch dann lernt sie den jungen Kuna Neri kennen. Und sie erleidet auch noch einen Nervenzusammenbruch. Ob das vielleiht mit dem Tod ihrer Eltern zusammen hängt, den Sina nie wirklich verarbeiten konnte? Und dank der Heilpflanze Amakuna wird Sina wieder gesund. Und es zieht sie nach La Palma, ihrer Heimat. Endlich erfährt sie auch mehr über ihre Eltern und über die Geschäfte ihres Großvaters.
    Und Sinas Schicksal scheint eng verbunden zu sein mit dem von Tamanca. Tamanca wandert 1517 mit einem Vater nach Panama aus. Dort will er als Medico den Menschen helfen. Und auch er hatte eine wunderbare Mutter, die Amkuna kannte und schützte. Und auch er findet seine große Liebe bei den Einwohnern Panamas. Immer mehr gerät er dabei zwischen dir Fronten. Wird sich Tamanca für die richtige Seite entscheiden können?
    Nun zu meiner persönlichen Meinung zum zweiten Teil der Amakuna Reihe. Die Autorin hat es wieder geschafft eine wundervolle Welt zu schaffen, in der nicht alles Friede Freude Eierkuchen ist. Die Menschen müssen hier ihre richtigen Entscheidungen treffen und nicht immer ist alles so. wie es zunächst erscheint. Die Verbundenheit der beiden Protagonisten kommt bei diesem Buch auch wieder sehr gut hervor. Auch die Sprünge zwischen hier und früher sind perfekt umgesetzt. An vielen Stellen hat man als Leser echt das Gefühl mitten drin zu sein. Durch die ausführlichen Beschreibungen kann man sich insbesondere die neue Welt um 1517 sehr gut vorstellen. Ich kann hier gerne 5 Sterne vergeben!


    Susanne Aernecke – Das Panama Erbe

    von

    Hotel



    – 08.05.2017

    Ein spannend erzählter Plot, toll und nachvollziehbar gezeichnete Charaktere, und die interessant beschriebene Umgebung zeichnen dieses Buch aus. Es gibt sicherlich noch mehr Autorinnen, die ebenso packend und wortgewaltig schreiben und beschreiben können. Aber nur sehr wenige können so gefühlvoll in die menschliche Seele blicken, sich in Menschen, ihre Sehnsüchte und Ängste hineinversetzen wie Susanne Aernecke.
    Meist ist es ja so, dass der erste Teil toll ist, jeder nachfolgende etwas schwächer. Hier ist es nicht so, ganz im Gegenteil. Der erste Band hat mich schon sehr in seinen Bann gezogen, der zweite ist mindestens genauso gut, meiner Meinung nach sogar noch besser und zudem kann dieser 2te auch gut ohne den ersten Teil gelesen werden. Auch dieses Buch spielt wieder in der Karibik, welches wieder in blumenreicher Sprache beschrieben wird und Lust darauf macht, dieses bezaubernde Land und die besonderen Menschen dort selbst kennen zu lernen. Auch hier werden wieder viele verschiedene Geschichten aus der Vergangenheit erzählt, welche letztendlich zu einem gemeinsamen Ende und der Basis der Geschichte führen.
    Die Romane von Susanne Aernecke sind wahre Zauberbücher, die einen immer wieder berühren. Und in diesem Buch ist nebenbei auch noch ein absolut spannende Familiengeschichte untergebracht . Immer wieder findet der Leser auch Gedanken über einige zentrale Themen: Lügen sowie Vertrauen/Misstrauen und, dann die Frage wie viel Wahrheit der Mensch verträgt. Und verschwiegene Geheimnisse. Keine Ausreden oder Ausflüchte, keine kleinen Schwindeleien, sondern Dinge, deren Erinnerung das tägliche Leben beeinträchtigt, Die Geschichte öffnet die Augen für uns fremde Weltanschauungen, für eine schicksalsergebene Lebensweise mit traditionellen Mustern, die uns im Westen mittlerweile fremd sind, und sie öffnet die Augen für die bedingungslose Liebe, welche zwischen zwei Menschen dann entsteht, wenn Vertrauen geübt, gelebt und die Stärken des einen Menschen die mangelnden Fähigkeiten des anderen sinnvoll ergänzen.
    An anderer Stelle zeigt Susanne Aernecke aber auch eine Person, welche die Wahrheit nicht sehen will.. Susanne Aernecke deckt ein breites Spektrum menschlichen Verhaltens ab. Allein deswegen lohnt es sich meiner Meinung nach dieses Buch zu lesen.. Es ist spannend, die einzelnen Spannungsbögen werden toll aufgebaut. Dieser 2te Band, nach – TOCHTER DES DRACHENBAUMS – ist wieder ein ganz tolles, lebensbejahendes Buch über Liebe, Trauer, Familie, Freundschaft, verpackt in einen wunderbaren Roman.


