Böse Herunterladen pdf.epub.txt buch (Online Lesen)

Böse Herunterladen (Online lesen.Download) frei buch PDF, ePub, Kindle

Böse als eBook


Produktdetails

Titel: Böse

Autor/en: Eirikur Örn Norddahl

EAN: 9783608106510

Format: 

EPUB

Roman.

Originaltitel: Illska.

Übersetzt von Tina Flecken, Betty Wahl

Tropen

23. Juni 2014 – epub eBook – 580 Seiten




Buch auf Deutsch!


Herunterladen Böse frei buch pdf mobi epub mp3 fb2 CD txt doc kindle Ibook iOS:



Böse (0.00 EUR)


Herunterladen Böse buch frei:

SPIEGEL-2

Böse.pdf (EUR-0.00)

Böse.epub (EUR-0.00)

Böse.doc (EUR-0.00)

Böse.txt (EUR-0.00)

Böse.mobi (EUR-0.00)

Stunden damit verbracht haben, online nach Multimedia-Inhalten zu suchen, und jetzt, während Sie neue Bücher, Zeitschriften und berühmte Comic-Bücher genießen.

Es ist hier und es ist kostenlos. Daher müssen Sie sich registrieren:

  • Bücher, Zeitschriften und Comics unbegrenzt, wohin Sie gehen: direkt zu Ihrem Browser auf Ihrem Computer oder Tablet.
  • Mehr als 10 Millionen Titel decken alle möglichen Genres ab.
  • Holen Sie sich die besten Bücher, Magazine und Comics in jedem Genre, einschließlich Action, Abenteuer, Anime, Manga, Kinder und Familie, Klassiker, Anleitungen, Drama, Ausländisch, Horror, Musik, Romantik, Science-Fiction, Fantasy, Sport und mehr.
  • Jeden Tag werden neue Titel hinzugefügt! Wir wollen die Dinge neu halten.
  • Alle Plattformen. Vollständig optimiert
  • Entdecken Sie, warum Tausende von Menschen jeden Tag gehen.
    Registrieren Sie sich und genießen Sie Ihre Unterhaltung, unbegrenzt!
    Preis des Buches:

    Beschreibung

    Für die jüdische Studentin Agnes wird der Holocaust während ihrer Abschlussarbeit zur Obsession. Dennoch beginnt sie ausgerechnet mit dem Rechtsextremisten Arnór eine Affäre. Gleichzeitig verliebt sie sich in Ómar, einen Langzeitstudenten. Die private und die zeitgeschichtliche Katastrophe beginnen sich unauflöslich miteinander zu vermischen.In diesem gefeierten und preisgekrönten Roman nimmt Eiríkur Örn Norðdahl den Leser mit auf einen wilden Parforceritt durch die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Die leidenschaftliche Dreiecksbeziehung zwischen der jüdischen, in Island aufgewachsenen Litauerin Agnes, dem antriebslosen Geisteswissenschaftler Ómar und dem selbstherrlichen Neonazi Arnór ist gleichermaßen skurril wie grandios erzählt.Als Langzeitstudenten Ómar seinen Abschluss schafft, steuert die Beziehung mit Agnes auf eine Katastrophe zu: Sie ist schwanger und weiß nicht, welcher der beiden der Vater des Kindes ist – Arnór oder Ómar. Die Beziehung zu Ómar wird immer angespannter, bis dieser zufällig dahinterkommt, dass Agnes ihn betrogen hat. Er dreht durch, steckt das Haus in Brand und nimmt den nächsten Flieger ins Ausland: Gut und Böse sind nicht mehr zu trennen.

    Leseprobe

    4. KAPITEL

    Agnes schreckte aus dem Schlaf hoch. Sie hatte vom Einmarsch in Polen geträumt. Sie war Göring, und sie wollte keinen Krieg. Viel zu viel Aufwand, fand sie. Sie, Göring.

    Sie strich sich den Schweiß von der Stirn, kroch aus dem Bett und zog ihr nasses T-Shirt aus. Öffnete eine Schublade, nahm ein neues heraus. Kratzte sich in den Achselhöhlen und zog das Shirt über. Schlurfte gähnend in die Küche hinüber und sah auf die Uhr über dem Türrahmen. Halb sechs. Sie hatte gerade mal zwei Stunden geschlafen.

    Göring? Sie war nicht wie Göring. Sie war eher wie Churchill. Warum hatte sie dann nicht geträumt, sie wäre Churchill? Churchill war immerhin ein klein wenig sexy.