    Wandern zwischen Zeiten und Welten

    von

    heinoko



    – 18.05.2017

    Den ersten Band kenne ich nicht, habe das jedoch beim Lesen dieses zweiten Bandes nicht als Mangel empfunden. Ich bin angelockt worden von dem wunderschönen Cover, das eher auf eine rein mystische Geschichte hinweist. Die Autorin versucht das Wandern zwischen Welten und Zeiten mit einem realistischen gegenwartsnahen Erzählstrang und einer Reise zurück ins 16. Jahrhundert. Weil die angekündigte Geschichte ein großes Buch versprach, war ich erst einmal bereit, der Autorin überall hin zu folgen.
    Der eindrückliche Prolog erklärt, was für ein Trauma Sina¿s Leben überschattet. Sina ist Studentin an der Eliteuniversität "Harvard Business School" und soll das Bankimperium ihres Großvaters übernehmen. Eine große Karriere steht ihr bevor. Ein Nervenzusammenbruch und die nachfolgend auftretende Amnesie bringt alles ins Wanken. Sina reist auf der Suche nach Heilung nach Panama, findet dort Liebe, Heilung und ein tiefes Geheimnis, entdeckt aber auch die Verstrickungen und Machenschaften ihres Großvaters.
    Ein zweiter Handlungsstrang spielt Anfang des 16. Jahrhunderts in Panama. Tamanca, ein Medicus, ist Besitzer eines geheimen Heilmittels, das unter allen Umständen geheim bleiben muss. Das Leben der Ureinwohner, aber auch Naturschutz tauchen als Themen auf.
    Die "Verbindung" der zwei Handlungsstränge habe ich persönlich als sehr konstruiert empfunden, so wie auch manche Protagonisten bzw. deren Handeln und Sprechen sehr "erdacht" wirken. Streckenweise musste ich mich sehr abmühen, das Buch weiter zu lesen, weil mir die Spannung fehlte oder weil die hölzern wirkenden, teilweise klischeehaft gezeichneten Personen die Lust am Lesen nahmen.
    Fazit: Ein toller Plot, dessen Umsetzung allerdings nicht hundertprozentig gelungen ist.


    Familiengeschichte

    von

    Leseratte



    – 15.05.2017

    Das Cover gibt einen Blick frei in den dicht bewachsenen Dschungel. Es wirkt geheimnisvoll und mystisch.
    Die Geschichte um Sina spielt in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Beide Zeiten haben einen Spannungsbogen, der zum weiterlesen animiert. Das Buch ist aufgegliedert in 40 Kapitel. Die Hauptfiguren der Geschichte sind in der Klappbroschur detailliert aufgelistet, das finde ich sehr praktisch. Ebenso befinden sich innen 2 Landkarten, somit kann man sich auch die geographische Lage gut vorstellen. Diese Details gefallen mir sehr gut.
    Die Handlung ist spannend und führt die Protagonistin zu ihren Wurzeln. Sina ist mir sehr sympathisch und ich konnte sie mir gut vorstellen. Wir begeben uns beim Lesen auf eine spannende Zeitreise, in der Heilmittel eine ganz besondere Rolle spielen. Das Buch lässt sich gut lesen. Den 1. Band muss man nicht unbedingt vorher gelesen haben.


    Gelungene Fortsetzung der Tochter des Drachenbaums

    von

    dartmaus



    – 24.05.2017

    Das Cover des Buches ist mir insgesamt etwas düster und auch unscheinbar. Wenn es sich nicht um den zweiten teil der Drachenbaumreihe gehandelt hätte, hätte ich das Buch gar nicht in die Hand genommen.

    Inhalt: Die Waise Sina wurde nach dem Tod ihrer Eltern von ihrer Großmutter in Panama groß gezogen. Ihr Studium absolviert sie in Harvard, doch ein kleiner Stoffesel bringt ihr ganzes Leben durcheinander. Kurzerhand bricht sie ihr Studium ab und reist zurück nach Panama. Um sich von ihrer Krankheit zu erholen, begibt sie sich in die Hände der Kunas. Schon bald kann sie sich wieder erinnern und kommt einem ungeheuerlichen Komplott auf die Spur, der ihr ganzes Leben nochmal komplett verändert.

    Meine Meinung: Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Allerdings denke ich sollte man bereits den ersten Teil gelesen haben, damit man besser in die Geschichte rein findet und die Zusammenhänge besser nachvollziehen kann.
    Der Schreibstil ist sehr flüssig und interessant und man fühlt regelrecht mit Sina mit. Besonders gut gefallen hat mir der ständige Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit. So war man immer neugierig was bei Tamanca oder bei Sina passiert und man musste einfach weiter lesen. Auch konnte man so die Reaktionen der einzelnen Personen besser nachvollziehen. Auch in diesem Band gelingt es der Autorin wieder die Traditionen und das Leben der Naturvölker näher zu bringen. Auch die Landschaftsbeschreibungen sind sehr detailliert und Bildlich. Eine wirklich tolle Fortsetzung der Tochter des Drachenbaums.

    Mein Fazit. Absolut lesenswert, allerdings sollte man auch den ersten Teil kennen.


    Ganz gut, aber schwächer als Band 1

    von

    Ameland



    – 22.05.2017

    Ich fand den Vorgänger Die Tochter des Drachenbaums so toll und habe mit Spannung auf den Nachfolgeband gewartet. Leider konnte er meine Erwartungen nicht ganz erfüllen.
    Aber der Reihe nach. Natürlich geht es auch in diesem Band um das Heilmittel Amakuna, dessen Geheimnis jeweils von einem liebenden Paar bewahrt werden muss. Die Geschichte spielt in zwei unterschiedlichen Zeitebenen. In beiden Zeitebenen wollen die Beteiligten aus den unterschiedlichsten Gründen das Heilmittel Amakuna finden und besitzen. Das bringt die Bewahrer des Geheimnisses immer wieder in Gefahr.
    Tamanca und Itapiú leben im 16. Jahrhundert zu Zeiten der spanischen Konquistadoren, die in ihrer Gier nach Macht und Gold sehr brutal mit der einheimischen Bevölkerung umgehen.
    Sina und Neri, das Paar der Gegenwart, bewegt sich im Sumpf von Drogenhandel, Geldwäsche und Immobilienhaien. Auch hier geht es um die Gier nach Macht und Geld von einigen wenigen.
    Den Anfang des Buches fand ich noch spannend, aber im weiteren Verlauf konnte mich die Geschichte nicht mehr richtig fesseln. In der Danksagung schreibt Frau Aernecke, dass ihr eigentlich gar nicht danach war, den Folgeband zu beenden und das schlägt sich m. E. in der Geschichte nieder.
    Den Schreibstil der Autorin finde ich sehr schön; sie kann mit Wörtern umgehen und hat eine gute Ausdrucksweise.
    Die Charaktere der Protagonisten fand ich nicht so stark und mit Herzblut gezeichnet wie im ersten Band. Außerdem fand ich im Vergangenheitsteil die vielen unterschiedlichen Machthaber in der neuen Welt unübersichtlich.
    Hilfreich fand ich die aufklappbaren Karten im Einband und die Auflistung der Hauptfiguren mit der kurzen Erläuterung.
    Oft ist es nicht erforderlich, dass man bei einer Fortsetzung den Vorgänger gelesen hat. In diesem Fall halte ich es allerdings für sinnvoll, da es sehr viele Rückblicke und Andeutung zu Band 1 gibt.
    Trotz dieser Kritikpunkte hat mich das Buch gut unterhalten und bekommt noch 4 Sterne.


    spannend

    von

    XY



    – 30.06.2017

    Leider hatte ich zu spät bemerkt, dass es sich hier um eine Fortsetzung handelte… deswegen hatte es ein wenig gedauert, bis ich einen Überblick über die Personen und die Handlungen hatte…
    trotzdem hat das Buch mir sehr gut gefallen… ein Buch aus meinem Genre und absolut nach meinem Geschmack.