    Und in Chamberlain war sie auch heimlich verliebt. Der war ein Idealist gewesen. Göring war bloß ein Nazi. Chamberlain war Hitlers Lügen weniger auf den Leim gegangen, als von ihm behauptet wurde. Fand sie. Sie, Agnes, nicht sie, Göring. Chamberlain wollte nur keinen Krieg. Schließlich war der Erste Weltkrieg kaum zwei Jahrzehnte her. Und zur damaligen Zeit (bevor irgendjemand irgendwas vom Holocaust wusste) waren sich viele darüber einig, dass Krieg keine gute Idee war.

    Agnes verstand das.

    Chamberlain hatte das verstanden.

    Aber Churchill hatte das nicht verstanden. Churchill war ein fetter, ordinärer Säufer.

    Und ebendas fand Agnes ein klein wenig sexy.

    Sie holte sich ein Glas Wasser, ging aufs Klo und legte sich wieder hin.

    ***

    In den Jahren vor dem Krieg hieß es manchmal, die Nazis hielten die Isländer für die reinsten und ursprünglichsten aller Arier – als seien sie direkt einer Riefenstahl-Inszenierung von Wagners Ring entsprungen. Demnach, so die Überlieferung, hatte der Führer kaum
    ein dringenderes Anliegen, als die Beziehungen zu den Isländern, dem deutschen Brudervolk, zu pflegen – eine Zuneigung, die sich unter anderem in der Liebe der Nazis zu den Werken Gunnar Gunnarssons und Snorri Sturlusons niedergeschlagen hatte.

    Doch weder das isländische Wunschdenken von Hitlers Schwärmerei für das abgeschiedene und, wie böse Zungen behaupteten, von Inzucht geprägte Inselvölkchen noch der Liebeskummer, der dieser Schwärmerei auf dem Fuß folgte, hatten irgendeinen Bezug zur Realität. Den Isländern ging es mal wieder ausschließlich darum, die Besten zu sein – egal in was. Diese Neigung, die sich aus der isländischen Geschichte erklärt, hat schon so manch cleverem Politologen als schlagendes Argument gedient, während die Konservativen dieser Welt noch offen mit den Faschisten flirteten.

    Hey, alle mal herhören: Wir sind auf Platz eins! Yippieee!

    ***

    Eines Abends wurde Agnes ins »Clubhaus« eingeladen. Das »Clubhaus« war eine alte Autowerkstatt in Hveragerði, von außen nur durch ein dezent über der Tür angebrachtes Sonnenkreuz zu erkennen. Dort hingen Leute rum, die sich – freiwillig – zum Nazismus bekannten.

    Es war Freitagabend. Agnes klopfte. Sie klopfte noch mal, aber nichts rührte sich. Dann öffnete sie, anstatt ein drittes Mal zu klopfen, die Tür und trat zwei Schritte ins Innere der Werkstatt.

    Die Neonazis waren genauso versifft und verkommen, wie Agnes sie sich vorgestellt hatte. Als seien Nazis grundsätzlich versifft und verkommen. Klapperdürr und dreckig, mit teigiger Haut und blutunterlaufenen Augen, und dazu ständig am Zappeln und Fuchteln, als werde ihr Körper von Sturm und Unwetter gepeitscht und jede ihrer Bewegungen, jedes Wort und w
    as sie sonst noch von sich gaben, seien vollkommen unwillkürlich. Eine Prise Tourette, eine Handvoll MS, etwas Psoriasis und ein Schuss zerebrale Kinderlähmung – alles verrührt mit einer großen Portion allgemeinem Unglück. Aber nicht wie bei Arnór, der vor Tatkraft und Lebenshunger vibrierte – nein, das hier waren die Zuckungen dumpfer, elender Versager. Natürlich hätte sie das nie im Leben laut ausgesprochen – das klang viel zu sehr nach biologischer Rassenlehre und faschistoider Denke – aber wenn sie ehrlich war, waren diese Typen für sie der allerletzte Dreck.

    ***

    Die Isländer waren ein Zwergvolk und kämpften leidenschaftlich für ihre Unabhängigkeit, was auch immer in anderen Teilen der Welt geschah. Und so fand die völkische Botschaft der Nationalsozialisten ihren Weg in die Herzen vieler / mancher Isländer. Vielleicht fiel es ihnen zunächst nicht ganz leicht, sich mit Rassenhass und Ausländerfeindlichkeit zu identifizieren – die meisten wussten ja nicht mal, dass es ein Ausland gab, geschweige denn Ausländer. Schließlich war Island damals noch kein weltweit begehrtes Urlaubsziel, und von den Isländern selbst waren nur wenige in der Welt herumgekommen. Und doch hatten die nationalistischen Parolen in der isländischen Volksseele eine Saite zum Klingen gebracht.

    Ihre Unerfahrenheit in Sachen Rassenhass hielt die Isländer jedenfalls nicht davon ab, alle jüdischen Flüchtlinge – das waren noch Zeiten – postwendend nach Dänemark zurückzuschicken. In diesem Punkt haben die Isländer übrigens (wenn Sie mir diese kleine moralisierende Abschweifung erlauben) nichts dazugelernt, sondern lassen wohns
    itzlose Ausländer bis heute gnadenlos im Regen stehen. Und vielleicht muss man von anderen Ländern gar nichts wissen, um von ihnen nichts wissen zu wollen.

    ***

    An den Wänden hingen Hakenkreuze, Sonnenkreuze, Südstaatenfahnen, Skrewdriver- und Prussian-Blue-Poster, die Mohammed-Karikaturen von Kurt Westergaard und Lars Vilk, die isländische Flagge, eine White-Pride-Plakette und ein »Combat 18«-Totenkopf aus silberglänzendem Metall. Was für ein bizarres Sammelsurium, dachte Agnes. Soll wohl ein schwaches Selbstbewusstsein kaschieren – und es zugleich entlarven. So ähnlich wie bei Teenagern, die ihre Zimmerwände mit Justin Bieber, Michael Jackson, den Sex Pistols oder nackten Mädels zuklebten.

    Agnes räusperte sich, und die Nazis sahen von ihren Bierdosen auf. Es waren 15 Stück, vier davon Frauen (drei Freundinnen, eine Schwester). Agnes hatte den Eindruck, sie wären alle mehr oder weniger zahnlos. Aber das konnte eigentlich kaum sein und war bestimmt nur Einbildung. Vorurteile. Sie räusperte sich noch mal, machte einen Schritt nach vorne, streckte die Hand aus und tauchte ein in den Hass und die Dummheit.

    ***

    1936 reiste der SS-Obersturmführer und Mediävist Otto Rahn nach Island. Er war ein äußerst abenteuerlustiger Mann und schon auf der ganzen Welt herumgekommen. Er wird immer wieder als das offenkundigste Vorbild für die Figur des Indiana Jones bezeichnet (was die Produzenten des Films natürlich weit von sich weisen).

    Otto Rahn beschrieb seine Islandreise so:

    »Ich war kurz davor, den Verstand zu verlieren. Aber warum? Ich hatte mir ein Märchenland erträumt, und plötzlich befand ich mich an einem Ort, an dem nichts Märchenhaftes zu entdecken war. Die grenzenlose Einsamkeit dieser unwirtlichen Insel am Rande des Eismeers hatte mich sofort im Griff
    . … Ich wollte »fliegen« wie Luzifer, aber mir wurde bloß schwindlig. Wo ich auch ging und stand, wo immer ich mich aufhielt, was immer ich gedacht und mir vorgenommen hatte: Seit Jahr und Tag hatte mich alles hierher gezogen – und das waren nun die Gestade Islands? Die Insel Thule, für die Phytheas sein Leben aufs Spiel gesetzt hatte? … Es war eine unbarmherzige Wirklichkeit, die mir entgegenschlug. Kein Baum, kein Wald, keine Blumen, keine Felder. Armselige Häuser, provisorisch zusammengezimmert, dazwischen Büros, Modeläden, Zeitungsredaktionen, Kinos. All das wirkte auf mich fremd und entwurzelt, wie etwas, das nun mal so war, ohne dass jemand es so haben wollte.«

    ***

    Keine Ahnung woran das liegt, sagte Jónas, jedenfalls ist hier alles voller Dealer und Vergewaltiger. Agnes hatte größte Mühe, ihm nicht ins Gesicht zu spucken oder ihm eine zu scheuern oder vor Verachtung komplett auszurasten. Aber dann versuchte sie sich zu beherrschen, denn immerhin wollte sie etwas von ihm. Anständige Leute sind die meiste Zeit zu Hause, fuhr er fort. Die hängen nicht dauernd mit der Clique rum. Anständige Leute sind bei ihren Familien. Aber es ist ja nicht nur das, setzte er nach. Nicht nur das Dope und die Gewalt. Hör doch bloß mal zu, wenn die Thais versuchen, sich auf Isländisch verständlich zu machen, an der Supermarktkasse zum Beispiel. Hhimssehn hausend Kronen bittää oder Wolln hie eine Tuuhtä? und so, du weißt schon, dieses Kauderwelsch eben, dieses dümmliche Gesabber, das man kaum als Isländisch bezeichnen kann, außer vielleicht die Ökotussis im Internationalen Zentrum, denen sie eh ins Hirn geschissen haben. Wenn ich die Thais reden höre, könnt ich echt kotzen. Ich weiß, das klingt voll fies, aber es ist doch s
    o. Wie kann man auf das eigene Kulturerbe stolz sein, und dann anderen erlauben, so damit umzugehen? Ich meine, wer ist denn heute noch stolz auf seine Vorfahren? Das ist doch abartig, da krieg ich Bauchschmerzen von. Das passt doch alles nicht zusammen. Ich und die im selben Land. Ich war zuerst hier. Hier hab ich mein Leben. Und ich hab ein Recht auf mein Leben. Ich zahle Steuern. Meine Eltern haben Steuern gezahlt. Und meine Großeltern. Seit Generationen haben wir dieses Land aufgebaut. Und auf einmal verstehst du nicht mal mehr die Kassiererin im Supermarkt. Das ist doch…