    Den Schreibstil fand ich persönlich ein wenig gewöhnungsbedürftig und stellenweise auch schwierig, dies kann jedoch auch wirklich daran liegen, dass ich den ersten Teil nicht vorabgelesen hatte, deswegen fließt diese Bemerkung nicht in meine Sternebewertung mit ein…

    Alles in allem ein Buch, das mich nach anfänglichen Schwierigkeiten faszieniert und gefesselt hat…
    Ich war mit diesem Buch aber eine Zeitlang beschäftigt, allein schon wegen der Dicke…


    Das Panama-Erbe

    von

    Gelinde



    – 13.05.2017

    Das Panama-Erbe, 2. Band der Amakuna-Saga,
    von Susanne Aernecke

    Cover:
    Wunderbar geheimnisvoll, passend zum Buch.

    Inhalt:
    Zwei Zeitebenen: Gegenwart und 16. Jahrhundert.

    Sina, die zukünftige Erbin der größten Bank Panamas, erleidet während ihres Studiums einen Burn Out.
    Als sie nach ihren Wurzeln sucht und sich mit den Kunas gegen die Pläne der Bank ihres Großvaters verbündet, gerät sie immer mehr in ein großes Rätsel/Geheimnis aus der Vergangenheit.

    Im 16. Jahrhundert kommt Tamanca als Medico in das gerade von Spanien eroberte Panama. Er hat ein Heilmittel seiner Mutter die Heilerin war bei sich, das es gilt auf jeden Fall geheim zu halten.

    Amakuna, ein Heilmittel, das die ganze Welt verändern kann.
    Zum Guten wie zum Schlechten. Deshalb muss es geheim gehalten werden, bis das Zeitalter der Liebe = das Amakuna-Zeitalter anbrechen kann.
    Und nur ein liebendes Paar kann der Hüter sein.

    Meine Meinung:
    Voll Spannung habe ich zwei Jahre auf diesen Nachfolgeband gewartet, war ich doch von "Tochter des Drachenbaums" hellauf begeistert.

    Den Einstig fand ich noch gewohnt faszinierend, doch irgendwann änderte sich meine Einstellung.
    Da wurde mir das Ganze zu konstruiert und zu rührselig.
    Alles wiederholte sich, die meisten Personen haben/hatten in der Vergangenheit und/oder in der Gegenwart einen "Klon" und irgendwann war alles vorhersehbar. Die Handlungen wiederholen sich.
    Die "Helden" kommen in eine ausweglose Situation und werden dann auf wundersame oder spektakuläre Art gerettet.
    Überall herrscht Neid und Gier (nach Gold, u.a. El Dorado, und Macht) und dagegen steht dann die reine und einzigartige Liebe.

    Amakuna ist das Wunder- und Heilmittel nach dem die Menschheit schon immer sucht. Es kann alle Leiden auf wundersame Weise heilen, es wir immer auf dieses Amakuna-Zeitalter hingewiesen = das Paradies.

    Das Ende empfinde ich dann als sehr offen, es fühlt sich für mich an, als ob ein Film 10 Minuten vor dem Ende abgebrochen wird.
    Dies ist wohl der Tatsache geschuldet, dass dies eine Trilogie ist, und 2019 der dritte Teil erscheinen soll.

    Autorin:
    Susanne Aernecke studierte Sprachen und absolvierte eine Regieausbildung. Sie ist eine Weltreisende und drehte u.a. mit indianischen Schamanen am Amazonas, mit wilden Reitern in der Mongolei, mit buddhistischen Mönchen in Indien und Schiffsbauern in der Südsee.

    Mein Fazit:
    Ich habe auf dieses Buch voller Spannung gewartet, leider konnte es meine Erwartungen nicht erfüllen. Für mich ein klarer Abfall zum ersten Band.
    Es wurde mir mit der Zeit zu konstruiert und irgendwie zu rührselig und rosarot .
    Deshalb kann ich dieses Mal nur 3 Sterne vergeben.


    Mysthische Geschichte

    von

    Isabell



    – 03.07.2017

    Sina wächst nach dem Tod ihrer Eltern bei ihren Großeltern in Panama auf. Mittlerweile studierrt sie an einer der angesagtesten Universitäten im Ausland und soll einmal das Firmenimperium ihres Großvaters übernehmen. Sie erleidet jedoch einen Zusammenbruch als ihr Felipe, den sie einmal heiraten soll und mit dem sie befreundet ist, einen Esel schenkt. Dieser Esel katapultiert sie gedalklich an den Tag zurüück, an dem sie ihre Eltern bei einem Brand verliert. Sina kann sich nicht mehr konzentrieren und aus der hochbegabten Studentin wird eine junge Frau, die sich psychiatrischer Hilfe auf die Suche nach der Ursache begibt.
    Die Geschichte ist spannend erzählt und dann wird es mystisch, denn wir reisen in die tiefste Vergangenheit und erfahren etwas über die Vorgeschichte und ein Allheilmittel. Während mir die Einblicke in Korruption, Drogenhandel und die Zerstörung der Umwelt und ihrer Ureinwohner sehr gut gefielen, hatte ich Schwierigkeiten mit den magischen, mysthischen Seiten klarzukommen.
    Mir hat dieses Buch deswegen nicht so zugesagt, da ich eine andere Erwartungshaltung hatte. Wer Geschichten mit mysthischen Elementen mag, ist hier jedoch genau richtig, denn der Schreibstil ließ es mich zügig lesen.


    Na ja

    von

    Pseudo



    – 30.05.2017

    Nachdem ich den ersten Teil von Susanne Aernecke gelesen hatte, war ich total gespannt auf den zweiten. Der ließ jedoch eine Weile auf sich warten und steigerte so die Spannung.

    Voller Vorfreude habe ich das Buch in die Hand genommen und ich muss ganz ehrlich sagen, mit diesem zweiten Band Das Panama Erbe habe ich mich sehr schwer getan. Ich habe sehr lange gebraucht um überhaupt in das Buch hinein zu kommen, dachte immer wieder beim Lesen, das kenne ich doch schon. Wie auch Band eins spielt dieses wieder in zwei Zeit-Ebenen. Damit habe ich eigentlich überhaupt kein Problem, aber wie gesagt, dieses erinnerte mich immer an das erste Band. Erst ab der Mitte wurde es dann doch ein wenig interessanter. Muss Sina doch gegen alle bösen gleichzeitig kämpfen.


    Spannender Roman, mystisch und emotional

    von

    Gartenfee



    – 08.05.2017

    Klappentext: Der Kampf zwischen Liebe und Macht wird von den Kindern der Helden aus TOCHTER DES DRACHENBAUMS fortgesetzt – in Gegenwart und Vergangenheit Gegenwart: Nachdem ihre Eltern ums Leben gekommen sind, wächst Sina in Panama bei ihrem Großvater auf, dessen Bankenimperium sie erben soll. Die sensible, hochbegabte Studentin leidet nach einem Nervenzusammenbruch an einer Amnesie und sucht Heilung bei den Kuna-Indianern an der Karibikküste. Dort verliebt sich der junge Heiler Neri in sie. Mit seiner Hilfe und dem geheimen Heilmittel Amakuna wird sie gesund und erinnert sich wieder an ihre Kindheit auf La Palma, der Insel der Drachenbäume. Sie findet heraus, dass ihre Mutter bereits über Amakuna forschte und deshalb sterben musste. Während sie versucht, mehr darüber zu erfahren, gerät sie immer tiefer in die Machenschaften ihres Großvaters, der hinter dem Plan steckt, die Inseln der Kunas für Luxusresorts zu enteignen ¿ Vergangenheit: Der junge Medico Tamanca wandert 1517 mit seinem Vater in das gerade von Spanien eroberte Panama aus. Seine verschwundene Mutter war eine Heilpriesterin der kanarischen Ureinwohner. Bei einem Zwischenstopp auf La Palma erhält Tamanca von einer alten Medizinfrau das geheime Heilmittel seiner Mutter: Amakuna. In der neuen Welt gerät er in den Krieg zwischen den Spaniern unter Pizarro und den Indianern. Um seiner Geliebten Itapiú helfen, heilt er ihr Volk mit Amakuna. Er wird zum Beschützer der Ureinwohner und begründet eine Heiltradition, die bis in die Gegenwart die Existenz der Kuna sichert ¿Durch Amakuna verbinden sich die Seelen von Sina und Tamanca. Nur gemeinsam können sie den Kampf gegen die Konquistadoren in Gegenwart und Vergangenheit gewinnen. Gier, Gold und Geld – der Machtkampf um Panama 2. Band der Amakuna-Saga