    Pressestimmen

    »Intelligenter und lesenswerter Kommentar zum Holocaust, seinen (medialen) Repräsentationen, seinen Nachwirkungen auf die Enkelgeneration und die isländische und gesamteuropäische Gesellschaft.« Gregor J. Rehmer, Literaturundfeuilleton.com, 25.8.2015 »Eirikur Örn Norðdahll hat ein grausames, zuweilen grausam komisches Buch darüber geschrieben, wie Ideologie und Geschichte unsere intimsten Sphären durchdringt. Böse.« Christian Buß, Spiegel online, 27.6.2014 »”Böse” ist so mutig wie entschlossen wie radikal. Und das liegt zunächst an der forschen, eloquenten Sprache, in der Eiríkur Örn Norðdahl zu Hause ist. … Ganz nebenbei ist “Böse” auch ein rasanter Reykjavík-Roman: ein lesenswertes Buch also, gerade weil einem so oft die Worte im Hals stecken bleiben.« Nordis, November/Dezember 2014 »Eirikur Norðdahl katapultierte sich vor zwei Jahren mit dem voluminösen Roman “Böse” ins Zentrum der isländischen Literaturszene. “Böse” ist ein Gegenwartsroman über Xenophobie und zugleich ein Roman über den Holocaust. … Norðdahls Roman “Böse” ist ein aufrüttelnder Beitrag zur heutigen Debatte.« Aldo Keel, NZZ, 9.8.2014 »Es ist zweifelsohne das ungewöhnlichste Buch dieser Saison: Ein Isländer namens Eirikur Örn Norðdahl hat es zuwege gebracht, einen Roman zu schreiben, der den Holocaust, die Wirtschaftskrise der Nullerjahre, das Erstarken der Neonazis in Europa und eine ungewöhnlich offenherzige Dreiecksliebesgeschichte souverän unter einen Hut bringt.« Profil, 4.8.2014 »”Böse” ist abgedreht, verrückt, eigenwillig, unverschämt gut. Wenn Sie Literatur schätzen, die ganze weit weg ist von dem, was man sonst so kennt, dann müssen Sie “Böse” lesen.« Denglers-Buchkritik, 21.7.2014 »Fordernde, berührende, wertvolle Lektüre.« Jochen Overbeck, Musik Express, 8/2014

    Technik

    Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen.
    Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

    Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

    Für welche Geräte?

    Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

    • tolino Reader

      Öffnen Sie das eBook nach der automatischen Synchronisation auf dem Reader oder

      übertragen

      Sie es manuell auf Ihr tolino Gerät mit der kostenlosen Software Adobe Digital Editions.

    • Andere eBook Reader

      Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im Hugendubel.de-Shop herunter oder

      übertragen

      Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

    • Für Tablets und Smartphones: Unsere Gratis tolino Lese-App



           


    • PC und Mac

      Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen über “Jetzt lesen” im Browser, oder mit der kostenlosen Lesesoftware Adobe Digital Editions.

    Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren

    Wasserzeichen

    individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers
    im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

    Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

    Ihr erstes eBook?

    Hier erhalten Sie

    alle Informationen rund um die digitalen Bücher

    für Neueinsteiger.






    TAGS:

    Online Böse eBuch, Buch Böse FB2, Herunterladen Böse PDF , Herunterladen Böse MOBI, Online Böse buch, Frai Herunterladen Böse IPhone, Online buch Böse PDF, Frai Böse DJVU, Frai herunterladen Böse TXT, Herunterladen Böse RTF, Online Böse FB2 , e-buch Böse herunterladen TXT, Frai Böse herunterladen buch, e-buch Böse herunterladen MOBI, Herunterladen Böse IPad, Lesen Böse MOBI, Lesen Böse DOC, Frai Böse AWZ, herunterladen e-buch Böse iPad , Frai Böse DJVU, Herunterladen Böse e-buch frai, Frai herunterladen Böse DVD, Lesen Böse TXT, Buch Böse herunterladen DJVU, Böse herunterladen buch frai, Böse herunterladen buch pdf frai, Böse pdf buch herunterladen frai, Herunterladen e-buch Böse pdf frai, Böse herunterladen buch epub frai, Böse ePub buch herunterladen frai.

    About Author

    admin

    Add a Comment