    Ein wunderschön gelungenes Cover, sphärische Farben und ein aussagekräftiger Klappentext. Obwohl ich den ersten Band der Reihe nicht gelesen habe, war ich sofort mitten im Geschehen, denn Susanne Aernecke schreibt flüssig und leicht. Der Roman spielt in zwei verschiedenen Zeitepochen, in zwei unterschiedlichen Erzählsträngen, die klar voneinander abgegrenzt sind und den Leser mitnehmen auf eine Zeitreise in die Vergangenheit und Gegenwart.
    Sina, die Protagonistin in der Gegenwart, wächst nach dem Tod ihrer Eltern in Panama bei ihren Großeltern auf. Während ihres Aufenthaltes in Harvard, wo sie ein Wirtschaftsstudium absolviert, bekommt sie, nachdem ihr Freund ihr ein sehr persönliches Geschenk gemacht hat, einen Nervenzusammenbruch und sucht Heilung bei einem Stamm in Panama¿der viel mit ihrer Familiengeschichte zu tun hat¿
    Der Protagonist in der Vergangenheit im Jahr 1513 ist Enrique, der mit seinem Vater in die neue Welt aufbricht. Er erfährt auf der Überfahrt von Spanien zu den Kanaren, einer Zwischenstation, warum er ohne seine Mutter Iriome aufgewachsen ist und sein Vater gibt einen Verrat zu¿.
    Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, diesen Roman zu lesen, voller Spannung und Emotionen. Beide Erzählstränge sind spannend für sich und so nach und nach entdeckt der Leser die Zusammenhänge.
    Der Roman erzählt auch über die unterschiedlichen Weltanschauungen der Ureinwohner und der sogenannten zivilisierten Welt, ohne Machtspiele, sondern eher zurück zu den Ursprüngen, eine Sichtweise, die uns doch immer mehr abhandenkommt.


    Zwischen Vergangenheit und Gegenwart

    von

    schliesi



    – 11.05.2017

    Inhalt:
    Dies ist die Fortsetzung des Romans – Tochter des Drachenbaums, der zweite Band der Amakunasaga. Die Handlung ist in Gegenwart und Vergangenheit unterteilt und pendelt zwischen diesen Zeiten hin und her. In der Gegenwart dreht sich die Handlung um Sina, deren Eltern beim Brand ihres Pharmalabors auf der Kanareninsel La Palma ums Leben gekommen sind. Sina wuchs dann in Panama bei ihren Großeltern auf. Um das Bankenimperium ihres Großvaters einmal übernehmen zu können studiert Sina in Harvard. Als ihr Freund Felipe ihr einen Stoffesel schenkt, der sie an ihre Eltern und ihre Kindheit erinnert erleidet Sina einen Nervenzusammenbruch. Sie kann sich seitdem nicht mehr konzentrieren. Um Abstand von ihrem anstrengenden Studium zu gewinnen reist sie von den USA zurück nach Panama und begibt sich auf die Suche nach ihren Wurzeln. Dort findet sie einiges über ihre Vergangenheit heraus und verliebt sich in Neri einen jungen Kunaindianer.
    In der Vergangenheit im Jahre 1517 wandert der junge Medico Enrique aus Spanien gemeinsam mit seinem Vater in die neue Welt nach Panama aus. Enrique hat seine Mutter niemals kennengelernt, sie war eine Heilpriesterin der kanarischen Ureinwohner auf La Palma. Bei einem Zwischenstop auf der Schiffsreise nach Panama versucht Enrique etwas über das Leben seiner Mutter zu erfahren. Von einer alten Medizinfrau erhält er das geheime Heilmittel Amakuna. Er reist weiter nach Panama und gerät dort in den Krieg zwischen den Spaniern und den Indianern.

    Meine Meinung:
    Eine absolut gelungene Fortsetzung des Romans Tochter des Drachenbaums. Die Handlung ist von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd geschrieben. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen so sehr hat mich meine Neugier getrieben, wie sich die Geschichte um Sina und Tamanca (Enrique) wohl entwickeln wird. Die Handlung ist ausführlich und detailliert beschrieben, so dass ich sofort Bilder vor Augen hatte und mich mit Sina und Tamanca gemeinsam in ihr persönliches Abenteuer gestürzt habe. Die Erzählung wechselt zwischen Gegenwart und Vergangenheit und Susanne Aernecke schafft es mühelos den Spannungsbogen konstant durch diese Wechsel auf einem hohen Niveau zu halten. Auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, findet man sich sofort in den Ereignissen zurecht. Der Vollständigkeit halber rate ich aber jedem Leser, der sich auf das Amakunaabenteuer einlassen möchte mit dem ersten Band zu beginnen. Auch die Gestaltung des Buchumschlages passt zu meinem positiven Gesamteindruck.


    Interessante Ideen, aber leider langatmig

    von

    La novelera



    – 16.07.2017

    Panama – ein Land, über das man nicht besonders viel liest- gehört es doch zu den unbekannteren Lateinamerikas. Umso spannender, wenn es in einem Roman vorkommt. Der Titel weckte Interesse bei mir, da ich das Land auch selbst kenne.

    Die Harvard-Studentin Sina Saratoga soll einmal das größte Bankenimperium Lateinamerikas von ihrem Großvater erben. Dem steht zunächst nichts im Wege, ist sie doch eine hochintelligente und erfolgreiche junge Frau. Doch als sie von ihrem Verlobten Felipe einen Stoffesel geschenkt bekommt, werden verloren geglaubte Erinnerungen an ihre Kindheit geweckt und Sina bricht aus ihrem geordneten Leben aus, um sich auf die Suche nach ihren Wurzeln zu machen. Diese Suche wird weitreichender als gedacht. Sie stößt auf Amakuna, einen Heilpilz des Kuna-Volkes, der indigenen Bevölkerung Panamas. Plötzlich dreht sich ihr Leben um 180 Grad. Was hat ihre eigene Geschichte mit Amakuna zu tun?

    Auf einer zweiten Zeitebene lernt der Leser den jungen Arzt Tamanca kennen, der zur Zeit der Konquistadoren lebt und ebenfalls mit dem Pilz in Berührung kommt. Sowohl Sina als auch Tamanca müssen den Pilz schützen, damit er nicht in die falschen Hände gerät. Dabei kommt es durch Amakuna selbst zu einer Verbindung der beiden durch die Zeit und die Geschichte scheint sich zu wiederholen.

    Die Leseprobe war sehr viel versprechend und es schien eine spannende Geschichte zu werden, besonders des Schauplatzes wegen. Die Darstellung der Kuna finde ich sehr gelungen. In keinem anderen Land habe ich die indigene Bevölkerung so zurückhaltend, ja sogar abweisend gegenüber Weißen erlebt wie in Kuna-Yala – meiner Meinung nach zurecht!
    Im Ansatz fand ich die Idee um Amakuna interessant. Was wäre das für eine Welt, in der alle Krankheiten geheilt werden könnten? Die Protagonisten Sina und Tamanca fand ich sympathisch, wobei mir die beiden in gewisser Weise auch fremd geblieben sind, richtig in sie hineindenken konnte ich mich nicht.
    Leider empfand ich das Buch später beim Lesen dann auch als sehr langatmig und viele Teile konstruiert und vorhersehbar. Das hat mir das Lesen sehr erschwert und leider habe ich dann die Lust verloren, es zog sich.

    Fazit: Ein Roman mit einem interessanten Ansatz und Schauplatz, der sich später jedoch sehr in die Länge zieht. Deshalb nur drei Sterne von mir!

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